THEMEN > RENTENÜBERLEITUNG

REDE IM BUNDESTAG // 26. JANUAR 2012

Rente für DDR-Flüchtlinge nach ursprünglichen Zusagen

Menschen, die aus der DDR geflüchtet oder ausgereist sind oder von den Behörden ausgewiesen wurden, erhielten in der Bundesrepublik eine Rente nach dem sogenannten „Fremdrentenrecht“ zugesprochen. Sie wurden so gestellt, als hätten sie ihr Erwerbsleben in der Bundesrepublik zurückgelegt. Das gilt inzwischen nur noch für vor 1937 Geborene. Das ist ein massiver Vertrauensbruch. Die Linke unterstützt die Forderung von Betroffenen nach einer Altersversorgung gemäß den früheren Zusagen.

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PRESSESPIEGEL // Freitag 16. Dezember 2011

Es darf keinen Schlussstrich geben

Die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (LINKE) zur Debatte um Rentenüberleitungen
Der Bundestag beschäftigt sich heute zum wiederholten Mal mit dem Thema Rentenüberleitungen. Es geht um Rentenansprüche aus DDR-Zeiten, die bei der Überleitung ins westdeutsche Rentenrecht nicht anerkannt wurden. Bei einigen Betroffenengruppen, wie den in der DDR geschieden Frauen, hat selbst der Bundesrat bereits Abhilfe angemahnt. Im ND-Interview äußert sich Martina Bunge, die Sprecherin der Linksfraktion für ostdeutsche Rentenüberleitung, zum aktuellen Stand der Dinge. ...

REDE IM BUNDESTAG // 16. Dezember 2011

Gleiche Rente für gleiche Lebensleistung

Auf den Sankt Nimmerleinstag will die Bundesregierung offensichtlich nun ein einheitliches Rentenrecht in Ost und West vertagen. Damit hebelt sie ihren eigenen Koalitionsvertrag aus und bricht ihre Versprechen gegenüber den Menschen in Ostdeutschland. Dennoch gibt die Bundesregierung die Rentenüberleitung Ost als reine Erfolgsgeschichte aus. Die Linke indes sieht viele Probleme offen und verlangt gleiche Rente für gleiche Lebensleistung in Ost und West. ... DOWNLOAD (PDF)

REDE IM BUNDESTAG // 15. Dezember 2011

Lohnunterlagen weiter zugänglich halten

zu Protokoll gegeben
Die Aufbewahrungsfrist von Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten soll nach Willen von Union und FDP zum 31. Dezember 2011 enden. Aber nur wer Beschäftigungszeiten und Einkommen exakt belegen kann, erhält die ihm zustehende Rente. Nach Angaben aus der Deutschen Rentenversicherung hatten im Sommer noch etwa 648.000 Menschen Nachweislücken. Deshalb muss der Zugriff auf die Lohnunterlagen weiter möglich sein. ...

PRESSESPIEGEL // Donnerstag 08. Dezember 2011

DDR-Archive schließen: Rentner sind empört

Rostock (OZ) - Das Gedächtnis der DDR-Arbeitswelt lagert in den Lohnbüros von Unternehmen oder deren Nachfolgern. Millionen vergilbter Lohnzettel, Gehaltsnachweise und Personalakten. Kombinate und Volkseigene Betriebe, die mit der Wende verschwanden, existieren weiter in den Archiven der Firma Rhenus Office Systems in Großbeeren (Brandenburg), die nach dem Ende der Treuhand damit beauftragt wurde. Doch in wenigen Wochen droht der völlige Gedächtnisverlust: Mit dem 31. Dezember 2011 läuft die Aufbewahrungsfrist der Unterlagen auf. Die Papiere dürften dann vernichtet werden. Mindestens 648 000 Arbeitnehmer und Rentner im Osten haben nach Recherchen der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Linke) aus Wismar ein ungeklärtes Rentenkonto. Ihnen drohen schmalere Renten, weil es nicht für alle Beitragsjahre Belege gibt. ...

REDEN // 10. November 2011

Aufbewahrungsfrist der Lohnunterlagen von DDR-Betrieben verlängern

zu Protokoll gegeben
Zeitungen schreiben darüber, im Radio und im Fernsehen gibt es Hinweise, Kommunen machen darauf aufmerksam, Gewerkschaften und Sozialverbände informieren. Auch Sozialministerien und die Deutsche Rentenversicherung äußern sich inzwischen zum bevorstehenden Ablauf der Aufbewahrungsfrist von Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten. Dabei hatte die Bundesregierung mir im April auf eine diesbezügliche Frage noch wie folgt geantwortet: „Handlungsbedarf für eine gesonderte Information der Öffentlichkeit über den endgültigen Ablauf der Aufbewahrungsfrist wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesehen, da der Fristablauf lange genug bekannt ist.“ Zum Glück haben sich damals dennoch einige Zeitungen dieses Themas angenommen, das inzwischen solche Aufmerksamkeit findet. Und das zu Recht, denn die Lohnunterlagen, die u.a. Auskunft über die Höhe der Einkommen und über Beschäftigungszeiten geben, sind unverzichtbar für die Sicherung von Rentenansprüchen. Fehlende Lohnunterlagen können dazu führen, dass Rentenansprüche gemindert werden oder im schlimmsten Falle ganz verloren gehen ...

