Spenden helfen ASB-Projekt in Sternberg ein ganzes Stück weiter
Jura-student Pascal Winkler erzählt über Studienmöglichkeiten, -bewerbungen, die Greifwalder Uni und natürlich auch über den Spaß des Studentenlebens. 15 Jugendliche hören aufmerksam zu – Berufsorientierung im Projekt »Starke Jugend vor Ort« des ASB Kreisverbandes Schwerin-Parchim e.V. in Sternberg. Pascal ist selbst
Sternberger und seine Zuhörer kennen ihn. »Echt interessant, mal so einen Überblick zu bekommen.
Wenn wieder so etwas stattfindet, bin ich auf jeden Fall dabei«, erklärt Oliver (15) aus Mustin. Das wird es ganz sicher.
Die Weichen dafür hat der ASBKreisverband gestellt. Allerdings
fehlen, bis im neuen Großkreis eventuelle Fördermittel fließen,
drei bis vier Monatsmieten für den Sportraum. Den haben die jungen Sternberger gemeinsam mit Projektleiter Harry Tarassow
und regionalen Handwerkern selbst aufgebaut (BLITZ vom 4.12.). Hilfe kam jetzt von der linken Bundestagsabgeordenten Martina Bunge und Landtagsabgeordneter Barbara Borchardt.
Beide halfen mit einer Spende die »Förderlücke« zu überbrücken.
Harry Tarassows Schützlinge brauchen ihren Raum nicht abzureißen, sondern können vorerst weiter trainieren. ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 17. Dezember 2011
Baubeginn für Wolgaster Ortsumgehung nicht vor 2015
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Wolgasts Bürgermeister Stefan Weigler reagierte zurückhaltend auf die Neuigkeit: „Was die Ankündigung Ramsauers tatsächlich für das Projekt bedeutet, müssen wir zunächst erst mal abwarten.“ Für CDU-Bundestagsmitglied Matthias Lietz ist die Ankündigung des Bundesverkehrsministers eine ehrliche Aussage, die „offen mit der bestehenden Lücke zwischen Investbedarf und gesicherter Finanzgrundlage“ umgehe.
Das lässt Bundestagsmitglied Martina Bunge (Linke) gewaltig aufbrausen. Noch letztes Jahr habe Lietz „getönt“, der Bau werde wohl 2012 beginnen. Nun sei das Projekt auf die lange Bank geschoben.
„Gestern versprochen, heute gebrochen“, benutzt Bunge einen inzwischen häufig gebrauchten politischen Slogan. Auch ihr Wolgaster Parteifreund Lars Bergemann ist sauer:„Eigentlich müssten alle auf die Barrikade gehen. Denn es geht um ein Nadelöhr, das Urlauber aus sämtlichen Bundesländern, die nach Usedom kommen, hochgradig verärgert.“ ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 16. Dezember 2011
Heile Welt nicht in Sicht
LINKE im Bundestag fordert gerechte Bezahlung für Therapeuten
Heilmittelerbringer - also Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen - sind gut gefragt, aber schlecht bezahlt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 16. Dezember 2011
Es darf keinen Schlussstrich geben
Die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (LINKE) zur Debatte um Rentenüberleitungen
Der Bundestag beschäftigt sich heute zum wiederholten Mal mit dem Thema Rentenüberleitungen. Es geht um Rentenansprüche aus DDR-Zeiten, die bei der Überleitung ins westdeutsche Rentenrecht nicht anerkannt wurden. Bei einigen Betroffenengruppen, wie den in der DDR geschieden Frauen, hat selbst der Bundesrat bereits Abhilfe angemahnt. Im ND-Interview äußert sich Martina Bunge, die Sprecherin der Linksfraktion für ostdeutsche Rentenüberleitung, zum aktuellen Stand der Dinge. ...
DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern
PRESSESPIEGEL // Samstag 10. Dezember 2011
LINKE gratuliert Dr. Martina Bunge zum Menschenrechtspreis der GBM
Die Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM) hat am heutigen Tag der Menschenrechte ihren Menschenrechtspreis an Dr. Martina Bunge verliehen. Damit soll ihr Engagement für den Osten Deutschlands gewürdigt werden. Gerade weil sie sich gegen Rentenungerechtigkeit, Ungleichheit in der Behandlung von Ost- und Westdeutschen sowie für soziale Sicherheit eingesetzt hat, wurde ihr der Preis verliehen.
Der Landesvorstand freut sich über die Anerkennung der Arbeit von Dr.
Martina Bunge und gratuliert ihr zur Verleihung des Preises am heutigen Tag der Menschenrechte.
Dr. Martina Bunge ist Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie war von 1998-2002 die erste Sozialministerin der Partei in der rot-roten Koalition.
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 08. Dezember 2011
DDR-Archive schließen: Rentner sind empört
Rostock (OZ) - Das Gedächtnis der DDR-Arbeitswelt lagert in den Lohnbüros von Unternehmen oder deren Nachfolgern. Millionen vergilbter Lohnzettel, Gehaltsnachweise und Personalakten. Kombinate und Volkseigene Betriebe, die mit der Wende verschwanden, existieren weiter in den Archiven der Firma Rhenus Office Systems in Großbeeren (Brandenburg), die nach dem Ende der Treuhand damit beauftragt wurde.
Doch in wenigen Wochen droht der völlige Gedächtnisverlust: Mit dem 31. Dezember 2011 läuft die Aufbewahrungsfrist der Unterlagen auf. Die Papiere dürften dann vernichtet werden.
Mindestens 648 000 Arbeitnehmer und Rentner im Osten haben nach Recherchen der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Linke) aus Wismar ein ungeklärtes Rentenkonto. Ihnen drohen schmalere Renten, weil es nicht für alle Beitragsjahre Belege gibt. ...
Das Parlament
PRESSESPIEGEL // Montag 05. Dezember 2011
Warten, bis der Arzt kommt
Jeder Bürger soll auch künftig eine Arztpraxis in der Nähe seines Zuhauses finden. Dieses Versprechen will die schwarz-gelbe Koalition mit dem so genannten Landärztegesetz einlösen. Der Bundestag verabschiedete am vergangenen Donnerstag den im Gesundheitsausschuss erheblich veränderten Regierungsentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) (17/6906, 17/7224, 17/8005) mit den Stimmen der CDU/CSU- und FDP-Fraktion. Unter anderem sollen junge Mediziner mit finanziellen Anreizen angeregt werden, sich auf dem Land und in anderen strukturschwachen Regionen neu niederzulassen oder Praxen zu übernehmen. Hintergrund ist, dass vor allem in Ostdeutschland schon heute vielfach Nachfolger in Landarztpraxen fehlen. Das Problem wird sich voaussichtlich in den nächsten Jahren verschärfen, da immer mehr Ärzte in den Ruhestand gehen, zu wenige junge Mediziner von den Universitäten nachrücken und sich lieber in größeren Städten niederlassen. Die Oppositionsfraktionen kritisierten das Maßnahmenbündel im Plenum als unzureichend und lehnten die Vorlage geschlossen ab. ...
Der Bundestag hat die Neuregelung des Versorgungsgesetzes zum Kampf gegen den Ärztemangel mit den Stimmen der Koalition verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen mehr Ärzte in ländliche Regionen gelockt werden. Doch „gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht“ ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // DONNERStag 24. November 2011
Durchbruch bei der Organspende
BERLIN (af). Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Volker Kauder und Frank-Walter Steinmeier, haben sich durchgesetzt. Bei der Organspende wechselt Deutschland zur Entscheidungslösung.
Dies haben Teilnehmer an dem Gespräch zwischen den Fraktionsvorsitzenden aller im Bundestag vertretenen Parteien und Fachpolitiker der "Ärzte Zeitung" bestätigt. ...
Dt. Apothekerzeitung
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 24. November 2011
Fraktionen zeigen sich einig - Organspende soll neu geregelt werden
In ungewohnter Einigkeit gaben Dr. Martina Bunge (Die Linke), Gabriele Molitor (FDP), Dr. Carola Reimann (SPD), Jens Spahn (CDU) und Dr. Harald Terpe (Bündnis 90/Die Grünen) eine gemeinsame Erklärung ab. Darin heißt es, es sei vereinbart worden, zur Organspende einen Gruppenantrag aus der Mitte des Parlaments zu erarbeiten, der von allen Fraktionsvorsitzenden mitgetragen und unterzeichnet wird.
Gemeinsames Ziel ist, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen. „Dazu sollen die Information über das und die Konfrontation mit dem Thema regelmäßiger und strukturierter als bisher erfolgen“, so die Bundestagsabgeordneten. „Dabei soll die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zur Organspende regelmäßig, etwa mit dem Versand der Versichertenkarte, und mit einer höheren Verbindlichkeit abgefragt werden, mit so viel Nachdruck wie möglich, ohne jedoch eine Antwort zu erzwingen oder Sanktionen auszuüben.“ Die fünf Gesundheitspolitiker kündigten an, sie würden bis Jahresende einen konkreten Gruppenantrag als eigenständigen Gesetzentwurf erarbeiten. ...
Hamburger Abendblatt
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 24. November 2011
Transplantationen - Bundestag einigt sich bei Organspende
Berlin. Alle im Bundestag vertretenen Fraktionen wollen bis Jahresende einen gemeinsamen Gruppenantrag zur Organspende vorlegen. Danach soll jeder Bürger einmal im Leben mit der Frage konfrontiert werden, ob er zur Organspende bereit ist. Das erklärten Gesundheitsexperten aller Fraktionen in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der Antrag aus der Mitte des Parlaments solle „von allen Fraktionsvorsitzenden mitgetragen und unterzeichnet“ werden. Gemeinsames Ziel sei es, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema solle „regelmäßiger und strukturierter als bisher erfolgen“, betonen die Abgeordneten. „Dabei soll die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zur Organspende regelmäßig, etwa mit dem Versand der Versichertenkarte, und mit einer höheren Verbindlichkeit abgefragt werden, mit so viel Nachdruck wie möglich, ohne jedoch eine Antwort zu erzwingen oder Sanktionen auszuüben“.
Allerdings lässt die Einigung wichtige Fragen offen: So bleibt unklar, wie die Medizin künftig mit potenziellen Organspendern umgeht, die sich ausdrücklich nicht festgelegt haben. Wird bei ihnen dann stillschweigend vorausgesetzt, dass man transplantieren darf, weil kein Widerspruch vorliegt. Oder wird nicht transplantiert, weil keine ausdrückliche Zustimmung vorliegt? ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Dienstag 22. November 2011
"Schwarze Witwe" gegen "rote Schlaftablette"
Vor fast leeren Abgeordnetenbänken hat der Bundestag anlässlich der Haushaltsdebatte am Dienstagnachmittag über den Gesundheitsetat debattiert - Polemik dominierte. ...
TAZ
PRESSESPIEGEL // Montag 21. November 2011
Studie der Kassenärzte - Warten auf den Doc
BERLIN taz | Fast ein Viertel aller gesetzlich Versicherten muss auf einen Facharzttermin länger als drei Wochen warten. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Während 24 Prozent der gesetzlich Versicherten diese langen Wartezeiten angaben, mussten nur 5 Prozent der privat Versicherten über 3 Wochen warten. ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 19. November 2011
Lesestunde für Broocker Landmäuse
Die Kinder haben es sich auf dem Teppich gemütlich gemacht. Gespannt lauschen sie den Geschichten von Anna, die ihre Wut hinfort trommelt oder von Jo, der seinen Kummer in eine goldene Dose verbannt.
Kurzerzählungen wie diese hat Martina Bunge den Steppkes der Kita „Landmäuse“ in Broock gestern vorgelesen. Zum bundesweiten Vorlesetag war die Bundestagsabeordnete in Broock zu Gast. Geschichten spielen in der Kita täglich eine wichtige Rolle. „Immer vor dem Schlafen lesen wir den Kindern etwas vor“, sagt Kita-Leiterin Doris Ritter. Das beruhigt nicht nur und fördert die Fantasie. Gerade diejenigen, denen zu Hause nicht vorgelesen wird, haben das Einschalf-Ritual liebgewonnen. ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Montag 05. November 2011
Wie viele Ärzte braucht Schleswig-Holstein tatsächlich?
LÜBECK. Das Versorgungsstrukturgesetz wird den Ärztemangel nicht beheben können. Auch Krankenkassen erkennen Handlungsbedarf.
