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| THEMEN > NICHTRAUCHERSCHUTZ |
PRESSEMITTEILUNG // 26. Mai 2011
Welt-Nichtrauchertag 2011: Bundestag hat Gesetzgebungskompetenz für Nichtraucherschutz
Ergebnisse einer Expertenanhörung im Bundestag zeigen: Ein einheitlicher Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist Pflicht und Kompetenz des Bundes. ... DOWNLOAD (PDF) |
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 PRESSESPIEGEL // Montag 06. Juli 2010
Rauchverbot — die Debatte schwelt
Auch sonst fielen die Reaktionen recht unterschiedlich aus. EU-Gesundheitskommissar John Dalli begrüßte das Resultet.
Mechthild Dyckmans (FDP), die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, feierte es ebenfalls. Eine bundeseinheitliche
Regelung über das Arbeitsschutzgesetz, wie von den bayerischen Initiatoren angeregt, sei aber aus rechtlichen Gründen nicht möglich, erklärte eine Sprecherin Dyckmans‘ gegenüber der OZ. Es sei „Quatsch“, dass die Gaststätten bei einem Rauchverbot Besucher verlören, sagte Martina Bunge, die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion.
„Im Gegenteil, sie sind voller“, das habe sich auch in Mecklenburg-Vorpommern gezeigt. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich gegen eine bundeseinheitliche Regelung gewandt ...  |
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 PRESSESPIEGEL // Montag 06. Juli 2010
Rauchverbot mit Domino-Effekt
Die Linke im Bundestag erklärte hingegen ihre Unterstützung für weitere Volksabstimmungen. Ihre gesundheitspolitische Sprecherin, Martina Bunge: "Von Bayern lernen, heißt siegen lernen." Befürchtungen, bei einem Verbot ohne Ausnahmen würden die Gaststätten Gäste verlieren, seien "Quatsch", erklärte die Wismarer Abgeordnete. "Im Gegenteil, sie sind voller", das habe sich auch in MV gezeigt.
Der Grünen-Gesundheitspolitiker Harald Terpe forderte ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 05. Juli 2010
Von Bayern lernen, heißt siegen lernen - Zumindest beim Nichtraucherschutz
Herzlichen Glückwunsch Ihr Bayerinnen und Bayern,
Ihr habt entschieden, was Eure Regierenden nicht schaffen: Nichtrauchen in allen Gastwirtschaften ist die Zukunft.
Auch bei uns in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich, die Horrorbotschaften sind Quatsch – trotz Nichtrauchen sind die Gaststätten und Kneipen nicht leer, im Gegenteil – sie sind voller; keine Umsatzeinbrüche – Mehreinnahmen von Familien mit Kindern und die Raucherinnen und Raucher gehen raus.
Toll, dass ihr in Bayern das per Volksentscheid könnt ... DOWNLOAD (PDF) |
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PRESSEMITTEILUNG // 30. Mai 2010
Tabak gefährdet besonders Gesundheit sozial benachteiligter Jugendlicher
"Sozial benachteiligte Jugendliche sind besonders gefährdet. Es passiert viel zu wenig, um die Gesundheitschancen der Jugendlichen anzugleichen", erklärt Martina Bunge anlässlich des internationalen Weltnichtrauchertags am 31. Mai ... DOWNLOAD (PDF) |
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PRESSEMITTEILUNG // 31. Mai 2009
Nichtraucherpolitik der Bundesregierung demonstriert Politikversagen
„Die Nichtraucherpolitik der Bundesregierung ist ein trauriges, wenn nicht abschreckendes Bild für Politikversagen. Abschreckende Bilder auf Zigarettenpackungen halten vom Rauchen ab – abschreckende Bilder der Politik schwächen die Demokratie und schaden in diesem Fall der Gesundheit“, erklärt Martina Bunge anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages ... DOWNLOAD (PDF) |
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REDEN // 27. März 2009
Rede von Martina Bunge, DIE LINKE, zu Protokoll zu TOP 24 „Schutz vor Passivrauchen in der Gastronomie“ am 26.3.2009
das Versagen der Bundesregierung um den Schutz vor Passivrauchen insbesondere in Gaststätten ist ein Lehrstück mangelnden politischen Willens und/oder Könnens. Es ist ein markantes Beispiel einer Politik, die keine Verantwortung für unbequeme Entscheidungen übernehmen will, aber trotzdem Entscheidungen ankündigt, die sie aber in Wirklichkeit nie treffen oder durchsetzen will. ...  |
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REDEN // 27. März 2009
Rede von Martina Bunge, DIE LINKE, zu Protokoll zu TOP 24 „Schutz vor Passivrauch in der Gastronomie“ am 26.3.2009
Das Versagen der Bundesregierung um den Schutz vor Passivrauchen insbesondere in Gaststätten ist ein Lehrstück mangelnden politischen Willens und/oder Könnens. Es ist ein markantes Beispiel einer Politik, die keine Verantwortung für unbequeme Entscheidungen übernehmen will, aber trotzdem Entscheidungen ankündigt, die sie aber in Wirklichkeit nie treffen oder durchsetzen will. ...  |
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REDEN // 18. Dezember 2008
Regierung sollte endlich aktiv gegen Passivrauch werden
Die negativen Wirkungen des Rauchens und des Passivrauchens sind hinlänglich bekannt. Ich könnte an dieser Stelle die gesundheitlichen Folgen für ungeborene Kinder, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Raucher/innen wie für diejenigen, die dem Rauch ausgesetzt sind, noch einmal aufzählen. Ich tue es nicht, denn die Frage um die Schädlichkeit des Rauchens ist längst beantwortet. Diese Diskussion ist abgeschlossen. Tabakrauch ist gesundheitsschädlich, egal in welcher Dosierung und in welcher Form, ob aktiv oder passiv und bei wem ... ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 17. November 2008
Ist die Drogenbeauftragte auf dem sozialen Auge blind?