PRESSEMITTEILUNG // 14. Juli 2011

Niedriglöhne weg, Rentenangleichung her, Lebensleistung anerkennen

„Es ist die traurige Wahrheit: Mecklenburg-Vorpommern rangiert in puncto Rente ganz weit hinten.“ Das sagt Martina Bunge zu den Ergebnissen des Rentenreports, den die Volkssolidarität MV vorgelegt hat. Darin wird anhand von Fakten festgestellt, dass die Renten seit zehn Jahren sinken. Wer heute in den Ruhestand geht, erhält in MV – im Durchschnitt – als Mann eine um 39 Euro geringere Rente als derjenige, der im Jahr 2000 diesen Schritt tat. Ebenso wird in dem Report auf das große Ost-West-Gefälle hingewiesen: Seniorinnen und Senioren in Ostdeutschland haben 30 Prozent weniger Alterseinkünfte zur Verfügung als ihre Altersgefährten in Westdeutschland. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete und Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost: „.Hier schlägt sich nieder, dass in Mecklenburg-Vorpommern besonders miese Löhne gezahlt werden und dass viele durch lange Arbeitslosigkeit große Beitragsausfälle haben. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 08. Juli 2011

Die SPD und die Ostrenten: eins, zwei, drei im Trippelschritt …

„Endlich bewegt sich die SPD – aber leider nur im Trippelschritt“, konstatiert Martina Bunge angesichts der SPD-Bundestagsinitiative zu den Problemen der Rentenüberleitung Ost. Die Ost-Renten-Expertin der Fraktion Die Linke weiter: ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 20. Juni 2011

Lebensleistung anerkennen statt Härtefallfonds einrichten

„Die SPD hat nun endlich gemerkt, dass sie die Problematik der Ost-Renten nicht mehr auf die lange Bank schieben kann. Wenn sie sich im Zusammenhang mit der Angleichung des Rentenwertes Ost an West für die weitere Höherbewertung der niedrigeren Ost-Löhne und Gehälter einsetzt, nimmt sie eine langjährige Forderung der LINKEN auf“, so Martina Bunge zu aktuellen Äußerungen der SPD-Politikerin Iris Gleicke, die sich damit gegen den Vorschlag aus den Reihen der Grünen wandte, die Höherbewertung der noch immer niedrigeren Ost-Löhne und-Gehälter bei der Rentenberechnung abzuschaffen. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 27. April 2011

Gerechtigkeit sieht anders aus

Grüne wollen die Aufwertung der Ostlöhne für die Rente abschaffen „Gerechtigkeit sieht anders aus“, meint die Abgeordnete Martina Bunge zur Äußerung des Grünen-Politikers Wolfgang Strengmann-Kuhn, die Aufwertung der Ostlöhne für die Rente abzuschaffen. Weiter erklärt die Verantwortliche der Fraktion Die Linke für die Probleme der Rentenüberleitung Ost: ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSESPIEGEL // 15. April 2011

Märkische Allgemeine:
RENTE: Viele Rentenkonten im Osten unvollständig

POTSDAM - Etwa 286 000 Bundesbürger der Jahrgänge 1946 bis 1974 mit Wohnsitz in Ostdeutschland haben ihre Rentenkonten noch nicht vollständig geklärt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Die Linke) hervor, die der MAZ vorliegt. „Für diese Menschen wird es höchste Zeit, ihre Unterlagen über Beschäftigungszeiten in der DDR beizubringen“, heißt es in einer Erklärung der Linken-Politikerin. Hintergrund: Zum Jahresende läuft die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten aus. Danach können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die entsprechenden Akten vernichten. Ohne Nachweis drohen jedoch Lücken in der Erwerbsbiografie, die sich wiederum negativ auf die spätere Rentenhöhe auswirken können. ...

PRESSESPIEGEL // Freitag 25. Februar 2011

Rentenunrecht bleibt bestehen - Linksfraktion scheiterte im Bundestag erneut mit Vorstoß gegen Benachteiligungen bei DDR-Renten

Der Bundestag beschäftigte sich am Donnerstag zum wiederholten Mal mit Anträgen der LINKEN zu Korrekturen von Überführungslücken und Diskrimnierungen bei DDR-Rentenansprüchen. Zum wiederholten Mal lehnte das Parlament alle Anträge ab. Zudem betont die Bundesregierung in einem Schreiben an die Linksfraktion, dass für die besonders benachteiligte Gruppe der DDR-Geschiedenen keine Hoffnung auf Nachbesserungen besteht. Viele Bundestagsabgeordnete und Journalisten hatten am gestrigen Mittag sicher ein Déjà-vu. Wieder einmal beschäftigte sich das Parlament mit Anträgen der LINKEN zur »Korrektur der Überleitungen von DDR-Alterssicherungen in bundesdeutsches Recht«. Und wie in all den Jahren zuvor lehnte die Bundestagsmehrheit alle 19 Anträge ab. Somit bleibt es dabei: Auch nach mehr als 20 Jahren Einheit ist die Regierung nicht bereit, die bei der Überleitung von DDR-Rentenansprüchen aufgetretenen Fehler zu korrigieren. Und so müssen die betroffenen Gruppen wie Balletttänzer, Reichsbahner oder Hausfrauen weiterhin auf das ihnen zustehende Geld verzichten. ...