Dies wurde auf dem ersten norddeutschen Dialog der Barmer GEK in Lübeck deutlich. Neu war, dass auch hochrangige Krankenkassenvertreter wie Claudia Korf, Barmer-Vorstandsbeauftragte beim Bund, öffentlich den Ärztemangel inzwischen nicht mehr klein reden. ...
Deutsches Ärzteblatt
PRESSESPIEGEL // Montag 04. November 2011
Kommunen loben Berliner Plan zu Alkoholverbot für Jugendliche
Düsseldorf – Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, begrüßt den Plan von SPD und CDU in Berlin für ein Verbot des Alkoholverkaufs an Jugendliche.
„Grundsätzlich ist übermäßiger Alkoholkonsum Jugendlicher ein Problem, das zu Gewalt und Sachbeschädigung führt“, sagte Landsberg der Düsseldorfer Rheinischen Post vom Freitag.
Landsberg sagte, ein Verkaufsverbot für Alkohol an Minderjährige könne sinnvoll sein. „Es müsste aber auch richtig kontrolliert werden“, sagte er. „Noch sinnvoller wäre aber ein generelles Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln, wie es dies in Hamburg bereits gibt“.
Bundespolitiker, Jugendschutzexperten und Verbandsvertreter schätzen die Erfolgschancen der Initiative aber gering ein. Statt im Alleingang ein eigenes Landesgesetz einführen zu wollen, sollten mit besseren Kontrollen die bestehenden Regelungen angewendet werden. Ohnehin wird bezweifelt, dass die Berliner Landesregierung eigenmächtig das Jugendschutzgesetz ändern darf. ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Montag 02. November 2011
BKK für Heilberufe muss dicht machen
Der Beschluss steht fest: Die BKK für Heilberufe wird zum Jahresende geschlossen, teilte das Bundesversicherungsamt mit. Sie ist nach der City BKK die zweite Krankenkasse, die in diesem Jahr stirbt. Der Gesundheitsminister warnt vor einem neuen Desaster.
BONN/BERLIN (bee/nös). Der Beschluss steht fest: Die BKK für Heilberufe wird zum Jahresende geschlossen, teilte das Bundesversicherungsamt (BVA) mit. Rund 80.000 Versicherte müssen sich nun eine neue Kassen suchen. ...
Auf ihrem Parteitag in Erfurt beschloss DIE LINKE unter anderem die Legalisierung bzw. die kontrollierte Abgabe sogenannter harter Drogen wie Heroin oder Kokain an Süchtige. Kurz darauf gab es Kritik von verschiedenen Seiten, auch innerhalb der Partei. Tatsächlich könnte der umstrittene Beschluss auch als Reaktion darauf verstanden werden, dass im gegenwärtigen Deutschland die Verwendung von Rauschmitteln jeder Art zum Alltag gehört. Spuren »harter« Drogen finden sich heute nicht nur auf dem Bahnhofsklo, sondern auch auf Bundestagstoiletten. Man könnte also fragen, ob es nicht an der Zeit wäre, Rauschmittelbenutzer zu entkriminalisieren und einen »aufgeklärten Konsum« zu fordern. Doch bis heute setzt man auf die Polizei und nicht auf Gesundheitspolitik.
Angelika Graf, Drogenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und Dr. Martina Bunge, gesundheitspolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag im Streitgespräch ...
Parteitag in Erfurt - Die Linke: Drogen legalisieren, Banken verstaatlichen
Erfurt. Der Linke-Parteitag hat seine Beratungen über sein Parteiprogramm ohne größere Kontroversen abgeschlossen. Für Wirbel sorgte aber ein umstrittener Beschluss zur Drogenpolitik. Am Samstagmorgen hatten die Delegierten mehrheitlich dafür gestimmt, sich langfristig für eine Legalisierung aller Drogen – also auch von Heroin und Kokain – einzusetzen. Am Samstagabend relativierte der Parteitag auf Vorschlag von Parteichef Klaus Ernst diesen Beschluss. Die Endabstimmung über das neue Parteiprogramm ist für diesen Sonntag vorgesehen.
Die Delegierten nahmen den Vorschlag von Ernst an, den Punkt Legalisierung aller Drogen zu ergänzen um den Halbsatz: „das bedeutet die Entkriminalisierung der Abhängigen und die Organisierung von Hilfe und einer legalen, kontrollierten Abgabe von Drogen an diese.“ Seinen Vorschlag begründete Ernst damit, dass das Drogenthema in den Medien die anderen Beschlüsse des Parteitages überlagert habe. Einem Vorschlag des Parteivorstandes, nur weiche Drogen wie Haschisch zu legalisieren, war der Parteitag am Morgen nicht gefolgt. ...
ABDA - Bundesverband Deutscher Apothekerverbände
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 06. Oktober 2011
Deutscher Apothekertag 2011 - Politiker für mehr Heilberuf und gegen Pick-up-Stellen
Politiker verschiedener Parteien plädieren für eine Stärkung des Apothekers als Heilberufler und sprechen sich gegen die so genannten Pick-up-Stellen aus. Das verdeutlichten die Grußworte zur Eröffnung des Deutschen Apothekertages 2011 in Düsseldorf. Auch das „Zukunftskonzept Arzneimittelversorgung“ von ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) wurde von den Rednern aus Bund und Land als richtungsweisend beschrieben. ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 10. September 2011
Vollversicherung in der Pflege - LINKE diskutiert über Modellrechnung
Die von der Linken angestrebte solidarische Bürgerversicherung soll es auch für die Pflege geben.
Auf einer Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag und der Rosa-Luxemburg-Stiftung diskutierten am Donnerstag in Berlin Vertreter aus Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft das Pflegekonzept der LINKEN. Danach sollen die Sachleistungen für die ambulante, stationäre und teilstationäre Pflege um 25 Prozent erhöht werden. Die Finanzierung wäre durch Einbeziehung aller bisher privat versicherten Lohnabhängigen, Beamten und Selbstständigen deutlich gestärkt, zumal weitere Einkommen wie Zins- und Kapitalerträge belastet werden sollen. ...
Ärztezeitung
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 31. August 2011
Linke Bürgerversicherung soll Wirtschaft ankurbeln
ERLIN (af). Die Linke will die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung radikal senken.
10,5 Prozent in der Krankenversicherung und dauerhaft unter zwei Prozent in der Pflegeversicherung seien möglich, sagten die gesundheits- und pflegepolitischen Sprecherinnen der Fraktion, Martine Bunge und Kathrin Senger-Schäfer, am Mittwoch in Berlin.
Das soll aber noch nicht das Ende der Entlastung sein. Praxisgebühr und Zuzahlungen sollen nach einer Modellrechnung überflüssig werden. ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Montag 04. August 2011
Punktsieg für Minister Bahr
Viel wurde diskutiert über das Versorgungsgesetz - Kritiker lauerten hinter jeder Ecke. Auf der Zielgeraden fiel dem Gesundheitsminister sogar der Koalitionspartner in den Rücken. Doch Daniel Bahr hat sich durchgesetzt - auch wenn er die eine oder andere Kröte schlucken musste.
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Wegen des darin formulierten Finanzierungsvorbehaltes, kämen Leistungskürzungen auf die Versicherten zu. Damit werde aus dem Versorgungsgesetz ein "Minderversorgungsgesetz", sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion "Die Linke", Martina Bunge. ...
Der Tagesspiegel
PRESSESPIEGEL // Montag 03. August 2011
Kabinett billigt Gesetzentwurf gegen Landarzt-Mangel
Mit der Aussicht auf bessere Bezahlung will die Bundesregierung junge Mediziner aufs Land locken. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf gebilligt.
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Die Gesundheitspolitiker der Opposition äußerten scharfe Kritik am Gesetzentwurf. Die Gesundheitsversorgung werde sich nicht verbessern, aber die Versicherten müssten mit steigenden Kosten rechnen, sagte Marlies Volkmer (SPD). Martina Bunge von der Linken wies auf Studien hin, die belegten, dass höhere Honorare Ärzte nicht dazu bewegten, aufs Land zu ziehen. Zudem werde eine Konkurrenz der Bundesländer um Ärzte entfacht. Auch die Grünen warnten vor erheblichen Mehrausgaben, die alleine von den Versicherten getragen werden müssten. ...
Ärzte Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Montag 03. August 2011
Bahrs Ärztegesetz erhält den Segen
Lange wurde diskutiert, nun ist Daniel Bahrs Gesundheitsreform einen Schritt weiter - das Kabinett hat ihm am Mittwoch seinen Segen erteilt. Doch noch muss das Gesetz durch das Parlament und Kritiker gibt es zuhauf.
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Wirkungslos, falsch, unzureichend, ungerecht" lautet das Fazit der gesundheitspolitischen Sprecherin der Fraktion "Die Linken" Martina Bunge. Die Regierung setze vor allem auf mehr Geld für Ärzte, kritisierte Bunge.
Die Regionalisierung der der Ärztehonorierung entfache einen Wettbewerb der Länder um die Ärzte. Die Versorgung hänge künftig noch stärker vom Bundesland ab.
Richtige Ansätze seien nicht zu Ende gedacht und mit "unwirksamen Kann-Regelungen" versehen worden, sagte Bunge. Ein Beispiel sei die Möglichkeit, in überversorgten Gebieten die Zulassungen zu befristen. ...
junge Welt
PRESSESPIEGEL // Montag 03. August 2011
Förderung für Praxisärzte
Versorgungsgesetz bevorteilt niedergelassene Mediziner. Im Gegenzug wird Sozialausgleich für gesetzlich Versicherte ausgehebelt
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De facto hieße das, die Patienten müssen die neuen Boni für Ärzte begleichen. »Dann zahlen alle Versicherten, auch diejenigen, die einen Sozialausgleich benötigen, die Mehrausgaben für Ärzte mit höheren Belastungen und Leistungskürzungen«, warnte die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke, Martina Bunge, gegenüber junge Welt. »So wird aus dem sogenannten Versorgungsgesetz endgültig ein Minderversorgungsgesetz.« ...
PRESSESPIEGEL // Montag 05. Mai 2011
20 Jahre Hilfe für die Region
Gadebusch (OZ) - Der Ortsverein Gadebusch des Arbeitslosenverbandes feiert morgen sein 20-jähriges Bestehen. Vor 20 Jahren als Arbeitslosentreff gegründet und in den Folgejahren als Sozialprojekt ständig ausgebaut, unterstützt der Verein bis zum heutigen Tag viele Menschen in der Region. Entstanden sind in dieser Zeit die Möbelbörse, die Kleiderbörse und das Beratungscenter für Arbeitslose.
Ein besonderer Schwerpunkt war seit Beginn das Ferienlager für Kinder aus Familien, die sich einen Urlaub für ihre Kinder kaum leisten konnten. Mit Unterstützung des Landkreises und Sponsoren konnten vielen Kindern erlebnisreiche Ferientage geboten werden. So wird es auch in diesem Jahr wieder sein.
Der Ortsverein zeigt aus Anlass seines Jubiläums im Gadebuscher Rathaus ab morgen eine Ausstellung über diese 20 Jahre, die um 10 Uhr eröffnet wird. Ihre Teilnahme haben Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke), Landrätin Birgit Hesse (SPD) und der Bürgermeister von Gadebusch, Ulrich Howest, zugesagt. ...
taz
PRESSESPIEGEL // Montag 05. Mai 2011
Internationaler Hebammentag - Biete 1.000 Euro für Hausgeburt
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Um auf das Problem aufmerksam zu machen, starteten die Hebammen im Mai 2010 eine Onlinepetition. Die war so erfolgreich, dass der Petitionsausschuss des Bundestages sich damit befassen musste. Auch Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) traf sich mit dem Hebammenverband. Das Resultat: Das Gesundheitsministerium will jetzt, ein Jahr später, ein Gutachten in Auftrag geben, um "detaillierte Informationen und Daten über die Versorgungs- und Vergütungssituation in der Geburtshilfe zu erhalten". So heißt es in einer Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs im Gesundheitsministerium, Daniel Bahr (FDP), auf eine kleine Anfrage der Linkspartei-Politikerin Martina Bunge, die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag ist. Mit den Studienergebnissen rechnet das Ministerium 2012.