„Unverständlich ist, dass in unserem Land der Rückgang von Tabak- und Alkoholkonsum oder anderen Drogen als Erfolg gefeiert wird, ohne die soziale Verteilung dieses Erfolgs zu beachten“, beklagt Martina Bunge, Mitglied der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich der Pressemitteilung der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing zur Drogenaffinitätsstudie. „Es ist bekannt, dass die Erfolge bei der Reduzierung des Tabakkonsums vor allem bei den besser gebildeten Jugendlichen erreicht werden. An Gymnasien wird weniger geraucht, an Hauptschulen nicht. Auch findet es viel zu wenig Beachtung, dass die Erfolge bei Mädchen und Jungen unterschiedlich sind“ ... DOWNLOAD (PDF) |
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PRESSEMITTEILUNG // 13. Oktober 2008
Differenzierte Tabakprävention notwendig
Dieser Ansatz darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung bisher vor allem zielgruppenunspezifische Kampagnen durchführt, die zudem vor allem diejenigen erreichen, die ohnehin eher gesundheitsbewusst sind. So hat sie beispielsweise die Erfolge der Tabakprävention ‚Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen 2007’ dargelegt, ohne darauf hinzuweisen, dass diese Kampagne die Schülerinnen an Hauptschulen nicht erreicht hat ... DOWNLOAD (PDF) |
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PRESSEMITTEILUNG // 18. September 2008
Raucher sind unter Umständen behandlungsbedürftig und sollten dann behandlungsberechtigt sein
„Die Forderung der Bundesärztekammer, die Tabakabhängigkeit als Krankheit zu benennen, geht in die richtige Richtung. Eine Investition in Therapien, die den Raucherinnen und Rauchern hilft, von der Zigarette loszukommen, ist sowohl menschlich wie wirtschaftlich sinnvoller, als später die Folgekrankheiten zu behandeln“ teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit. ... DOWNLOAD (PDF) |
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PRESSEMITTEILUNG // 01. August 2008
Mit Konsequenz gegen den Schadstoff Tabakrauch vorgehen
Wir müssen endlich entschlossen gegen den Schadstoff Rauch in definierten Räumlichkeiten vorgehen, weil Tabakrauch zu so viel Leid bei den Betroffenen und ihren Familien führt und nicht zu letzt auch auf Kosten des Gesundheitssystems geht. Was im Umgang mit Asbest gelungen ist, muss auch mit dem Schadstoff Rauch möglich sein. ... http://www.linksfraktion.de/mdb_bunge_pressemitteilungen |
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PRESSEMITTEILUNG // 31. Juli 2008
Generelles Rauchverbot für alle Gaststätten
Auch die Ergebnisse der epidemiologischen Studien der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin weisen noch mal ausdrücklich auf die Gefährlichkeit des Passivrauchens hin. So wurde nachgewiesen, dass die relative Risikoerhöhung für Lungenkrebs beim Passivrauchen deutlich höher liegt. Die Bundesregierung ist angesichts dieser hochgefährlichen Schadstoffbelastung gefordert, endlich ein generelles bundesweites Rauchverbot für alle Gaststätten einzuführen. ... http://www.linksfraktion.de/mdb_bunge_pressemitteilungen |
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PRESSEMITTEILUNG // 30. Juli 2008
Urteil ist Konsequenz der Inkonsequenz
Es zeigt sich, dass eine bundeseinheitliche Regelung für ein Rauchverbot ohne Ausnahme besser wäre als der Flickenteppich aus verschiedenen Länderegelungen mit zig Ausnahmen, den wir derzeit in der Bundesrepublik haben. Gerade jetzt in der Urlaubszeit wird es jede und jeder merken, dass man sich recht kompliziert vorher informieren muss, welche Regelungen in welchem Bundesland gelten. Verrückt, denn schließlich ist Tabakrauch überall gleich schädlich. ... http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung |
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PRESSEMITTEILUNG // 31. August 2007
Rauchverbote - Zeit wird´s!