DEBATTE IM BUNDESTAG //24. FEBRUAR 2011

Rede von Gregor Gysi: Endlich gleiche Renten für gleiche Lebensleistung in Ost und West

Es ist und bleibt ein Verhängnis, dass zwanzig Jahre nach Herstellung der deutschen Einheit noch keine gleichen Renten für gleiche Lebensleistungen in Ost und West gibt. Natürlich brauchen wir eine Angleichung der Rentenwerte -- und zwar bei einer Höherbewertung der Einkommen, solange für dieselbe Arbeit in längerer Arbeitszeit im Osten weniger verdient wird als im Westen. Das akzeptieren auch alle Menschen in den alten Bundesländern ...

Rede von Gregor Gysi als PDF

Protokoll der gesamten Debatte als PDF

Link zur Themenseite www.linksfraktion.de
Druckvorlage mit den Abstimmungsverhalten der ostdeutschen Abgeordneten als PDF

 

PRESSEMITTEILUNG // 24. Februar 2011

Absage an Rentengerechtigkeit – Mehrheit des Bundestages lehnt Anträge der LINKEN ab

„Die Hinweise auf die geplante Schaffung eines einheitlichen Rentensystems in Ost und West aus den Reihen von Schwarz-Gelb konnten nicht überzeugen. Vielmehr sieht es so aus, als wollten besonders die Regierungsfraktionen die Probleme der Rentenüberleitung erst am Sankt Nimmerleinstag lösen. Allerdings konnten sich heute auch die Abgeordneten von SPD und Bündnis90/Die Grünen nicht zu einer Unterstützung unserer Anträge durchringen.“ Das erklärt Dr. Martina Bunge nach der Abstimmung über 19 Anträge der LINKEN, die auf die Beseitigung von Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen zielten, die vor 20 Jahren bei der Überführung der DDR-Altersversorgung in bundesdeutsches Recht entstanden sind. Eine große Mehrheit des Bundestages stimmte gegen die Vorschläge und Forderungen der LINKEN. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 23. Februar 2011

Schwarz-Gelb brüskiert Bundesrat und lässt in der DDR geschiedene Frauen im Regen stehen

„Die Bundesregierung lässt die in der DDR geschiedenen Frauen mit ihrem Rentenproblem im Regen stehen. Sie denkt überhaupt nicht daran, der Aufforderung des Bundesrates nachzukommen und eine gerechte Lösung für diese Frauen herbeizuführen, die oft nur Armutsrenten beziehen.“ Das erklärt Dr. Martina Bunge zur Antwort der Bundesregierung auf ihre Frage, was die Bundesregierung zu tun gedenke, um eine Entschließung des Bundesrates vom 24. September 2010 umzusetzen. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 21. Februar 2011

Fraktionen müssen Farbe bekennen: 19 Anträge zur Rentenüberleitung am 24. Februar im Bundestag

„Die Frage ist: Wird eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages endlich bereit sein, die Lebensleistungen der Ostdeutschen im Rentenrecht anzuerkennen oder werden diese weiterhin ignoriert? Am 24. Februar müssen im Bundestag alle Farbe bekennen.“ Das erklärt Dr. Martina Bunge zur bevorstehenden abschließenden Behandlung von 19 Anträgen der LINKEN zur Korrektur der Rentenüberleitung. Weiter stellt die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung Ost fest: „Die Anträge zielen auf eine Überwindung von Ungerechtigkeiten ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 26. Januar 2011

Rentenüberleitung: Keine Bereitschaft, Betroffene anzuhören

„Die Mitglieder der anderen Fraktionen im Ausschuss für Arbeit und Soziales konnten wieder einmal nicht über ihren Schatten springen.“ Das erklärt MdB Dr. Martina Bunge angesichts der heutigen Ablehnung einer von der Fraktion DIE LINKE geforderten öffentlichen Anhörung zu den Problemen der Rentenüberleitung Ost. Die anderen Fraktionen waren nicht bereit, dafür wenigstens zwei Stunden einzuräumen und Vertreterinnen und Vertreter von Betroffenenverbänden als Sachverständige einzubeziehen. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSESPIEGEL // Donnerstag 16. Dezember 2010

Lücken, Unrecht und Strafe

Martina Bunge über die Anträge der LINKEN zu Ost-Renten
Auch 20 Jahre nach dem Beitritt der DDR weist das Rentenrecht zahlreiche Überführungslücken und Ungerechtigkeiten auf. So kürzt man etwa Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit pauschal die durch Beitragszahlung erworbenen Rentenansprüche. Selbst staatsferne Berufsgruppen wie ehemalige Balletttänzerinnen oder Beschäftigte in der Braunkohleindustrie müssen Abstriche bei der Rente hinnehmen. Die Linksapartei fordert seit Jahren Korrekturen bei den DDR-Rentenansprüchen. Über den Stand der Dinge sprach Fabian Lambeck mit der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (LINKE), die auch als Sprecherin für ostdeutsche Rentenüberleitung fungiert. ...