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PRESSESPIEGEL // Montag 04. Mai 2011
Reha-Kliniken auf der Insel schlagen Alarm
Heringsdorf (OZ) - Die Reha-Kliniken auf der Insel Usedom schlagen vor allem im Bereich der Mutter-Kind-Kuren lautstark Alarm. In diesen Tenor stimmt auch die Medigreif Fachklinik Haus Gothensee ein. Bei der gestrigen Visite von Dr. Martina Bunge machten Chefarzt Prof. Ralf Schiel und Medigreif Chef Prof. Enderlein den Notstand deutlich: Rapide rückgängige Belegungszahlen bei Kindern und Jugendlichen sowie seit Jahren gleichbleibende Tagessätze würden die tägliche Arbeit belasten und erschweren die ökonomische sowie personelle Planungssicherheit.
Die Erwartung an die ehemalige MV-Sozialministerin und Vertreterin des Bundestages für die Linke formulierten die Verantwortlichen deutlich: „Die Politik muss handeln, um dieses gesamtgesellschaftliche Problem zu lösen.“ ...
PRESSESPIEGEL // Montag 28. April 2011
Grüne gegen Ost-Vorteile
BERLIN/ SCHWERIN - Auf heftigen Widerstand traf gestern der Vorstoß der Bundestagsfraktion der Grünen, die Höherbewertung der niedrigen Ostlöhne bei der Rentenberechnung abzuschaffen. Der Abgeordnete Wolfgang Strengmann-Kuhn hatte mit Blick auf eine Rentenangleichung Ost-West die Lohnaufwertung für Ost-Arbeitnehmer als "nicht mehr zeitgemäß" bezeichnet. ...
Märkische Allgemeine
PRESSESPIEGEL // Montag 15. April 2011
RENTE: Viele Rentenkonten im Osten unvollständig
POTSDAM - Etwa 286 000 Bundesbürger der Jahrgänge 1946 bis 1974 mit Wohnsitz in Ostdeutschland haben ihre Rentenkonten noch nicht vollständig geklärt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Die Linke) hervor, die der MAZ vorliegt. „Für diese Menschen wird es höchste Zeit, ihre Unterlagen über Beschäftigungszeiten in der DDR beizubringen“, heißt es in einer Erklärung der Linken-Politikerin. Hintergrund: Zum Jahresende läuft die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten aus. Danach können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die entsprechenden Akten vernichten. Ohne Nachweis drohen jedoch Lücken in der Erwerbsbiografie, die sich wiederum negativ auf die spätere Rentenhöhe auswirken können. ...
Der Tagesspiegel
PRESSESPIEGEL // Montag 11. April 2011
Gute Besserung?
Schwarz-Gelb einigt sich auf Eckpunkte für ein neues Versorgungsgesetz – laut Rösler wirkt es in zehn oder 15 Jahren
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Aus Sicht der Versicherer gehen die Pläne in die richtige Richtung. Regionale Probleme sollten aber nicht mit zusätzlichem Geld, sondern über die Honorarzuwächse der Vorjahre gelöst werden, so der Verband der Ersatzkassen. Kritik kam von Grünen und Linkspartei. Martina Bunge (Linke) nannte die Eckpunkte ein„Ärztebeglückungspaket, das die Versicherten über Zusatzbeiträge bezahlen sollen“. ...
Das Parlament
PRESSESPIEGEL // Montag 11. April 2011
Der Rahmen ist zum Füllen da - GESUNDHEITSFORSCHUNG
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Genau 62 Mal tauche das Wort Wirtschaft in dem Papier auf, konkretisierte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Dagegen sei kein einziges Wort über den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit zu finden. Faktoren wie Bildung, Wohn- und Arbeitsverhältnisse, Einkommen und sozialer Status beeinflussten jedoch den Gesundheitszustand - "ja, sogar die Lebenserwartung", sagte sie. Als Herausforderung im Bereich der Vorsorge nenne das Programm jedoch lediglich die Präventions- und die Ernährungsforschung. Dies greife zu kurz.
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PRESSESPIEGEL // Montag 09. April 2011
Schön, interessant und anstrengend
Ahlbeck/Berlin (OZ) - Am 31. März begaben sich die Schüler der 9. und 10. Regionalschulklassen der Europäischen Gesamtschule Insel Usedom mit Sitz in Ahlbeck auf Exkursion in die Hauptstadt Berlin. Sie folgten einer Einladung der Abgeordneten Dr. Martina Bunge (Die Linke).
Bereits um 10 Uhr hatten die Gäste von der Insel Usedom ihren ersten Termin des Tages im Bundespresseamt. Nach einem einleitenden Film beteiligten sie sich an einer kleinen Diskussionsrunde zur Arbeit dieser wichtigen Institution und zum Umgang mit politischen Themen wie zum Beispiel der aktuell heftig debattierten Nutzung der Kernenergie. ...
tagesschau.de
PRESSESPIEGEL // Montag 08. April 2011
Anreize sollen Ärzten Lust aufs Land machen
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Ungenügend - so lautete das Fazit der Grünen. "Das Versorgungsgesetz wird die Versorgung nicht verbessern", sagte Gesundheitsexperte Harald Terpe. "Statt echte Strukturreformen für mehr Qualität auf den Weg zu bringen, doktert die Koalition an einzelnen Symptomen herum." fast schon vernichtend fiel die Kritik der Linkspartei aus: Schwarz-Gelb plane ein "Ärztebeglückungspaket, das die Versicherten über Zusatzbeiträge bezahlen sollen", so die Linken-Gesundheitsexpertin Martina Bunge. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 01. April 2011
Kritik aus Lübz erreicht Bundestag
Orthopädieschuhmachermeister Bernd Petrat im Gespräch mit Dr. Martina Bunge (DIE LINKE): Brief an Gesundheitsminister und Petitionsausschüsse
Lübz„Präqualifizierung“ und „Zertifizierung“ – zwei von Krankenkassen ins Spiel gebrachte Begriffe, die besonders für kleinere Handwerksbetriebe nach deren Meinung ungeahnte Folgen haben könnten. Kritik darüber ungewohnt offen ausgesprochen hatte der Lübzer Orthopädieschuhmachermeister Bernd Petrat in einem Gespräch mit unserer Redaktion (veröffentlicht unter „Meister wird zum Anfänger gemacht“) und damit unter anderem das Interesse von Dr. Martina Bunge (DIE LINKE), Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, geweckt. Beide trafen sich jetzt zu einem Gespräch. ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 25. Februar 2011
Rentenunrecht bleibt bestehen - Linksfraktion scheiterte im Bundestag erneut mit Vorstoß gegen Benachteiligungen bei DDR-Renten
Der Bundestag beschäftigte sich am Donnerstag zum wiederholten Mal mit Anträgen der LINKEN zu Korrekturen von Überführungslücken und Diskrimnierungen bei DDR-Rentenansprüchen. Zum wiederholten Mal lehnte das Parlament alle Anträge ab. Zudem betont die Bundesregierung in einem Schreiben an die Linksfraktion, dass für die besonders benachteiligte Gruppe der DDR-Geschiedenen keine Hoffnung auf Nachbesserungen besteht.
Viele Bundestagsabgeordnete und Journalisten hatten am gestrigen Mittag sicher ein Déjà-vu. Wieder einmal beschäftigte sich das Parlament mit Anträgen der LINKEN zur »Korrektur der Überleitungen von DDR-Alterssicherungen in bundesdeutsches Recht«. Und wie in all den Jahren zuvor lehnte die Bundestagsmehrheit alle 19 Anträge ab. Somit bleibt es dabei: Auch nach mehr als 20 Jahren Einheit ist die Regierung nicht bereit, die bei der Überleitung von DDR-Rentenansprüchen aufgetretenen Fehler zu korrigieren. Und so müssen die betroffenen Gruppen wie Balletttänzer, Reichsbahner oder Hausfrauen weiterhin auf das ihnen zustehende Geld verzichten. ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 22. Februar 2011
Plädoyer für staatlichen Einfluss auf Preise
In Apotheken kollidieren derzeit die bereits seit längerer Zeit zu erfüllenden Rabattverträge und die ab diesem Jahr geltende Packungsgrößenverordnung. Ersterer zufolge darf der Apotheker an einen Patienten nur den verordneten Wirkstoff des Produzenten herausgeben, mit dem die jeweilige Krankenkasse einen Vertrag geschlossen hat, doch oft bietet dieser die vom Arzt aufgeschriebene Packungsgröße nicht.
Durch mehrere Veröffentlichungen auch in der SVZ aufmerksam gemacht, bat Dr. Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Linken und Mitglied des Gesundheitsausschusses, um ein Gespräch mit Kreisvertrauens-apotheker Wolfgang Zimmermann. Dabei brachte Christel Johanns, Präsidentin der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern, die Problematik so auf den Punkt: „Weiß ist plötzlich braun, die Form komplett anders. Deshalb kommen gerade die älteren Leute zu uns und wir – obwohl zu null Prozent an der Ursache beteiligt – müssen versuchen zu erklären. Wir helfen, aber aus Unsicherheit haben Patienten zum Beispiel schon versucht, das Präparat wegen seines jetzt veränderten Aussehens zu zerteilen, woraufhin die Medikamente zerbröselt sind. Dies gefährdet die korrekte Einnahme und birgt ein enormes Risikopotential. Ich wage nicht einzuschätzen, wie viele Folgeerkrankungen so zustande kommen.“ Dass alles bezahlbar bleiben müsse, verkomme zu einem Lippenbekenntnis. ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 19. Februar 2011
Mit der Abgeordneten über die Dörfer
Mobile Sprechstunde: Auf Tour mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge (DIE LINKE)
Tessenow/Siggelkow Der Tessenower Bürgermeister Reinhard Müller (CDU) ist auf die Landesregierung schlecht zu sprechen: „Durch die Reduktion der Landesmittel sind wir fast handlungsunfähig.“ Die Gemeinde Tessenow werde deshalb nicht umhin können, „dass wir uns mit 100 000 Euro verschulden müssen, um unsere Aufgaben erfüllen zu können“.
Wer sich diese ungeschminkte Lagebeschreibung anhörte, war die Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 18. Februar 2011
LINKE setzt auf von der Leyens Erklärung
Aufwandsentschädigung ehrenamtlich tätiger Hartz-IV-Empfänger soll nicht mehr angerechnet werden
Lübz Der Streit um die Hartz-IV-Reform bestimmt derzeit das politische Geschehen in Berlin. Die zunächst von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und SPD-Vize Manuela Schwesig geführte Verhandlung um höhere Regelsätze und Leiharbeit dürfte auch für einige Bürgermeister aus dem Landkreis Parchim von Interesse sein. Denn zur Sprache kamen hier auch die Protokollerklärungen der Arbeitsministerin. Aus diesen ginge hervor, dass die sogenannte Übungsleiterpauschale künftig nicht mehr auf den Hartz-IV-Satz angerechnet werden solle, berichtet Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge (Linke), die an den Verhandlungen teilgenommen hat. Auf ihre Nachfrage hin habe von der Leyen bestätigt, dass dies auch für die Aufwandsentschädigung ehrenamtlicher Bürgermeister gelten solle, so Bunge. Die Linke schöpft nun Hoffnung auf eine baldige Neuregelung für Hartz-IV-Empfänger, die ehrenamtlich tätig sind. Bislang wird deren Aufwandsentschädigung auf Hartz IV angerechnet und ihr Regelsatz somit von 350 auf bis zu 175 Euro gekürzt. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 31. Januar 2011
Investitionen trotz knapper Kassen
Neujahrsempfang in Gadebusch / Bürgermeister Ulrich Howest wünscht sich ein stärkeres Miteinander
Unterhaltsam startete die Stadt Gadebusch beim Jahresempfang im Saal der Feuerwehr mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Vereinen und Nachbarkommunen in das neue Jahr. Mit dem „Chor ohne Namen“ gelang es Bürgermeister Ulrich Howest auf dem Empfang mehr als ein stimmgewaltiges Feuerwerk zu präsentieren. Neben einer glitzernden Feuer-Show bestimmten die Gespräche von 150 der Einladung gefolgten Gäste den Abend.
Zur Gästeschar gehörten Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge (Die Linke), Landtagsabgeordnete ...
Berliner Morgenpost
PRESSESPIEGEL // Dienstag 18. Januar 2011
Transplantation - Wenn das Glück des Lebens die Niere eines Fremden ist
"Es war wie ein Geschenk. Es war so unwirklich, dass ich es kaum glauben konnte, als das Krankenhaus anrief und sagte, wir haben eine Niere für Sie", beschreibt Sebastian Rosmus seine Gefühle, als er die Nachricht bekam, dass für ihn eine Spenderniere gefunden worden sei. 2009 war das, nachdem er fast acht Jahre gewartet hatte. "Ich fühle mich seither wieder so viel stärker und leistungsfähiger.