Nach vielen Jahren zäher Diskussionen erreicht heute auch Deutschland beim Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern vor dem Schadstoff Rauch ein Stück europäische Normalität. Es freut mich, ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 25. Mai 2007
Endlich Nichtraucherschutz in Deutschland!
Endlich wird das Verfahren zum Abschluss gebracht! Nach einer langen Geburt erhält nun auch Deutschland endlich ein Nichtraucherschutzgesetz, was in anderen europäischen Staaten längst existiert. Leider mit dem Makel, ...  |
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DOWNLOAD // 05. MAI 2007
Stellungnahme zum Regierungsgesetzentwurf zum Nichtraucherschutz von Prof. Dr. Helmut Siekmann
Der Rechtswissenschaftler von der Uni Frankfurt, Prof. Dr. Helmut Siekmann, hat für die Anhörung im Ausschuss für Gesundheit am 9. Mai 2007 seine Stellungnahme zum Entwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens bereitgestellt. Darin kritisiert er fundiert. ... DOWNLOAD (PDF) |
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Berlin, 27.04.2007 - Rede
Koalitions-Gesetzentwurf zum Nichtraucherschutz ist kein Quantensprung!
Rede zur Bundestagsdebatte um umfassenden Nichtraucherschutz in Deutschland
Das Rauchen hat in Deutschland, wie in vielen Ländern, eine lange Tradition. Hier wie überall wirkt Nikotin auf die Psyche. Insofern wird diese Debatte natürlich hochemotional geführt, auch in meiner Fraktion. Trotz allem sollten wir aber nicht vergessen: Es geht um die Rechte der 73 Prozent der Bevölkerung, die Nichtraucherinnen bzw. Nichtraucher sind. Es geht vor allen Dingen um die Kinder und Jugendlichen. Es geht um die Vermeidung von Leid durch Tod und schwere Erkrankungen. ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 27. April 2007
LINKE ziehen Unterschriften unter Gruppenantrag zum Nichtraucherschutz zurück
Mit der Rücknahme ihrer Unterschrift wollen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Linksfraktion dokumentieren, dass sie das durchsichtige Spielchen der Koalitionsabgeordneten nicht mitmachen, Wählerinnen und Wählern einen umfassenden Schutz aller vor Rauch in Deutschland vorzugaukeln, gleichzeitig aber den entsprechenden Gruppenantrag aus Koalitionsräson auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben. Mit ihrem heute eingebrachten Gesetzentwurf bleibt die Bundesregierung auf halbem Wege stehen. Ein umfassender Nichtraucherschutz wird damit nicht gewährleistet. ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 22. MÄrz 2007
Nichtraucherschutz mutiert zu unendlicher Geschichte
Mit der Verkündung des „Ausnahmen-Kompromisses“ der Ministerpräsidenten über ein Rauchverbot in Gaststätten hat die Bundesregierung die Quittung für ihre Verzögerungstaktik erhalten. ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 20. MÄrz 2007
Appell an Ministerpräsidenten der Länder: Europäischen Trend nicht verschlafen!