REDE // 02. Dezember 2010

Verrechnung von NVA-Verletztenrente mit ALG II und Altersrente ist unsozial und ungerecht

(zu Protokoll gegeben)
Angehörigen der Nationalen Volksarmee der DDR, die wegen einer erlittenen Schädigung bei der NVA eine Verletztenrente erhalten, wird diese Rente beim Bezug von Arbeitslosengeld II und beim Bezug von Altersrente angerechnet. Bei Dienstbeschädigten der Bundeswehr geschieht das nicht. Die Fraktion DIE LINKE hat die Bundesregierung aufgefordert, diese Schlechterstellung der NVA-Angehörigen zu beseitigen. Die abschließende Behandlung der entsprechenden Anträge fand am 2. Dezember 2010 statt. Sie wurden durch die Mehrheit von Union und FDP abgelehnt. Grüne und SPD stimmten für das Anliegen der Linken. ...

REDE // 02. Dezember 2010

Anerkennung für gelebtes Leben in Ostdeutschland

19 Anträge der Fraktion DIE LINKE für eine Korrektur der Rentenüberleitung
Hunderttausende ehemalige DDR-Beschäftigte müssen empfindliche Einbußen bei der Rente hinnehmen, weil es Anfang der 90er Jahre bei der Überführung der Altersversorgung Ost zu Fehlern, Versäumnissen und bewussten Diskriminierungen kam. Bisher war noch keine Bundesregierung willens, dies zu korrigieren. Die Fraktion DIE LINKE verlangt erneut eine Lösung der zahlreichen Probleme und hat dazu 19 Anträge vorgelegt. Am 2. Dezember 2010 debattierte der Bundestag darüber ...

Zur Themenseite Rentenüberleitung Ost auf www.linksfraktion.de

PRESSEMITTEILUNG // 30. November 2010

Gedächtnisstütze Nr. 2 in Sachen Rentenüberleitung

„Schweigen im Walde“, sagt Dr. Martina Bunge mit Blick auf die Untätigkeit auch dieser Bundesregierung in Sachen Rentengerechtigkeit für Ostdeutschland. Deshalb habe die Fraktion DIE LINKE im Bundestag erneut die Initiative ergriffen und nach einem im Mai eingereichten Gesamtantrag zur Korrektur der Rentenüberleitung nun für alle Probleme einzelne Anträge vorgelegt. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 24. September 2010

Gerechte Rente für geschiedene Ost-Frauen ist überfällig

„Eine solche Fürsprache zugunsten von Geschiedenen in Ostdeutschland ist längst überfällig. Nun sollte sich die Bundesregierung aber endlich bewegen.“ Das erklärt die Abgeordnete Martina Bunge angesichts Aufforderung des Bundesrates an die Bundesregierung, eine befriedigende Lösung für die Altersversorgung der Betroffenen herbeizuführen. ... DOWNLOAD (PDF)

AKTUELL // 20. Mai 2010

Bundestagsdebatte zur Rentenüberleitung: Bundesregierung muss endlich handeln

Die Überleitung der Alterssicherungen der DDR in das bundesdeutsche Recht 1991 war auch mit Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen verbunden. Rentenrechtliche Lücken entstanden vor allem dann, wenn es für DDR-typische Regelungen keine bundesdeutsche Entsprechung gab. Viele Ansprüche und Zusagen wurden einfach gestrichen. Nachteile durch die Rentenüberleitung haben zahlreiche Berufsgruppen - ob Krankenschwester, Balletttänzer, Eisenbahner, Polizistin oder Professor. Wir fordern die Bundesregierung erneut auf, 20 Jahre nach Herstellung der Einheit endlich zu handeln und die nötigen Korrekturen vorzunehmen.

Meine Rede in der Debatte (PDF)

Antrag der Linksfraktion: Korrektur der Überleitung von DDR-Alterssicherungen in bundesdeutsches Recht (PDF)

Protokoll der Debatte (PDF)

Pressemitteilung vom 20. Mai: Rentenüberleitung - höchste Zeit zum Handeln (PDF)

Pressemitteilung vom 17. Mai: Gedächtnisstütze in Sachen Rentenüberleitung (PDF)

REDE // 20. Mai 2010

Rentenüberleitung: Bundesregierung muss endlich handeln

Die Überleitung der Alterssicherungen der DDR in das bundesdeutsche Recht 1991 war auch mit Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen verbunden. Rentenrechtliche Lücken entstanden vor allem dann, wenn es für DDR-typische Regelungen keine bundesdeutsche Entsprechung gab. Viele Ansprüche und Zusagen wurden einfach gestrichen. Nachteile durch die Rentenüberleitung haben zahlreiche Berufsgruppen - ob Krankenschwester, Balletttänzer, Eisenbahner, Polizistin oder Professor. Wir fordern die Bundesregierung erneut auf, 20 Jahre nach Herstellung der Einheit endlich zu handeln und die nötigen Korrekturen vorzunehmen ...