...
Nahezu deckungsgleich stimmt die Linke-Gesundheitspolitikerin Martina Bunge mit Kauders Vorschlag überein: "Ich war schon immer der Meinung, dass man sich in dieser heiklen Frage einmal im Leben positionieren muss." Sie sei zwar eher eine Vertreterin der Widerspruchslösung, aber die Lösung des Unionsfraktionschefs mit dem Eintrag einer Willenserklärung in ein Personaldokument sei ein Schritt in die richtige Richtung, so Bunge. ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 15. Januar 2011
Spende für Jugendarbeit
Anlässlich des Neujahrsempfanges der Partei Die Linke in Parchim sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge und der Landtagsabgeordneten Barbara Borchardt gab es für den Förderverein des Eldenburg-Gymnasiums in Lübz eine besondere Überraschung.
Sie erhielten von Dr. Martina Bunge eine Geldspende von 250 Euro in bar überreicht. „Bei dieser Summe handelt es sich um den Nettobetrag, der aus der Diätenerhöhung im Jahre 2007 stammt. Die Fraktion der Linken hatte seinerzeit dagegen gestimmt und die Abgeordneten spenden seither monatlich den Erhöhungsbetrag für soziale Projekte“, so Dr. Bunge. Sie hatte von der Arbeit der FSJler im Lübzer Gymnasium gehört und wolle nun die weitere Arbeit unterstützen. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Januar 2011
Was die Bundestagsabgeordneten aus MV so nebenbei verdienen
Berlin (OZ) - Ziemlich transparent, aber nicht opulent. So stellen sich die Nebeneinkünfte der 14 Bundestagsabgeordneten aus dem Nordosten dar. Dabei kommen die Abgeordneten bereits mit den monatlichen Diäten auf das Niveau von Top-Verdienern. 7668 Euro beträgt die steuerpflichtige monatliche Entschädigung, zu der noch einmal eine steuerfreie Kostenpauschale von 3868 Euro kommt.
Die im Wahlkreis Stralsund, Nordvorpommern, Rügen direkt gewählte Abgeordnete Angela Merkel weist als entgeltliche Tätigkeit neben ihrem Mandat die Einkünfte als Bundeskanzlerin aus. Alle Nebeneinkünfte, die eine Summe von 1000 Euro im Monat oder 10 000 Euro im Jahr überschreiten, müssen angezeigt werden. An die Regierungschefin, deren Gehalt an die Entwicklung der Beamtenbezüge gekoppelt ist, werden ab Januar 2011 rund 16 120 Euro im Monat überwiesen. Das mag für Normalverdiener oder Arbeitslose astronomisch erscheinen, verglichen mit Spitzenmanagern fällt das Kanzlerinnengehalt eher maßvoll aus. ...
Der Tagesspiegel
PRESSESPIEGEL // Freitag 17. Dezember 2010
Pro & Contra: Wikileaks - Kämpfer für die Wahrheit oder Landesverräter?
Die Meinungen darüber, was Wikileaks ist und wie mit der Enthüllungsplattform umgegangen werden sollte, gehen auseinander. Hier das Pro und Contra zweier profilierter Gastkommentatoren. Pro Wikileaks: Wolfgang Neskovic ist Ex-Bundesrichter, stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags und Justiziar der Fraktion Die Linke. Contra Wikileaks: Christian Hacke ist Politikwissenschaftler und Zeithistoriker. Er gehört der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik an, dem International Institute for Strategic Studies und dem World Security Network. ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 16. Dezember 2010
Lücken, Unrecht und Strafe
Martina Bunge über die Anträge der LINKEN zu Ost-Renten
Auch 20 Jahre nach dem Beitritt der DDR weist das Rentenrecht zahlreiche Überführungslücken und Ungerechtigkeiten auf. So kürzt man etwa Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit pauschal die durch Beitragszahlung erworbenen Rentenansprüche. Selbst staatsferne Berufsgruppen wie ehemalige Balletttänzerinnen oder Beschäftigte in der Braunkohleindustrie müssen Abstriche bei der Rente hinnehmen. Die Linksapartei fordert seit Jahren Korrekturen bei den DDR-Rentenansprüchen. Über den Stand der Dinge sprach Fabian Lambeck mit der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (LINKE), die auch als Sprecherin für ostdeutsche Rentenüberleitung fungiert. ...
Mittendrin
PRESSESPIEGEL // Montag 08. November 2010
Die Solidarität wird zu Grabe getragen - Rösler greift in unsere Taschen
Informationen des Bezirksvorstandes und der BVV-Fraktion DIE LINKE Berlin-Mitte
Nun liegen die schwarz-gelben Gesundheitspläne offiziell dem Parlament vor. Mit dieser sogenannten Reform ist scheinbar nur ein kleiner Schritt getan – aber sie wirkt mit Verzögerung.
Sie ist eine Zeitbombe, die erst in Zukunft richtig explodiert. Wer bereits das Ticken des Zünders für das Ergebnis hält, der irrt.
Zum 1. Januar 2011 steigen zunächst die Beiträge von 14,9 auf
15,5 Prozent. Die Versicherten zahlen davon 8,2 Prozent die Arbeitgeber nur 7,3 Prozent. Diese Beiträge sollen künftig nicht mehr steigen.
Alle Kostensteigerungen sollen durch Zusatzbeiträge allein von
den Versicherten, also ohne die Arbeitgeber, getragen werden. Das
ist faktisch eine wachsende Kopfpauschale ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 26. Oktober 2010
Patient als Melkkuh der Krankenversicherung
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Martina Bunge von der Fraktion DIE LINKE im Bundestag spricht von der Zerstörung der solidarischen Krankenversicherung als Garant einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Die Arbeitgeber würden von künftigen Kostensteigerungen befreit, die Private Krankenversicherung (PKV) bekomme mehr Gutverdiener und Arzneimittelrabatte und die Ärzteschaft ihre ersehnten Vorkasse.
Die Regierung stärke mit ihrem Gesetz die PKV, erklärt Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen. Nach seiner Erwartung könnten 2011 etwa 100 000 GKV-Versicherte zu den Privaten wechseln und das solidarische System noch mehr schwächen. Die PKV hingegen ...
PZ - Pharmazeutische Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 07. Oktober 2010
AMNOG: Ministerium in der Feinjustierung
Ja zur inhabergeführten Apotheke und zur flächendeckenden Arzneimittelversorgung, nein zu Pick-up-Stellen: Diese Positionen unterstrichen fast alle Grußredner bei der Eröffnung des Deutschen Apothekertags.
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Als Verfechter der flächendeckenden Arzneimittelversorgung und der inhabergeführten Apotheke positionierte Dr. Martina Bunge von der Bundestagsfraktion Die Linke ihre Partei. Sie beklagte einen Paradigmenwechsel: weg von der Solidarität und hin zur sogenannten Eigenvorsorge. Die Solidarität zwischen Arm und Reich sei bereits stark eingeschränkt. Zum Thema Pick-up schlug sie pragmatisch vor: Wenn der Arzneimittelversand auf rezeptpflichtige Arzneimittel beschränkt werde, sei das Pick-up-Problem sofort gelöst. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 01. Oktober 2010
Regierung erteilt Linken eine Absage
Bund sieht keinen Handlungsbedarf wegen Anrechnung der Bürgermeister-Aufwandsentschädigung auf Hartz-IV-Regelsatz
Gallin-Kuppentin
Dämpfer für die Linke und Gallin-Kuppentins Bürgermeister Holger Klukas: Der Anfrage von Martina Bunge hat die Bundesregierung eine Absage erteilt. Die Bundestagsabgeordnete hatte eine Stellungnahme zu den Ermessensspielräumen der Grundsicherungsträger bezüglich der Anrechnung von Aufwandsentschädigungen auf den Hartz-IV-Regelsatz gefordert. Hintergrund: Die Aufwandsentschädigung arbeitsloser, ehrenamtlicher Mandatsträger in Höhe von 500 Euro wird von den Argen als Einkommen auf Hartz IV angerechnet. Damit wird ...
focus online
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 30. September 2010
Gesundheitsreform - Keine Zusatzbeiträge auf breiter Front?
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Die Linken-Gesundheitsexpertin Martina Bunge sagte: „Ihr Gesetzentwurf soll die Solidarität endgültig zu Grabe tragen.“ Versicherte würden dreifach belastet: über die Beitragserhöhung, über den Zusatzbeitrag von bis zu zwei Prozent des Einkommens und über die Steuer zur Finanzierung des Sozialausgleichs. Letztlich diene die gesamte Reform dazu, „die Kopfpauschale durch die Hintertür“ einzuführen. ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 28. September 2010
Granziner Zeitreise
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Damit die engagierten Bürger Granzins und der zugehörigen Ortsteile auch in den restlichen Monaten des Jubiläumsjahres noch einiges auf die Beine stellen können, unterstützte nun Dr. Martina Bunge (Die Linke) die Jubiläums-Aktivitäten mit einer 250-Euro-Spende. Jeden Monat greift die Bundestagsabgeordnete mit einer Spende aus der Diätenerhöhung sozialen Projekten im Land unter die Arme. „Das Geld kommt uns gerade recht. Bis zum Jahresende haben wir noch viel geplant“, verrät Ellen Raeschke. ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 28. September 2010
Ameos Klinik eingestellt auf ältere Patienten
Ueckermünde/Anklam (NK). Die kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum müssten zur Absicherung der medizinischen Versorgung vor allem für die älteren Patienten weiter erhalten bleiben. Das resümierte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Partei Die Linke im Bundestag, nach ihrem Besuch im Ameos Diakonie-Klinikum in Anklam. Die Politikerin wollte sich einen aktuellen Überblick über die Versorgungssituation vor Ort verschaffen, teilte Kliniksprecherin Synke Drechsler mit. Auch eine Delegation der Stadt Anklam unter Leitung des Bürgermeisters Michael Galander nutzte das Angebot des Klinikums, im Rahmen der „Gesundheitsinitiative Anklam“ direkt in der Einrichtung zu tagen. So machten auch sie sich zwei Tage später ein Bild über das Leistungsangebot. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 27. September 2010
Weichen für Wahljahr gestellt
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Der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge gab die Mitgliederversammlung mit auf den Weg, im Kampf gegen die drohende Privatisierung von Gewässern wie dem Malchiner See nicht nachzulassen.
Der Regionalverband einigte sich darauf, im Oktober im Kreis Demmin eine Unterschriftensammlung gegen das Sparpaket der Bundesregierung und gegen die Gesundheitsreform zu starten. Die Listen sollen an die für die Region zuständigen Bundestagsabgeordneten aller Parteien übergeben werden.
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PRESSESPIEGEL // Donnerstag 23. September 2010
Gesundheit wird teurer - Scharfe Kritik an der Verabschiedung der Reformpläne durch das Kabinett
»Diese Reform ist ein Systembruch. Sie ist gut für die Lobbyisten von Pharmaindustrie und Privater Krankenversicherung, aber Gift für den sozialen Frieden in Deutschland. Die Kopfpauschale ist eine unsoziale Zeitbombe, die eine solidarische Gesundheitsversicherung endgültig zum Platzen bringt«, urteilte Harald Weinberg von der LINKEN im Bundestag. Fraktionskollegin Martina Bunge nannte sie einen »Raubzug durch die Portemonnaies von Gering- und Normalverdienern und Patienten«.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler verteidigte ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 22. September 2010
Bunge sieht Personalmangel
Anklam (arz). Für die Linken betreut Martina Bunge neben dem Bundestagswahlkreis 12 (Hansestadt Wismar sowie die Landkreise Nordwestmecklenburg und Parchim) auch den Wahlkreis 16 mit der Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie den Landkreisen Demmin und Ostvorpommern. In der Linksfraktion im Bundestag ist sie gesundheitspolitische Sprecherin und Sprecherin für ostdeutsche Rentenprobleme. Gestern besuchte die ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern das Klinikum Karlsburg und das Ameos Diakonie-Klinikum in der Hansestadt Anklam.
Beide Häuser könnten nicht miteinander ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 21. September 2010
Gesundheitssystem ohne Solidarität - Streit um Röslers Reform vor der morgigen Abstimmung im Bundeskabinett
»Wer die Solidarität aus dem Gesundheitssystem ausschließt und aus Gesundheit ein Wirtschaftsgut machen will, dem geht es nicht um die Versorgung der Bevölkerung«, urteilte die Gesundheitsexpertin der Linksfraktion, Martina Bunge.