Die Ministerpräsidenten haben am 22.03. in Sachen Schutz der Bevölkerung vor dem Schadstoff Rauch eine hohe Verantwortung. Wenn schon die Bundesregierung wegen rechtlicher Vorbehalte nicht in der Lage ist, bundeseinheitlich ein konsequentes Rauchverbot für alle öffentlichen Einrichtungen auf den Weg zu bringen, dann liegt jetzt der Ball bei den Länderchefs, für eine länderübergreifend einheitliche Regelung zu sorgen. Deutschland sollte in dieser lebenswichtigen Angelegenheit endlich der – im EU-Grünbuch fixierten – eindeutigen Tendenz in Europa folgen und konsequent rauchfreie öffentliche Bereiche schaffen. ...  |
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Berlin, 08. mÄrz 2007 - Rede
Bundestag sofort rauchfrei = exemplarische Frage der Glaubwürdigkeit von Politik
Rede zum Rauchverbot im Bundestag - Antrag der Grünen (DrS 16/4400) -
08.03.2007
Diese Debatte hätte heute Morgen stattfinden sollen, wo die Chance für höhere Anwesenheit als jetzt gegeben wäre, denn dieser TOP geht uns alle an. ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 28. Februar 2007
Meilenstiefel bei der Rauchfreiheit jetzt nicht ausziehen
Der heutige Beschluss ist in der Tat ein Siebenmeilenschritt. Aber die intensive gesellschaftliche Diskussion und die breite Zustimmung der Bevölkerung zur Ächtung des Schadstoffs Rauch darf jetzt nicht verpuffen. DIE LINKE. fordert daher auch eine bundeseinheitliche Regelung für die noch nicht erfassten öffentlichen Bereichen, insbesondere Restaurants, Bars und Diskotheken. Dabei sollte der Deutsche Bundestag schnellstens mit gutem Beispiel vorangehen. http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung |
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PRESSEMITTEILUNG // 26. Februar 2007
Die Bundesregierung muss jetzt zum Nichtraucherschutz handeln
Zu den Äußerungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), die freiwillige Selbstverpflichtung der Gastronomie zum Nichtraucherschutz ist gescheitert, erklärt die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag und Mitglied der Fraktion DIE LINKE., Martina Bunge:
Das niederschmetternde Urteil von Frau Bätzing, dass angestrebte Ziel – bis zum 1. März 2007 sollen mindestens 60 % der deutschen Gaststätten 40% ihrer Plätze für Nichtraucherinnen und Nichtraucher vorhalten – ist gescheitert. Es bestätigt mich in meiner Aussage: ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 23. Februar 2007
Die Bundesregierung muss jetzt zum Nichtraucherschutz handeln
Entgegen der Aufforderung von Frau Bätzing, die Ministerpräsidenten sollten für einen lückenlosen Nichtraucherschutz sorgen, fordere ich endlich ein Handeln der Bundesregierung, um Ausnahmeregelungen in einigen Bundesländern zu vermeiden. Die Arbeitsstättenverordnung liegt in der Kompetenz des Bundes", unterstreicht Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung |
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PRESSEMITTEILUNG // 14. Februar 2007
Rauchverbot in Behörden, öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnhöfen längst überfällig
Zur Willensbekundung der Bundesregierung, ein Rauchverbot in Bundeseinrichtungen, Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln durchzusetzen, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit:
Der Plan des Kabinetts, Rauchen in Bundesbehörden, in Zügen, Bussen, Taxis, Fähren, Flugzeugen und in Bahnhöfen zu untersagen, ist nur ein kleiner Schritt zum Nichtraucherschutz in Deutschland und längst überfällig.
Beim Thema Rauchfreiheit in Gaststätten. ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 07. Februar 2007
Föderalismus mal anders herum
Zur Länderübereinkunft für einen umfassenden Nichtraucherschutz erklärt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE. und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
Ich bin eher skeptisch, ob es überhaupt zu einer Übereinkunft kommt, und wenn ja, wie lange sie hält. Nach wie vor ist es ein Armutszeugnis, dass die Bundesebene nicht zu einer einheitlichen Regelung kommt und rechtliche Probleme vorschiebt. Sollte die Regelung der Länder möglichst breit gefasst sein, schlage ich vor, dass der Bundestag eine Form findet, sie abzusegnen ...  |
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PRESSEMITTEILUNG // 13. Dezember 2006
„Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis“ – beim Schutz vor Tabakrauch Gewissensentscheidung zulassen
Die gestrige Beratung der Regierung hat gezeigt, dass es den politischen Willen, ein entsprechendes Gesetz auf den Weg zu bringen, von Anfang an nicht gab. Im Gegenteil: Die große Koalition bringt ihre eigene Gesetzesinitiative zum Kippen, indem sie in weiten Teilen den Nichtraucherschutz zur Ländersache erklärt. Mit dieser Strategie hält sie alle zum Narren.  |
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PRESSEMITTEILUNG // 01. Dezember 2006
Rauchfreiheit konsequent und konkret gestalten
Es ist gut, dass die Regierungskoalition hinsichtlich der Rauchfreiheit in öffentlichen Räumen endlich Nägel mit Köpfen machen will und einen Gesetzentwurf angekündigt hat. Allerdings droht Deutschland mit den Ausnahmen für ein konsequentes und konkretes Rauchverbot im öffentlichen Raum einmal mehr europäisches Niveau zu verfehlen, befürchtet Martina Bunge, Fraktion DIE LINKE., Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages. http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung |
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PRESSEMITTEILUNG // 27. September 2006
Rauchfreiheit in öffentlichen Räumen – Parteitaktik muss in den Hintergrund gerückt werden
Um auch in Deutschland endlich alle vor ungewolltem Einatmen von gesundheitsgefährdendem Rauch zu schützen, müssen dringend parteitaktische Kalküle in den Hintergrund und die Sache in den Vordergrund gerückt werden.  |
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PRESSEMITTEILUNG // 15. Mai 2006
Deckmantel „Jugendschutz“
Zu der Presse- und Informationskampagne der Tabakwarengroßhändler und Automatenaufsteller zum Thema Zigarettenautomaten erklärt Martina Bunge, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE.:  |
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