PRESSEMITTEILUNG // 20. Mai 2010

Rentenüberleitung: höchste Zeit zum Handeln

„Das war leider keine gute halbe Stunde für alle Älteren, die heute die Debatte im Bundestag zur Rentenüberleitung verfolgt haben.“ Das erklärt MdB Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost angesichts der Reaktionen aus den anderen Fraktionen zu einem Antrag der LINKEN. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 17. Mai 2010

Gedächtnisstütze in Sachen Rentenüberleitung

„Gut, dass wir nun als LINKE auch den SPD-Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern an der Seite haben. Er möchte jetzt, was wir schon lange fordern: dass Menschen mit gleichem Beruf, den sie gleich lang ausgeübt haben, auch eine gleich hohe Rente bekommen – egal, ob in Ost oder West, wie er heute in der Ostsee-Zeitung zitiert wird.“ Das stellt MdB Dr. Martina Bunge als Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost fest. Sie informiert darüber, dass voraussichtlich am 20. Mai ab etwa 13 Uhr im Bundestag eine Debatte zum Antrag der Fraktion unter dem Titel „Korrektur der Überleitung von DDR-Alterssicherungen in bundesdeutsches Recht“ stattfindet. ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 26. Oktober 2009

Rentenüberleitung: Koalition hüllt sich in Schweigen

„Was die Herstellung von Rentengerechtigkeit für Ostdeutsche angeht, bleibt der Koalitionsvertrag nebulös“, stellt die Abgeordnete Martina Bunge fest. Weiter erklärt die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost: ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 22. September 2009

Die Botschaft hör ich wohl …

„Die Botschaft hör ich wohl – und möcht sie gerne glauben.“ Das stellte die Abgeordnete Martina Bunge zur Ankündigung von Kanzlerin Angela Merkel fest, sich für ein einheitliches Rentensystem in Ost und West einzusetzen. Weiter erklärte die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost: „Eine Angleichung des Rentenwertes Ost an West ist längst überfällig. Doch Zweifel sind bei solchen Ankündigungen angebracht, denn wir kennen sie schon zur Genüge. Sie kamen in den letzten Jahren von Frau Merkel ebenso wie aus der SPD, zum Beispiel von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidenten Erwin Sellering. Nur getan hat sich nichts. Auch im heutigen Interview ... DOWNLOAD (PDF)

VIDEO // 11. September 2009

Video: Rentenüberleitung Ost bleibt weiter Thema

Leider ist das Thema Rentenüberleitung Ost auch 20 Jahre nach der Einheit noch nicht befriedigend abgeschlossen. Martina Bunge und die Linksfraktion haben für die Lösung vieler Probleme in diesem Zusammenhang gekämpft und werden das auch in der kommenden Legislaturperiode tun ...

http://www.linksfraktion.de/podcast.php

RentenÜberleitung // 17. AUGUST 2009

Video zur Rentendebatte am 28. im Bundestag

Am 28. Mai 2009 stellte DIE LINKE ein Paket von 17 Anträgen zur Abstimmung. Sie wollte erreichen, dass Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen der Rentenüberleitung für jetzige und künftige Rentnerinnen und Rentner im Osten endlich aus der Welt kommen. Das Video fasst die Debatte im Deutschen Bundestag dazu in sechs Minuten zusammen.

zum Video auf www.linksfraktion.de
Protokoll der Debatte (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 03. Juli 2009

Heute im Bundestag: DIE LINKE will Rente ab 67 stoppen

DIE LINKE verlangt das Aus für die Rente ab 67. Ein entsprechender Antrag steht heute im Bundestag zur namentlichen Abstimmung. Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und Verantwortliche der Linksfraktion für die Rentenüberleitung Ost, erklärt dazu: ... DOWNLOAD (PDF)

Aktuell // 19. JUNi 2009

Martina Bunge im Disput: Rente Ost - Regierung tatenlos

17 Anträge – 17 Ablehnungen durch eine ganz große Koalition. Aber für DIE LINKE im Bundestag ist das Thema Rentenüberleitung noch lange nicht erledigt!

Am 28. Mai um die Mittagszeit haben in Ostdeutschland möglicherweise mehr Leute als sonst vor dem Fernseher gesessen, um die Bundestagsdebatte zu verfolgen. Auf der Tagesordnung stand die abschließende Lesung zahlreicher Anträge zur Rentenüberleitung. Die Abstimmung verlief enttäuschend, wenn auch erwartungsgemäß: Die 17 Anträge
der LINKEN zu diesem Thema wurden allesamt abgelehnt.
Für die Fraktion fand damit eine drei Jahre währende Arbeit ...
Artikel aus dem DISPUT, Seiten 24/25 (PDF)
DISPUT - Ausgabe Juni 2009
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UnterschriftenAktion // 08. JUNi 2009

Aufruf für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Bundesländern

Fast 20 Jahre nach dem Mauerfall muss die Angleichung des Rentenwerts Ost an das Westniveau endlich verbindlich werden. Denn die Rente ist Lohn für eine lebenslange Arbeitsleistung, die in Ost und West gleichermaßen Anerkennung verdient. Die Angleichung der Renten muss in einem überschaubaren Zeitraum vollendet werden. Sie darf nicht zu Lasten der West-Rentner gehen, sondern muss als Vereinigungsfolge aus Steuermitteln erfolgen. Gleichwertige Tätigkeiten im Erwerbsleben müssen bei der Rente in Ost und West gleich viel wert sein. Dazu ist vorübergehend weiterhin ein Ausgleich für die niedrigeren Verdienste Ost erforderlich, solange das Lohngefälle von West nach Ost so groß bleibt. Die Umsetzung des ver.di-Modells eines Angleichungszuschlags in zehn Jahresstufen ist z. B. geeignet, alle genannten Anforderungen an eine gerechte Lösung zu erfüllen. Auf diese Weise kann auch ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut für Jung und Alt geleistet werden.