Karl Lauterbach, Gesundheitspolitiker der SPD, warf der Bundesregierung im »Kölner Stadt-Anzeiger« vor, Parlament und Öffentlichkeit über den Einfluss der Pharmalobby bei der Formulierung der Gesundheitsreform bewusst zu täuschen. So habe der Verband forschender Arzneimittelhersteller ...
tagesschau.de
PRESSESPIEGEL // Dienstag 14. September 2010
Gesundheitsdebatte im Bundestag - Koalition wehrt sich gegen Lobby-Vorwürfe
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CDU-Experte Jens Spahn nannte die SPD-Vorwürfe durchsichtig. "Wir machen das härteste Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik." Privat und gesetzlich Versicherte profitierten gleichermaßen von Schwarz-Gelb. Die Linke-Politikerin Martina Bunge warnte vor den geplanten unbegrenzten Zusatzbeiträgen zulasten der gesetzlich Versicherten. Sie sprach von einer "unsozialen Zeitbombe" ...
PRESSESPIEGEL // 06. SEPTEMBER 2010
Das Parlament Nr. 36 - Themenausgabe 20 Jahre Deutsche Einheit
Die Zeitung Das Parlament befragte zahlreiche Persönlichkeiten, was ihr wichtigstes Einheitserlebnis war.
Auch meine Antwort erschien in der neuesten Ausgabe.
Bunge verspricht: Ärztemangel wird Thema im Kreistag
Die Verunsicherung über die Berliner Sparmaßnahmen war auf Martina Bunges (Die Linke) Fahrradtour durch ihren Wahlkreis mit Händen zu greifen. Die Bundestagsabgeordnete und Ex-Sozialministerin von MV suchte auch in Parchim das Gespräch mit den Menschen. Auf dem Schuhmarkt musste sie aber die Hände heben: „Die Bundesregierung hat auch uns Abgeordnete nicht darüüber informiert, ob jetzt kleinere Wohnungen für Hartz-IV-Empfänger kommen.“ Völlig kompliziert sei auch der Sozialausgleich für Krankenkassen-Zusatzbeiträge. Die größte Sorge bereite ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 03. September 2010
Rückenwind für Klukas
Bei seinem Kampf gegen das Hartz IV-Unrecht bekommt Holger Klukas nun Unterstützung aus Bundesebene. Dr. Martina Bunge, Bundestagsabgeordente der Linken, will sich für den Bürgermeister der Gemeinde Gallin-Kupentin stark machen. Grund: Seine Aufwandsentschädigung für die Ausübung des Bürgermeisteramtes in Höhe von 500 Euro wurde ihm auf seinen Hartz IV-Satz angerechnet, sein Regelsatz deshalb von 350 auf 175 Euro gekürzt (wir berichteten). Die Arge saniere sich so selbst, und das auf Kosten der Ehrenamtler sowie der Kommunen, die diesen die Aufwandsentschädigung zahlen, moniert die Bundestagsabgeordnete. Sie will nun eine Anfrage an die Regierung stellen. Deren Inhalt: Bunge will von der Regierung wissen, ob diese den Zustand genauso als unhaltbar empfinde, wie sie es tue, und ob sie gedenke, schnell etwas dagegen zu unternehmen. Ihre Anfrage will sie heute formulieren und erwartet eine Antwort binnen einer Woche. Eine frühere sogenannte Kleine Anfrage ihrer Fraktion an die vorherige Regierung hatte diese damit beantwortet, am Zustand nichts ändern zu wollen. Nun hofft Bunge auf einen anderen Ausgang. ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 02. September 2010
Diskussionsrunde mit Martina Bunge in Lübz
Zu einer Fahrradtour startete die Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion Die Linke, am Montag in ihrem Wahlkreis. Die Tour begann in Gadebusch, führte über Grevesmühlen, Wismar und endete am ersten Tag in Warin. „Am Montag sind 51,6 km gestrampelt und das nicht bei bestem Wetter“, berichtete die Abgeordnete am Dienstag bei der Diskussionsrunde in Lübz, zu der die Basisgruppe Amt Eldenburg der Linken eingeladen hatte. „Am zweiten Tag war die Fahrt von Warin nach Brüel und Sternberg dann mit 22 Kilometern doch erheblich kürzer, dabei hatten wir aber besseres Wetter und konnten die Sonne so richtig genießen bei der Fahrt über Nebenstraßen und durch die Dörfer, wo wir an unseren Informationsständen Gesprächspartner fanden, die mit mir über die gegenwärtigen Probleme des Gesundheitswesen diskutieren wollten.“ Aufmerksame Zuhörer fand die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Der Linken dann in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität bei der Aussprache zum Thema: „Gesundheit- nur für die, die es sich leisten können ?!“ ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 31. August 2010
Mit dem Drahtesel auf Stimmenfang
Besuch aus Berlin: Die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke) ist gestern zu ihrer dreitägigen Radtour durch ihren Wahlkreis aufgebrochen. Mit Regenkleidung ausgestattet, startete die vierköpfige Gruppe die Tour in Gadebusch. Sie führte sie unter anderem über Köchelstorf, Wedendorf und Börzow bis nach Grevesmühlen. Dort angekommen, sollte es einen kleinen Aufenthalt in der Kreisstadt geben. Danach zog es die Radler nach Wismar. „Ich hätte mir schöneres Wetter gewünscht, aber die Tour steht schon seit langer Zeit in meinem Kalender“, sagt die Politikerin und muss lächeln. Unter dem Titel „Martina Bunge on Tour“ zieht es die Linke-Politikerin in den nächsten Tagen durch mehrere Landkreise. „Wir müssen die Kontakte zu den Bürgern pflegen, deshalb machen wir diese Tour“, sagt die Politikerin. ...
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Dennoch wird der Fall Mainz zum Ausgangspunkt einer überfälligen Debatte. Es sei ein großes "Theater um die Schweinegrippe" gemacht worden, aber dass etwa 100 Menschen pro Tag an Krankenhausinfektionen stürben, da "kümmert sich kein Mensch drum", sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, Martina Bunge, der taz. Ein Sprecher ...
PRESSESPIEGEL // Montag 10. August 2010
Millionen für den Straßenbausind noch nicht in Sicht
Von Siegfried DenzelOstvorpommern/Berlin. Das Verkehrsministerium in Berlin legt sich nicht fest, wann der Bund die benötigten Millionen für die Fertigstellung der Stadtumgehung in Anklam sowie den Bau der Wolgaster Umfahrung frei geben wird. Ganz im Gegenteil: Der Parlamentarische Staatssekretär Jan Mücke (FDP) antwortet auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Die Linke) nach dem Baubeginn für die Umgehungsstraßen ausgesprochen ausweichend. Mücke verweist in seinem Ende vergangener Woche verfassten Schreiben an Bunge auf den Anfang Juli aufgestellten Etat- Entwurf 2011 und die Finanzplanung bis 2014 - auf dieser Grundlage müssten dann in der zweiten Jahreshälfte mit den Bundesländern "Haushalts- und Finanzierungsprogrammbesprechungen stattfinden", so der Staatssekretär. Und weiter: "Dabei wird sich zeigen, ob und wann sich Spielräume für weitere Baubeginne ergeben."Bereits seit Monaten warnt ...
PRESSESPIEGEL // Montag 10. August 2010
Ortsumgehungen: Bundesministerium bremst Euphorie
(OZ) - Ostvorpommern/Berlin. Auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Die Linke) hat jetzt Staatssekretär Jan Mücke aus dem Bundesverkehrministerium vor Euphorie über einen möglichst schnellen Baubeginn der Ortsumgehungen von Wolgast und Anklam gewarnt. Wie aus seiner Antwort auf die Bunge-Anfrage vom Juli 2010 hervorgeht, müssten nach dem Beschluss des Haushaltsentwurfes für 2011 sowie der neuen Finanzplanung bis 2014 zunächst die Auswirkungen dieser Entscheidungen geprüft werden. Außerdem sollen in der zweiten Jahreshälfte Haushalts- und Finanzierungsprogrammbesprechungen mit den Ländern durchgeführt werden. Dabei werde sich zeigen, „ob und wann sich Spielräume für weitere Baubeginne eröffnen“. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 10. August 2010
Millionen für den Straßenbausind noch nicht in Sicht
Ostvorpommern/Berlin. Das Verkehrsministerium in Berlin legt sich nicht fest, wann der Bund die benötigten Millionen für die Fertigstellung der Stadtumgehung in Anklam sowie den Bau der Wolgaster Umfahrung frei geben wird. Ganz im Gegenteil: Der Parlamentarische Staatssekretär Jan Mücke (FDP) antwortet auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Bunge (Die Linke) nach dem Baubeginn für die Umgehungsstraßen ausgesprochen ausweichend. Mücke verweist in seinem Ende vergangener Woche verfassten Schreiben an Bunge auf den Anfang Juli aufgestellten Etat- Entwurf 2011 und die Finanzplanung bis 2014 - auf dieser Grundlage müssten dann in der zweiten Jahreshälfte mit den Bundesländern "Haushalts- und Finanzierungsprogrammbesprechungen stattfinden", so der Staatssekretär. Und weiter: "Dabei wird sich zeigen, ob und wann sich Spielräume für weitere Baubeginne ergeben." ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 04. August 2010
Die Linke zeigt das wahre Gesicht des Krieges
Gadebusch Der Linkspolitiker André Brie hat einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert. „Deutschland wird mit Sicherheit nicht am Hindukusch verteidigt“, sagte Brie gestern im Gadebuscher Rathaus. Dort eröffneten der ehemalige EU-Abgeordnete Brie und Gadebuschs Bürgermeister Ulrich Howest (SPD) die Ausstellung „Afghanistan. Das wahre Gesicht des Krieges.“ Was auf den Bildern zu sehen sei, könne nur der Anstoß sein, sich mit dem Land Afghanistan zu beschäftigen, so André Brie. Er war in den vergangenen Jahren mehrfach in Afghanistan. „Von Jahr zu Jahr wurde die Lage dort schlimmer. Ich habe alle Botschafter europäischer Länder getroffen. Alle haben mir gesagt, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist. Er wird fortgesetzt aus Feigheit vor den USA“, kritisiert Brie. Etwa 80 Prozent der Afghanen würden derzeit in bitterster Armut leben. Ihnen bleibe ...
euronews.de
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 07. Juli 2010
Verheerende Resonanz auf Gesundheitspläne
Die Opposition nahm die Regierungspläne dagegen auseinander. Die SPD-Gesundheitspolitikerin Elke Ferner bezeichnete das Konzept als «Wortbruch in Reinkultur». Rösler habe versprochen, dass die Versicherten nicht zusätzlich belastet würden und die Deckelung für Zusatzbeiträge erhalten bleibe. Das Gegenteil sei nun der Fall. Die Beitragserhöhungen seien ungerecht und «mehr als dreist».
Die Linke-Gesundheitsexpertin Martina Bunge beklagte, die Mehrbelastungen seien ein «Skandal». Alle künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem würden auf den Schultern der Versicherten abgeladen. Das sei «himmelschreiend ungerecht». Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Birgitt Bender sagte, der «Ausstieg aus dem Solidarsystem» sei der «falsche Weg». ...
aerzteblatt.de
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 07. Juli 2010
Breite Kritik an den Gesundheitsplänen der Koalition
Die ehemalige Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (Die Linke), warf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler vor, Politik für Besserverdiener und Arbeitgeber zu machen. Bei dem Sozialausgleich über Steuern würden die Betroffenen sich beispielsweise über die Mehrwertsteuer zum Teil selbst subventionieren. „Gegen dieses System wird sich Widerstand formieren“, prognostizierte Bunge.
Vertreter der Regierungskoalition verteidigten hingegen ihr Konzept. ...
DAZ online - Deutsche Apotheker Zeitung
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Juli 2010
Gesundheitsreform - Opposition: Reform kommt Versicherte teuer
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Biggi Bender, warf der Koalition vor, den Ausstieg aus der Solidarität geebnet zu haben. Die Arbeitgeber würden aus der Finanzierungsverantwortung entlassen, künftige Ausgabensteigerungen müssten alleine die Versicherten über die Zusatzbeiträge tragen. „Die Überführung der Krankenversicherung in ein Kopfpauschalensystem ist damit vorgezeichnet“, so Bender. Ihr erstes Fazit: „Schwarz-gelbe Gesundheitspolitik kommt die Versicherten teuer, und der ständig steigende Bedarf nach einem Sozialausgleich führt zu Gesundheitsleistungen nach Kassenlage“.