Sozialverbände und Gewerkschaften rufen zur Unterzeichnung des Aufrufs auf. Ich gehöre zu den Erstunterzeichnerinnen der Aktion. Machen auch Sie mit. Einfach die Liste ausdrucken ...
Aufruf und Unterschriftenliste (PDF)
Pressemitteilung von ver.di (PDF)
Flyer ver.di-Stufenmodell (PDF)

AKTUELL // 29. Mai 2009

17 Anträge: Wer hat wie gestimmt?

17 Anträge der LINKEN zur Überwindung von Ungerechtigkeiten der Rentenüberleitung Ost standen am 28. Mai im Bundestag zur Abstimmung. Wie die Abgeordneten der einzelnen Fraktionen in den ostdeutschen Bundesländern votiert haben, ist auf dieser Homepage für Mecklenburg-Vorpommern unter "Abstimmungsergebnisse" und extern auf www.linksfraktion.de nachzulesen.... Abstimmungsergebnisse auf www.linksfraktion.de

PRESSEMITTEILUNG // 28. Mai 2009

Rentenüberleitung Ost: Ganz große Koalition ließ Lösung scheitern

„Das ist eine herbe Enttäuschung für viele Menschen in Ostdeutschland“, sagt Martina Bunge zur Ablehnung von 17 Anträgen der Fraktion DIE LINKE. Die Initiativen zielten darauf, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen der Rentenüberleitung Ost zu überwinden. Die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung erklärt weiter: „Unsere Anträge scheiterten an einer ganz großen Koalition von Union, SPD, FDP und Grünen. Damit bleiben in der DDR erworbene Anwartschaften und Zusagen für Hunderttausende weiter ohne Wert ... DOWNLOAD (PDF)

AUDIO // 25. Mai 2009

Gregor Gysi am 18. Mai vor der Bundespressekonferenz: Rentengerechtigkeit herstellen!

Die Abgeordneten können in 17 Einzelabstimmungen entscheiden, für wen sie sich einsetzen / Angela Merkel hat nicht eins der Ostprobleme erledigt ...

... DOWNLOAD (MP3)

INTERVIEW IM WORTLAUT// 25. Mai 2009

17 Anträge zur Rentenüberleitung Ost: Die Bundesregierung ist am Zug

Höchstwahrscheinlich in dieser Woche, am 28. Mai, werden 17 Anträge der LINKEN zur Rentenüberleitung abschließend im Bundestag behandelt. Worum geht es dabei?
Nach 1990 wurde die DDR-Alterssicherungssysteme in das bundesrepublikanische Rentensystem überführt. Das war einerseits eine zu achtende Leistung. Aber die Überführung allein in die Rente zu bundesdeutschen Bedingungen brachte zahlreiche Regelungen, die ungerecht und diskriminierend sind und auch bis heute soziale Härten hervorbringen. Auf solche Fälle beziehen sich unsere Anträge.
Es heißt gelegentlich, die LINKE würde sich vor allem für die ehemalige Elite der DDR stark machen...
Ein Blick in unsere Anträge zeigt, dass wir die Belange ganz verschiedener Betroffener ansprechen. So geht es um Beschäftige im Gesundheitssystem, um Geschiedene aber auch um Beschäftigte von Bahn und Post, um Balletttänzerinnen und Balletttänzer ebenso wie um Bergleute der Carbochemie, um die Lehrerschaft, ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 13. Mai 2009

Rentenüberleitung – Lebensleistungen Ostdeutscher werden weiter entwertet

"Sie haben es nicht geschafft, über ihren Schatten zu springen", sagt Martina Bunge, nachdem der Ausschuss für Arbeit und Soziales mit der Mehrheit von Union und SPD 17 Anträge der LINKEN und je einen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zu den Problemen der Rentenüberführung abgelehnt hat. Auch FDP und Grüne konnten sich nicht zu einer Unterstützung der Anträge der LINKEN durchringen ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 05. Mai 2009

Rentenüberleitung: Bundesregierung muss endlich handeln

Erstmals seit 1990 hat sich ein Ausschuss des Bundestages eigens mit den 17 Anträgen der Linken zur Rentenüberleitung befasst – und den beiden, die FDP und Bündnis 90/Grüne nachgeschoben haben. Bis dato hatten die Regierungsfraktionen, welcher Couleur auch immer, unsere Vorschläge und Forderungen brüskiert. In dieser Wahlperiode meinen alle anderen Fraktionen, dass auch sie einen gewissen Handlungsbedarf sehen. Die Initiative der Linken beschäftigt sich mit diversen Benachteiligungen, die aus der Rentenüberleitung Anfang der 90er Jahre rühren und „nur“ wollen, dass Lebensleistung Ost anerkannt wird wie es für Lebensleistung West selbstverständlich ist ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSESPIEGEL // Freitag 30. Januar 2009

Rentenvorstoß für geschiedene DDR-Frauen

Neben heutigen Ursachen für prekäre Renten gibt es im Osten zusätzlich aus der Wende mitgeschleppte. Jetzt haben sich die Grünen eines der Probleme angenommen: In der DDR geschiedene Frauen stehen heute oft schlechter da als ihre Ex-Männer. In einem Antrag der Grünen im Bundestag ist die Rede davon, dass fast jede zweite zu DDR-Zeiten geschiedene Frau heute als Rentnerin am Rande des Existenzminimums lebt. Frauen erhielten zu DDR-Zeiten keinen Versorgungsausgleich von ihren Ex-Gatten, wie das ...
Leserbrief von Dr. Martina Bunge vom 30. Januar an das Neue Deutschland (PDF)

REDEN // 29. Januar 2009

Gerechte Lösung für die rentenrechtliche Situation von in der DDR Geschiedenen

Endlich, so möchte ich den Einbringerinnen und Einbringern dieses Antrags zurufen, wagt sich mal jemand offiziell aus der „Deckung“. Seit Jahren macht meine Fraktion mit eigenen Anträgen auf die vielen Unzulänglichkeiten aufmerksam, die bei der Überleitung der Alterssicherungsansprüche aus DDR-Zeiten ins bundesdeutsche Recht mit dem RÜG/AAÜG 1991 entstanden. Zumeist erfuhren unsere Initiativen keine bzw. nur ablehnende Reaktionen bei den anderen Fraktionen. Nun packt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen eigenen Antrag mit einem Detailproblem zu unseren Vorschlägen dazu ...

PRESSEMITTEILUNG // 17. Dezember 2008

Einfach herzlos

Die Antworten waren – deutlich gesagt – herzlos.“ So kommentiert Martina Bunge die Antworten der Bundesregierung auf zwei Kleine Anfragen. Die Bundestagsabge-ordnete der LINKEN erläutert, um welche Probleme es ging: Die erste Frage bezog sich auf Leistungen für Eltern, die zu DDR-Zeiten ein impfge-schädigtes Kind gepflegt haben. Konnten sie nicht berufstätig sein, war gesichert, dass ihr künftiger Rentenanspruch dadurch nicht geschmälert wurde. Diese Regelung verschwand im Zuge der Rentenüberleitung Anfang der 90er Jahre, so dass Betroffene – vor allem Frauen – für die Zeit der Pflege heute keine Renten-ansprüche haben. In ihrer Antwort zitiert die Bundesregierung ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 11. November 2008

Rentenangleichung: Man hofft, es ist eine Ente

Das Hin und Her in Sachen Rentenangleichung setzt sich fort. Zu entsprechenden Pressemeldungen erklärte Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung: ... DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 05. November 2008

Links wirkt – Bewegung in der Rentenfrage?!

Erneut haben heute viele Ältere mit großer Erwartung auf den Bundestag geblickt. Im Ausschuss für Arbeit und Soziales standen die Anträge der Fraktion DIE LINKE zu den zahlreichen Problemen der Rentenüberleitung auf der Tagesordnung. Dazu erklärt die Abgeordnete Dr. Martina Bunge, die die Anträge im Ausschuss vorgestellt hat: ... DOWNLOAD (PDF)

pressemitteilUNG // 18. Juli 2008

Mein Name ist Hase – Verwirrung um eine Liste zu Vereinigungsproblemen

„Hier weiß offensichtlich die eine Hand nicht, was die andere tut.“ Das stellte Martina Bunge angesichts der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage fest. Die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung dazu weiter:... http://www.linksfraktion.de/

PRESSEMITTEILUNG // 30. Juni 2008

CDU- und SPD-Pläne für Ostdeutschland: Fehlanzeige bei Rente

Bei der CDU absolute Fehlanzeige: Zwar trägt der Punkt neun ihres Zehn-Punkte-Programms die Überschrift „Lebensstandard im Alter sichern“. Aber auf den knapp 40 Zeilen fehlen die Wörter Rentenangleichung Ost/West und Rentenüberleitung völlig. Beide Probleme scheinen für die CDU nicht zu existieren. Die SPD verschließt davor zumindest nicht gänzlich die Augen... ... http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung

Reden // 28. April 2008

Kurzintervention: Über die "Pfründe" von Akademikerinnen und Akademikern

Am 25. April 2008 wurden 17 Anträge der Fraktion DIE LINKE zur Korrektur der Rentenüberleitung in erster Lesung im Bundestag behandelt. Redner zu diesem für Ostdeutschland wichtigen Thema war Fraktionsvorsitzender Dr. Gregor Gysi. Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung, stellte mehrere Zwischenfragen. Mit einer Kurzintervention reagierte sie auf eine Äußerung des SPD-Abgeordneten Anton Schaaf. Dieser hatte unter anderem gesagt: ...