Ähnlich sieht es Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion: „Schwarz-Gelb macht Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber, gegen Gering- und Normalverdienende und gesetzlich Versicherte“. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Juli 2010
Solidarität im Tiefkühlschrank
Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber nennt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der LINKEN-Bundestagsfraktion, das Regierungskonzept. »Das Gesundheitssystem wird endgültig zum Gesundheitsmarkt«, so Bunge weiter. Damit sei die Kopfpauschale eingeführt. Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach ist das schwarz-gelbe Modell eine Kampfansage an die 70 Millionen versicherten Bürgerinnen und Bürger. Es sei absolut inakzeptabel, dass ausschließlich sie alle Kostensteigerungen mit nach oben offenen Kopfpauschalen zahlen müssten. Mit einem solchen Modell drohe eine unverantwortliche Belastungswelle für die Bürgerinnen und Bürger, die jede Form der Solidarität sprengt. ...
Frankfurter Rundschau
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Juli 2010
Gesundheitsreform - Weniger Netto vom Brutto
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Martina Bunge, warf der Koalition vor, die Kopfpauschale ins Gesundheitssystem einzuführen und damit Politik für "Bestverdienende" und Arbeitgeber zu machen. Schwarz-Gelb mache damit "einmal mehr Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung".
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) kritisierte die Beschlüsse als "unausgewogen und unsozial". "Statt mehr Kosteneffizienz im Gesundheitssystem gibt es eine einseitige Belastung der Versicherten", sagte Beck. ...
N24.de
PRESSESPIEGEL // Dienstag 06. Juli 2010
"Bankrotterklärung" - Opposition wettert gegen Gesundheitsreform
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Martina Bunge, kritisierte: "Was sich Zusatzbeitrag nennt, ist endgültig zur Kopfpauschale geworden. Alles andere ist Wortklauberei." Es sei an der Zeit, dass die inner- und außerparlamentarische Opposition diesen Paradigmenwechsel verhindere. Die Gesundheitsexpertin der Grünen, Biggi Bender, kritisierte, künftige Ausgabensteigerungen sollten allein die Versicherten über die Zusatzbeiträge tragen. "Die Überführung der Krankenversicherung in ein Kopfpauschalensystem ist damit vorgezeichnet." ...
PRESSESPIEGEL // Montag 06. Juli 2010
Rauchverbot — die Debatte schwelt
Auch sonst fielen die Reaktionen recht unterschiedlich aus. EU-Gesundheitskommissar John Dalli begrüßte das Resultet.
Mechthild Dyckmans (FDP), die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, feierte es ebenfalls. Eine bundeseinheitliche
Regelung über das Arbeitsschutzgesetz, wie von den bayerischen Initiatoren angeregt, sei aber aus rechtlichen Gründen nicht möglich, erklärte eine Sprecherin Dyckmans‘ gegenüber der OZ. Es sei „Quatsch“, dass die Gaststätten bei einem Rauchverbot Besucher verlören, sagte Martina Bunge, die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion.
„Im Gegenteil, sie sind voller“, das habe sich auch in Mecklenburg-Vorpommern gezeigt. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich gegen eine bundeseinheitliche Regelung gewandt ...
PRESSESPIEGEL // Montag 06. Juli 2010
Rauchverbot mit Domino-Effekt
Die Linke im Bundestag erklärte hingegen ihre Unterstützung für weitere Volksabstimmungen. Ihre gesundheitspolitische Sprecherin, Martina Bunge: "Von Bayern lernen, heißt siegen lernen." Befürchtungen, bei einem Verbot ohne Ausnahmen würden die Gaststätten Gäste verlieren, seien "Quatsch", erklärte die Wismarer Abgeordnete. "Im Gegenteil, sie sind voller", das habe sich auch in MV gezeigt.
Der Grünen-Gesundheitspolitiker Harald Terpe forderte ...
Medical Tribune Online
PRESSESPIEGEL // Samstag 03. Juli 2010
Mitgliederzulauf bei AOK und Techniker - Zusatzbeiträge treiben erste Kassen ins Aus
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Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Martina Bunge, machte „Fehler im System“ für die Schieflage der Kassen verantwortlich. „Wir erleben hier die Folgen eines unterfinanzierten Gesundheitsfonds, irrwitziger Zusatzbeiträge und eines schlechten Ausgleichs der Krankheitsrisiken unter den Kassen“, erklärte sie. ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 19. Juni 2010
Bald steigende Zusatzbeiträge?
...
Politiker, Kassenvertreter und Verbandsexperten forderten zu Beginn der Klausur eine schnelle Lösung zur Schließung des
Milliardenlochs. Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn warnte vor einem »Systemkollaps«, DIE LINKE warf der Koalition
Handlungsunfähigkeit vor. »Die Arbeitgeber müssen endlich wieder paritätisch an den Kosten beteiligt werden, die
Beitragsbemessungsgrenze muss erhöht und langfristig abgeschafft werden«, forderte die gesundheitspolitische Sprecherin der
LINKEN-Bundestagsfraktion, Martina Bunge.
... ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 18. Juni 2010
Und täglich grüßt das Murmeltier
...
Als Flickschusterei bezeichnet die gesundheitspolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, Martina Bunge, die schwarzgelben
Finanzierungspläne. Das gewaltige Minus, das im kommenden Jahr bei den Kassen aufläuft, könne gar nicht eingespart
werden. »Die Kassen brauchen mehr Geld. Die Frage bleibt: Wer soll zahlen?«, so Martina Bunge. Die Gesundheitsexpertin
bezeichnet die Sparideen, die jetzt geäußert werden, als unrealistisch. Damit ließe sich nur ein kleiner Teil des Defizits
vermeiden. Den erheblichen Rest, so ihr Verdacht, wolle man über Zusatzbeiträge finanzieren. Die werden in jeder Kasse
anfallen und allein von den Versicherten getragen. Zusatzbeiträge sind auf ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens
begrenzt, das sind maximal 37 Euro. Bei einer Summe von acht Euro kann der Zusatzbeitrag pauschal erhoben werden, bei
einer höheren Summe muss nach den Einkommensverhältnissen differenziert werden.
... ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 10. Juni 2010
In Güstrow kommen alle dran
In Mecklenburg-Vorpommern sind dieses Jahr schon 26 Büros demokratischer Landtagsabgeordneter attackiert worden. Die Täter sind schwer zu fassen, die Rechten feixen – bis in die Nähe der NPD-Spitze.
»Nö«, lacht Barbara Borchardt, Angst habe sie nicht. Zumindest nicht um sich persönlich. Aber manchmal, sagt die Abgeordnete der LINKEN im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, fürchtet sie schon um die Besucher und die Mitarbeiter ihres Wahlkreisbüros: »Das ist ja auch ein öffentlicher Raum.«
Seit Monaten häufen sich im Nordosten Anschläge auf Wahlkreisbüros von Bundes- und Landespolitikern. In diesem Jahr waren es bereits 26 Attacken – von eingeworfenen Fenstern über makabre Parolen bis zu Farbbeutelwürfen. Rechnerisch vergeht kein Wochenende ohne mindestens einen solchen Vorfall, manchmal häufen sie sich. Betroffen sind inzwischen alle demokratischen Landtagsfraktionen, besonders stark aber LINKE und SPD. Und Borchardt gehört zu den »Spitzenreitern«: Schon dreimal gab es in diesem Jahr Sachschaden im Parchimer Büro der Vorsitzenden des Schweriner Petitionsausschusses. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Juni 2010
Anschlagsserie reißt nicht ab
Die Attacke auf das Gadebuscher Wahlkreisbüro war gestern gegen 4 Uhr morgens von Polizisten bemerkt worden. „Unbekannte Täter hatten zwei Ziegelsteine gegen eine Fensterscheibe des Büros geworfen. Die Scheibe wies Einschläge und Risse auf, wurde von den Steinen aber nicht durchschlagen“, teilte die Einsatzleitstelle der Polizeidirektion Schwerin mit. Durch den Knall wurden Anwohner aus dem Schlaf gerissen. Der Tatzeitraum konnte inzwischen auf 3 bis 3.20 Uhr eingegrenzt werden. Erste Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern blieben erfolglos. Ein Fährtenhund kam zum Einsatz. Die Polizei sucht Zeugen.
Seit Anfang des Jahres sind bis einschließlich gestern insgesamt 24 Attacken auf Büros demokratischer Parteien registriert worden. Auffällig: Die Anschläge ereigneten sich fast ausschließlich im mecklenburgischen Landesteil, am meisten waren Güstrow, Rostock, Waren und Parchim betroffen. Die Attacken richteten sich gegen Büros der Linken, der SPD, der CDU und FDP. Die Staatsanwaltschaft Schwerin ermittelt derzeit gegen die Verfasser eines Internetbeitrages. Er soll die versteckte Aufforderung enthalten, Büros von Landtagsabgeordneten und Parteien zu beschädigen – mit Ausnahme der NPD ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 05. Juni 2010
Erneut Anschlag auf Büro der LINKEN in Parchim
Parchim In der Nacht zum Freitag warfen bisher Unbekannte zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen Fensterscheiben der Geschäftsstelle der LINKEN am Fischerdamm ein. Hier ist auch das Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge und der Landtagsabgeordneten Barbara Borchardt untergebracht. Die Anschläge reihen sich in die Serie von Angriffen auf Parteibüros im Land ein. „Sie sind ein Angriff auf die Demokratie in diesem Land. Die LINKE wird weiter präsent bleiben und sich nicht durch solche feigen Aktionen einschüchtern lassen“, so Ellen-Erika Raeschke, Kreisvorsitzende der LINKEN. ...
Hamburger Abendblatt
PRESSESPIEGEL // Samstag 05. Juni 2010
Zusatzbeiträge zur Krankenkasse sollen auf 15 bis 20 Euro steigen - Gesundheitsminister Rösler scheitert mit Kopfpauschale
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SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann erklärte: "Es war von Beginn an klar, dass dieses Bürokratiemonstrum nicht funktionieren kann und letztlich nur dazu dienen soll, die Beitragssteigerungen für Geringverdiener zu verschleiern." Über Rösler sagte sie: "Selten ist ein Minister derart öffentlich demontiert worden." Die Gesundheitsexpertin der Linksfraktion, Martina Bunge, fragte sich, "welches Kalkül Schwarz-Gelb dazu bewogen hat, den unerfahrenen Rösler auf den Feuerstuhl der Gesundheitspolitik zu setzen und ihn dort zu verheizen".
Rösler hatte in der ARD-Talkshow "Beckmann" sein Schicksal als Minister mit der Einführung einer Kopfpauschale verknüpft. Ein Rücktritt komme für ihn nicht in Betracht, sagte er jetzt: "Bambus wiegt sich im Wind, biegt sich im Sturm, aber er bricht nicht." ...
Süddeutsche
PRESSESPIEGEL // Freitag 04. Juni 2010
Gesundheitspolitik - Versicherte müssen viel mehr zahlen
Keine Entwarnung für Krankenversicherte: Nach dem Aus für die Kopfpauschale denkt Gesundheitsminister Rösler schon über neue Beitragserhöhungen nach.
Nach der massiven Kritik an der geplanten Kopfpauschale will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ein neues Konzept zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erarbeiten. Er habe sich mit den Parteivorsitzenden von CDU, CSU und FDP darauf geeinigt, im kommenden Jahr vier Milliarden Euro im Gesundheitssystem einzusparen, sagte Rösler am Freitag in Berlin. In den kommenden zwei Wochen werde er dazu Gespräche mit den Gesundheitsexperten aus Union und FDP führen. ...
Nach Auffassung der Linken-Fraktion Bundestag sind die Rufe der FDP nach Unterstützung der Hebammen „richtig, aber unglaubwürdig“. Es müsse dringend eine Lösung gefunden werden, damit nicht wegen der zum 1. Juli 2010 rapide steigenden Haftpflichtversicherungskosten zahlreiche Hebammen ihren Beruf aufgeben, mahnte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion an. Auch viele Geburtshäuser stehen ihrer Einschätzung zufolge vor dem Aus. Diese gefährde nicht nur die Arbeitsplätze der Hebammen, sondern auch die Wahlmöglichkeiten der werdenden Mütter ...
taz.de
PRESSESPIEGEL // Montag 01. Juni 2010
Streit um Kopfpauschale - Showdown bei Seehofer
Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) ist nach München gereist, um Horst Seehofer und die CSU von der Kopfpauschale zu überzeugen. Er plant offenbar Sozialausgleich aus Steuern.
...
Die Linken-Politikerin Martina Bunge forderte in der taz: "Wir brauchen eine Bürgerversicherung, um die Einnahmebasis des Systems zu verbreitern."
...
PRESSESPIEGEL // Montag 10. Mai 2010
Linke erinnert an Soldaten
Anklam (sst). 65 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus haben Mitglieder der Linkspartei am Wochenende der Opfer des Zweiten Weltkrieges gedacht.Auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof am Anklamer Krankenhaus legten die Teilnehmer, zu denen unter anderem die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge und die Anklamer Fraktionsvorsitzende Monika Zeretzke gehörten, als Erinnerung an die gefallenen Soldaten Blumen nieder. Vor der Gedenkveranstaltung ...
Hamburger Abendblatt
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 08. April 2010
Ärztemangel: Mediziner wollen Geld statt Quote
... Martina Bunge, die Gesundheitsexpertin der Linkspartei, warf Rösler vor, mit der Landarztquote vor der NRW-Wahl noch schnell von seinen Plänen zur Einführung einer Kopfpauschale ablenken zu wollen.
Nicht einmal aus Niedersachsen erhielt Rösler Unterstützung. "Quoten helfen uns überhaupt nicht weiter", sagte Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) der "Financial Times Deutschland". Eine Landarztquote sei weder mit der Freiheit der Lehre vereinbar, noch passe sie zur Lebenswirklichkeit von Studienanfängern ...
PRESSESPIEGEL // Montag 08. April 2010
Streit um »Ostergag« Landarztquote
...Die Linkspartei-Gesundheitsexpertin Martina Bunge warf Rösler vor, mit seinem Vorstoß vor der NRW-Wahl von seinen Plänen zur Einführung einer Kopfpauschale ablenken zu wollen.
Als ein erstes richtiges Signal zum Umdenken bei der Auswahl des ärztlichen Nachwuchses bezeichnete der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund) den Vorstoß Röslers. Von 100 Studienanfängern kämen nur knapp 60 als Ärzte in der Versorgung an. ...
EJZ - Elbe Jeetzel Zeitung
PRESSESPIEGEL // Samstag 03. April 2010
Regierung plant dritte große Umwälzung
Dannenberg. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai wird die Regierungskoalition in Berlin ihre Pläne für eine weitere Reform der Krankenversicherung vorlegen. Was da geplant wird, führt nach den Erwartungen von Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Linken und ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, sehr schnell zu einem Anwachsen der Proteste. In der Ablehnung der Kopfpauschale seien sich alle drei Oppositionsfraktionen des Bundestages - SPD, Linke und Grüne - einig. Die Regierung plane die dritte große gesellschaftspolitische Umwälzung nach Hartz IV und der Rentenkürzung. Bunge sprach in Dannenberg auf Einladung des Kreisverbandes der Linken.
Bunge wandte sich gegen die Behauptung, den Sozialausgleich für die Kopfpauschale würden aäs Steuerzahler nur die Besserverdienenden bezahlen müssen. Damit werde die Kopfpauschale als sozial gerecht verkauft. Tatsächlich würde der Ausgleich aus dem aligemeinen Steueraufkommen zu begleichen sein. Und das stammt zu zwei Dritteln aus anderen Quellen als der Einkommenssteuer, etwa Lohn- oder Mehrwertsteuer ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 31. März 2010
Linkspolitikerin warnt vor Reform
Altentreptow (CW). Arbeitslose erkranken vier Mal häufiger als Arbeitende. Diese statistische Zahl nannte Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion der Linken im Bundestag und einstige Gesundheitsministerin des Landes, gestern in einer Gesprächsrunde, zu welcher der demokratische Frauenbund eingeladen hatte. Christa Hoth, die Projektleiterin im Frauenbund, untermauerte diese mit eigenen Erfahrungen: "Arbeitslosigkeit macht krank ...
PRESSESPIEGEL // Dienstag 30. März 2010
Bunge sorgt sich um Ärzteversorgung im Landkreis
Ostvorpommern (OZ) - Die Ärzteversorgung im dünnbesiedelten Landkreis soll Inhalt eines Masterplanes werden, den Landrätin Barbara Syrbe mit Fachleuten der Greifswalder Universität in den nächsten Monaten entwickeln will. Darauf verständigte sich Ostvorpommerns Verwaltungschefin gestern mit ihrer Parteifreundin Martina Bunge. Die Bundestagsabgeordnete der Linken, die sich seit der neuen Legislaturperiode auch um die Belange dieser Region kümmert (...) kam gestern zur Stippvisite nach Anklam, Usedom und Greifswald, um sich von den Problemen vor Ort ein Bild zu machen ...
PRESSESPIEGEL // Montag 29. März 2010
Aktionsbündnis will Bahn-Lückenschluss
Gadebusch Das Aktionsbündnis Bahn Lückenschluss Rehna–Schönberg möchte Nägel mit Köpfen machen. Das verdeutlichten die Vertreter bei einem Arbeitstreffen mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Partei Die Linke, Martina Bunge MdB und Wolfgang Griese MdL, in Gadebusch ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 25. März 2010
Landkreise zahlen Arztrechnungen
Aufgrund einer Gesetzeslücke gibt es in Deutschland
offenbar weiterhin tausende Menschen, die nicht
krankenversichert sind. Allein in den Landkreisen Parchim
und Nordwestmecklenburg sind es inzwischen 120 Frauen
und Männer, für deren Arzneimittel- und
Behandlungskosten die Landkreise zu 100 Prozent
aufkommt
...
Was sich auf dem Papier gut liest, löst bei der
Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge (Die Linke)
nur Kopfschütteln aus. „Die Bundesregierung verweist die
Unversicherten an eine Clearingstelle. Meine Nachfragen
beim Spitzenverband der gesetzlichen
Krankenversicherungen haben aber ergeben, dass dort
solche Clearingstellen nicht bekannt sind.“ Das Problem,
dass Menschen weder der gesetzlichen, noch der privaten
Krankenkasse zugeordnet werden können, scheine an der
Regierung vollkommen vorbeizugehen. „Wir brauchen
Lösungen, sowohl für die Landkreise, die bislang die
Gesundheitskosten dieser Nichtversicherten tragen, wie
auch für die nicht versicherten Menschen. Diese haben
Anspruch auf einen Krankenversicherungsschutz“, so
Bunge
...
taz .de
PRESSESPIEGEL // Montag 23. März 2010
Koalitionsstreit über Zusatzbeiträge - CSU will privaten Kassenbeitrag
Die CSU stellt einen eigenen Plan zum Umbau der Krankenversicherung vor. Die Opposition sieht darin nur einen "lautloseren" Weg, um Arbeitnehmer abzuzocken.
...
Die Gesundheitsexpertin der Linkspartei, Martina Bunge, kritisiert: Söders Plan des "individuellen Kassenbeitrags" eröffne "wieder die Jagd der Kassen auf die Besserverdienenden". Versicherungen mit vielen Geringverdienern müssten hohe Zusatzbeiträge nehmen. ...
PRESSESPIEGEL // Montag 23. März 2010
Koalitionsstreit über Zusatzbeiträge - CSU will privaten Kassenbeitrag
...
Ärzte-Zeitung
PRESSESPIEGEL // Freitag 05. März 2010
OTC-Arznei kann Leistung bei Hartz IV sein
Hartz IV-Empfänger können nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar auch rezeptfreie Medikamente (OTC) als Bedarf geltend machen. Über die praktische Umsetzung schweigen sich die Behörden allerdings bisher aus.
...
"Im Urteil wird darauf hingewiesen, dass unabweisbare, laufende, nicht nur einmalige Bedarfe im Einzelfall schon vor der Schaffung einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage zu decken sind", betont die gesundheitspolitische Sprecherin der Links-Fraktion, Martina Bunge. "Der Anspruch gilt also direkt und sofort." Ob mit der Regelung Patienten geholfen werde, sei noch unklar. Dafür gebe es einen zu großen "Ermessensspielraum", kritisierte Bunge. ...
junge welt
PRESSESPIEGEL // Montag 01. März 2010
»Westerwelles Geschwätz geht mir sonstwo vorbei«
Arnold Schnittger ist Vorsitzender von Nicos Farm e.V. Der Hamburger Verein vertritt die Interessen von behinderten Kindern und ihren pflegenden Angehörigen Sie sind zu Fuß von Hamburg nach Berlin marschiert und haben dabei den leeren Rollstuhl Ihres Sohnes geschoben. Was hat Sie zu diesem Protestzug veranlaßt?
Wir hatten Ende vergangenen Jahres ein Haus in einem Gebäudekomplex mit ausreichend Platz für 20 Familien pflegebedürftiger Kindern besetzt. Es gibt dort aber weder Strom noch Heizung. Für Gespräche mit dem Bezirksamt Hamburg-Altona haben wir dann das Gelände geräumt – außer Schaumschlägerei kam dabei aber nichts heraus. Das Bezirksamt hatte derweil das ehemalige Seniorenpflegeheim verbarrikadiert. Die Häuser im Stadtteil Bahrenfeld werden nun nicht sozial genutzt, sondern an Privateigentümer verkauft. Mein Protestmarsch ...
PRESSESPIEGEL // Samstag 27. Februar 2010
Protest-Marschierer Arnold Schnittger ist in Berlin vor dem Reichstag angekommen
Die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke) persönlich hat den Protest-Marschierer Arnold Schnittger in Berlin vor dem Reichstag empfangen.
Schnittger war am 14. Februar in Trittau losmarschiert, um gegen die Ablehnung eines integrativen Wohnprojekts in Hamburg und für eine stärkere Anerkennung der Leistungen pflegender Angehöriger einzutreten (wir berichteten). Dabei schob er die ganze Strecke den Rollstuhl seines mehrfach behinderten Sohnes Nico mit. Eine Parchimer Familie hatte dem 58-Jährigen auf seinem Weg Unterkunft gewährt. ...
Berliner Kurier
PRESSESPIEGEL // Freitag 26. Februar 2010
Der Eiserne Hartz-Empfänger
Arbeitsloser Vater pilgert 316 Kilometer, um Westerwelle wegen Verleumdung anzuzeigen
Mitte - Ganz allein lief Arnold Schnittger in elf Tagen von Hamburg bis in die Hauptstadt, schob dabei den Rollstuhl seines Sohnes. In Berlin angekommen, ging er zur Polizei und erstattete Anzeige. Gegen FDP-Chef und Vizekanzler Guido Westerwelle.
Delikt: Beleidigung, lautet der Vorwurf, den die Beamten des Abschnitts 32 unter der Vorgangs-Nr. 100225-1500-120500 aufnahmen. Anlass: Arnold Schnittger findet die von Westerwelle losgetretene massenhafte Hartz-IV-Empfänger-Verunglimpfung "menschenunwürdig". "Das ist regelrecht Hetze. Herr Westerwelle ist ein Demagoge und übertüncht mit dieser Kampagne nur seine eigene Unfähigkeit", sagt Schnittger. "Natürlich gibt es Hartz-IV-Betrüger, genauso wie es Steuerbetrüger gibt. Aber es gibt auch Menschen wie mich."
Hartz-IV-Empfänger Arnold Schnittger (58) lief in elf Tagen die 316 km vom Rathaus-Markt in Hamburg bis zum Reichstag in Berlin. Durch ...
Ärzte Zeitung
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 25. Februar 2010
Gesundheitskommission sorgt für Wirbel
Die Opposition warf der Regierung vor, der Gesundheitskommission keinen konkreten Auftrag erteilt zu haben. "Damit geht die gesundheitspolitische Irrfahrt in die nächste Runde", kritisierte SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann (SPD). Martina Bunge von der Linken warnte sowohl vor den Kopfpauschalen als auch vor Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission. Die Gesundheitsexpertin der Grünen, Biggi Bender, betonte: "Bei der Kommission wird nichts herauskommen und in dieser Zeit herrscht gesundheitspolitischer Reformstillstand."
Der Chef des Ersatzkassenverbandes (vdek), Thomas Ballast, sagte ...