Pressemitteilung // 25. April 2008

Rentenüberleitung-Ost: Politik muss sich ein Herz fassen

„Viele, vor allem Ältere in den neuen Bundesländern haben heute mit Span-nung auf den Bundestag geblickt“, sagte MdB Martina Bunge mit Verweis auf die Parlamentsdebatte zur Rentenüberleitung. Auf der Tagesordnung standen 17 entsprechende Anträge der Fraktion DIE LINKE. Weiter erklärte sie: ... DOWNLOAD (PDF)
Die Gesamte Debatte
Rede von Gregor Gysi
Kurzintervention von Dr. Martina Bunge

Pressemitteilung // 10. April 2008

Alles nur ein Bluff?

Voraussichtlich am 25. April, um die Mittagszeit, werden die 17 Anträge der Fraktion DIE LINKE zur Korrektur der Rentenüberleitung in erster Lesung im Bundestag behandelt. ... DOWNLOAD (PDF)
Themen-Link: 17 Anträge zur Überwindung von Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten gegenüber Älteren in den neuen Bundesländern

DOWNLOAD // 14. januar 2008

Ob Krankenschwester oder Polizist - Ungerechtigkeiten bei der Rentenüberleitung
Beitrag im DISPUT, der Mitgliederzeitung der Partei DIE LINKE.

Die Überleitung von DDR-Renten war mit Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen verbunden. Damit muss endlich Schluss sein! »17 Anträge zu 17 Jahren Rentenungerechtigkeit Ost« titelte »Neues Deutschland«, als die Bundestagsfraktion DIE LINKE Anfang November 2007 ihre Initiativen in Sachen Rentenüberleitung vorgestellt hatte. Dass es gerade 17 Anträge geworden sind, ist ... DOWNLOAD (PDF)

DOWNLOAD // 09. NOVember 2007

17 Anträge zur Überwindung von Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten gegenüber Älteren in den neuen Bundesländern

Die Überleitung der Altersversorgung der DDR in das bundesrepublikanische Recht erfolgte seinerzeit für viele Menschen problemlos. Allerdings resultieren aus dem Rentenüberleitungsgesetz von 1991 auch zahlreiche Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen, die zumeist bis heute anhalten. Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE jetzt ein Antragspaket eingereicht. Es besteht aus einem umfassenden Einstiegsantrag, der die Gesamtproblematik aufzeigt, und aus jeweils einer Initiative zu 16 Einzelproblemen. Die im folgenden Link angezeigte Broschüre enthält neben den Anträgen auch den stenografischen Bericht über die erste Lesung im Bundestag am 25. April 2008. DOWNLOAD (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 09. november 2007

Ostrenten: Post an Frau Merkel

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat 17 Anträge zur Überwindung von Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten gegenüber Älteren in den neuen Bundesländern, die 1991 mit dem Rentenüberleitungsgesetz geschaffen wurden, erarbeitet und in den Bundestag eingereicht. Dazu erklärte die aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Abgeordnete Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung: ...




Fraktionsvorsitzender Dr. Gregor Gysi und Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung, stellten die Anträge am 08.11. bei einer Pressekonferenz im Bundestag vor.

RESSEMITTEILUNG // 11. Juni 2007

Rente für DDR-Ballett-Mitglieder nicht länger hinauszögern

Zum dringenden Handlungsbedarf bei der berufsbezogenen Zuwendung an ehemalige Balletttänzerinnen und -tänzer der DDR erklären die Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE., Dagmar Enkelmann, und die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung, Martina Bunge:
Vor fast 15 Jahren wurde die besondere Berufsunfähigkeitsrente für ehemalige Ballettmitglieder in staatlichen Einrichtungen der DDR von heute auf morgen durch die Bundesregierung eingestellt. Seitdem kämpfen viele Betroffene um Weiterzahlung dieser  ...

PRESSEMITTEILUNG // 01. Dezember 2006

Mehr Geld für Ost-Alterssicherung ist kein Entgegenkommen, sondern überfälliges Erfordernis

Bekannterweise wurden alle Zusatz- und Sonderversorgungssysteme der DDR mit dem Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetz (AAÜG) von 1991 in die Gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI) überführt. Dabei blieben sämtliche über die Beitragsbemessungsgrenze hinausgehende Einkommen unberücksichtigt. ...

Berlin, 09.02.2006

Rede zum Dienstbeschädigungsausgleichsgesetz

auf der ersten Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und der SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften des Sozialen Entschädigungsrechts und des Gesetzes über einen Ausgleich von Dienstbeschädigungen im Beitrittsgebiet Download Rede (PDF)

PRESSEMITTEILUNG // 01. Dezember 2006

Mehr Geld für Ost-Alterssicherung ist kein Entgegenkommen, sondern überfälliges Erfordernis

Bekannterweise wurden alle Zusatz- und Sonderversorgungssysteme der DDR mit dem Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetz (AAÜG) von 1991 in die Gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI) überführt. Dabei blieben sämtliche über die Beitragsbemessungsgrenze hinausgehende Einkommen unberücksichtigt. ...

PRESSEMITTEILUNG // 10. NOVEMBER 2005

Renten-Nullrunden treffen ältere wie jüngere Generationen

Zum von Union und SPD angekündigten Nachholfaktor, mit dem in den nächsten Jahren jegliche Rentenerhöhung ausgeschlossen werden soll, erklärt Martina Bunge, stellvertretende Fraktionsvorsitzende:

 

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