Handelsblatt
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 24. Februar 2010
Regierungskommission soll Gesundheitsstreit lösen
dpa BERLIN. Angesichts wachsender Finanzprobleme bei den Krankenkassen soll eine hochrangige Regierungskommission den Streit über die nächste Gesundheitsreform schlichten. Das Bundeskabinett setzte die Kommission am Mittwoch in Berlin ein.
...
Die Opposition zeigte sich empört. "Der einzige konkrete Auftrag für die Regierungskommission lautet: Stillhalten bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen", sagte Carola Reimann (SPD). Martina Bunge (Linke) warnte vor Kopfpauschalen, Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission ...
FTD - Financial Times Deutschland
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 24. Februar 2010
Regierungskommission soll Gesundheitsstreit lösen
Die Opposition zeigte sich empört. «Der einzige konkrete Auftrag für die Regierungskommission lautet: Stillhalten bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen», sagte Carola Reimann (SPD). Martina Bunge (Linke) warnte vor Kopfpauschalen, Privatisierung und Lobbyismus als Ergebnis der Kommission. Die Grünen-Politikerin Birgitt Bender sagte: «Die Mitglieder werden sich zoffen wie die Kesselflicker und in dieser Zeit herrscht gesundheitspolitischer Reformstillstand.»
Die gesetzlichen Kassen forderten ...
Mainpost
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 24. Februar 2010
Schwarz-Gelb prüft Kopfpauschale - Kommission soll die Gesundheitsreform voranbringen
Die Linke warnte, es solle die solidarische Krankenversicherung geopfert werden. Schon jetzt stehe das Ziel der Kommission fest: Kopfpauschale, Privatisierung und Lobbyismus, sagte Gesundheitsexpertin Martina Bunge.
Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung begrüßte indes die Einsetzung der Kommission. Es könne nicht nur darum gehen ...
PRESSESPIEGEL // Montag 22. Februar 2010
Einsamer Protestmarsch nach Berlin
Parchimer unterstützen Hamburger, der für ein integratives Wohnprojekt kämpft Parchim Was geht uns Hamburg an? Eine ganze Menge, wenn der menschliche Umgang von Behörden oder Politikern mit sozial Schwachen auf der Agenda steht. Wohl deshalb gewährte eine Parchimer Familie dem Hamburger Arnold Schnittger für eine Nacht Asyl. Der 58-Jährige ist am 14. Februar in Trittau losmarschiert und will über Pritzwalk und Nauen zu Fuß nach Berlin zur Bundesregierung wandern, um auf die schwierige Lebenssituation von Eltern mit behinderten Kindern aufmerksam zu machen. Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke) hat bereits angekündigt, Schnittger zu empfangen.
Hauptanlass für den Protest-Spaziergang ...
SWP - Südwest Presse
PRESSESPIEGEL // Freitag 12. Februar 2010
Minister Rösler will Arzneipreise dauerhaft senken
Berlin. Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen will Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) langfristig senken. Nach einem Gespräch mit Vertretern der Kassen kündigte er gestern in Berlin an, sein Haus werde "ein abgestimmtes Konzept vorlegen". Es gehe darum, zu mehr Preisstabilität zu kommen und Belastungen für die Versicherten zu vermeiden. In den kommenden Wochen will Rösler weitere Gespräche führen, auch mit Vertretern der Pharmaindustrie.
Der gesetzlichen Krankenversicherung fehlen rund vier Milliarden Euro. Mehrere Kassen haben bereits angekündigt, Zusatzbeiträge zu erheben, um ihre Kosten zu decken. Davon sind Millionen Versicherte betroffen.
Die Kassen plädieren unter anderem dafür, den Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent zu senken. Angesichts der schlechten Finanzlage dürfte die Bundesregierung dafür jedoch wenig offen sein.
Oppositionspolitiker nannten die Gespräche eine reine Showveranstaltung. Martina Bunge (Linke) sagte, eine dauerhafte Senkung der Arzneimittelausgaben sei nur mittel- bis langfristig möglich ...
PRESSESPIEGEL // 10. Februar 2010
Focus online: Krankenkassen - Neue Sparrunde im Gesundheitswesen
Die Gesundheitsexpertin der Linke-Fraktion, Martina Bunge, kritisierte, „dass die Bundesregierung sich auf Nebenschauplätzen rumschlägt, anstatt dass sie mit einer konzertierten Aktion die Zusatzbeiträge verhindert“. So sollten die staatlichen Beiträge für Langzeitarbeitslose an die Kassen erhöht werden, bis sie die Kosten abdeckten, sagte sie. Auch Bunge sprach sich für eine strengere Bewertung neuer Arzneimittel aus.
Nach einem Bericht der „Welt“ vom Mittwoch soll auf dem Treffen unter anderem eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Medikamente von jetzt 19 auf sieben Prozent diskutiert ...
Nordkurier - Demminer Zeitung
PRESSESPIEGEL // Freitag 05. Februar 2010
Genauere Planung gegen Ärztemangel
emmin. Dem Landkreis Demmin droht ab dem Jahr 2013 ein harter Einbruch bei der ärztlichen Versorgung. Denn dann gehen zahlreiche niedergelassene Ärzte schubweise in Rente. Das erklärte die gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Die Linke, Martina Bunge, gestern im Anschluss an ein Gespräch mit Landrat Siegfried Konieczny (Die Linke). „Hier laufen wir frontal in einen Ärztemangel und sind zum Teil schon drin.“ Angesichts dieser Entwicklung müsse es Veränderungen auf der politischen Ebene geben, forderte die Parlamentarierin.
Ein Schritt dazu wäre ...
DER WESTEN
PRESSESPIEGEL // Montag 29. Januar 2010
Gesundheits-System: Werden Zusatzbeiträge nicht gezahlt, wollen Kassen kürzen
Bei anderen Gesundheitspolitikern sind die Kürzungspläne gestern auf heftige Kritik gestoßen. „Ein solches Vorgehen wäre unverhältnismäßig und nach meiner Einschätzung rechtlich fragwürdig“, sagte der stellvertretende Unionsfraktionschef Johannes Singhammer (CSU), dieser Zeitung. „Das ist ein Skandal“, sagte die Gesundheitsexpertin der Linken, Martina Bunge und sprach von einer „asozialen Gesundheitspolitik“.
„Absoluten Quatsch“, nannte die ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 28. Januar 2010
Mundgesundheit künftig gegen Bares
... Auch die Kostenerstattung – man könnte auch Barzahlung sagen – wird im Zahnärztepapier thematisiert. Dass die finanzielle Vorleistung des Patienten, wie Reiner Kern unterstreicht, sehr positiv und keineswegs patientenfeindlich zu bezeichnen sei, glauben indes nicht alle Gesundheitsexperten, am allerwenigsten die aus der Opposition. Martina Bunge von der Linkspartei vergeht angesichts solcher Pläne das Lachen, wie sie den Zahnärzten am Dienstag in Berlin erklärte, und die ... ...
DER WESTEN
PRESSESPIEGEL // Freitag 22. Januar 2010
Personalie: Pharmakontrolleur Sawicki muss offenbar Posten räumen
Berlin. Der Pharmakontrolleur Peter Sawicki muss seinen Posten als Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen offenbar räumen. SPD und Linke befürchten, dass nun ein pharmafreundlicher Kandidat das Amt bekommt.
Deutschlands oberster Kontrolleur der Pharmaindustrie, der Chef Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Peter Sawicki, soll offenbar aus dem Amt gedrängt werden. Die an Kostendämpfung interessierten Vertreter der Krankenkassen hätten den pharmakritischen Institutschef zwar ...
FinanzNachrichten.de
PRESSESPIEGEL // Sonntag 17. Januar 2010
Martina Bunge: Rationierung ist Kapitulationserklärung
Berlin (ots) - "Statt über Rationierungen von Medikamenten und medizinischen Leistungen nachzudenken, muss endlich eine zukunftsfähige und gerechte Finanzierung des Gesundheitssystem geschaffen werden", fordert Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, vor dem Hintergrund der von Ärztepräsident Hoppe angestoßenen Rationierungsdebatte. "Hier haben die Bundesregierungen von Schröder bis Merkel versagt. Der unterfinanzierte Gesundheitsfonds verschärft die Situation weiter, was längst schleichend zur Rationierung von Leistungen für Patient/innen geführt hat. Dieser Prozess muss gestoppt und darf nicht zur Regel gemacht werden." Bunge weiter:
"Das Versagen von medizinischen Leistungen - und nichts anderes ist eine Rationierung - ist eine Kapitulationserklärung ...
tagesschau.de
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 13. Januar 2010
Rösler beruft PKV-Funktionär ins Ministerium - "Da wird der Bock zum Gärtner gemacht"
Die Berufung des stellvertretenden Direktors des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Christian Weber, zum neuen Leiter der Grundsatzabteilung im Bundesgesundheitsministeriums ist auf heftige Kritik der Opposition gestoßen. Der Beschluss von Gesundheitsminister Philipp Rösler, einen Spitzenmanager der Privatkassen zum Leiter seiner Grundsatzabteilung zu machen, sei "an Dreistigkeit kaum zu übertreffen", sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ...
Die Gesundheitsexpertin der Linken, Martina Bunge, sagte: "Nun wird klar, wohin die Reise mit Herrn Rösler geht: In Richtung der Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung." Es bleibe zu hoffen, dass Weber seinen Sachverstand zum Wohle der Allgemeinheit einbringen werde und sich nicht seinen vorherigen Arbeitgebern, den Versicherungskonzernen, verpflichtet fühle. Weber soll sein Amt im Februar antreten. Das Gesundheitsministerium wollte sich zu der Personalie nicht äußern. ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 23. Dezember 2009
Diätenerhöhung für guten Zweck
Vor zwei Jahren, als sich die Bundestagsabgeordneten
wieder einmal die Diäten erhöht haben bei Nullrunden für
die Rentner und Ablehnung von Mindestlöhnen, stimmte
die Fraktion Die Linke dagegen, erhielt die höheren Diäten
aber trotzdem. Deshalb war es beschlossene Sache in der
Fraktion, diese monatlichen Erhöhungen für gute Zwecke
zu spenden. Dr. Martina Bunge hat das bisher regelmäßig
getan und kurz vor Weihnachten nun den „Verein der
Freunde des Wiligrader Schlosses e.V.“ in Lübstorf
bedacht. Die zwanzig Mitglieder des Vereins befassen sich ...
PRESSESPIEGEL // 22. Dezember 2009
Schweriner Volkszeitung - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau: Abgeordnete spendet Teil ihrer Diäten für Theater-Förderverein
PARCHIM - Es ist ein guter Brauch, der jetzt auch dem Theater-Förderverein "Spot an" eine Spende von 250 Euro bescherte. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge (Die Linke) kam gestern durch Schnee und Eis nach Parchim, um das Geld persönlich zu überbringen.
Warum tut sie das? "Nun", sagt Bunge, "vor einigen Jahren hat die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten sich selbst in zwei Schüben die Diäten erhöht. Das wollten wir nicht mitmachen, wenn gleichzeitig Nullrunden für die Rentner verordnet werden und die Kinderregelsätze von Hartz IV nicht erhöht werden. Deshalb spende ich ...
PRESSESPIEGEL // Montag 07. Dezember 2009
Bunge eröffnet Büro
Greifswalder Zeitung
Greifswald. Die linke Bundestagsabgeordnete Martina Bunge eröffnet heute ihr Wahlkreisbüro in Greifswald. Es wird in der Langen Straße 13 zu finden sein. Im gleichen Haus haben bereits der Kreisverband der Linken sowie die Bürgerschaftsfraktion Quartier bezogen. Ursprünglich war Bunge für den Wahlkreis 12 (Wismar-Nordwestmecklenburg-Parchim) in den Bundestag eingezogen. Sie soll nun auch den Wahlkreis 16 (Greifswald-Ostvorpommern-Demmin)
mit in Berlin vertreten. Hintergrund
...
Ostsee-Zeitung Anklam-Peene
PRESSESPIEGEL // Freitag 04. Dezember 2009
Abgeordnete eröffnet Büro
Ostvorpommern Die Bundestagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Martina Bunge, eröffnet am Montag ihr Wahlkreisbüro in Greifswald in der Langen Straße 13. Dort haben bereits der Kreisverband Peene-Uecker-Ryck, die Bürgerschaftsfraktion und der Landtagsabgeordnete Peter Ritter Räume. ...
Märkische Allgemeine
PRESSESPIEGEL // Freitag 04. Dezember 2009
Experten rechnen damit, dass zahlreiche Kassen Zusatzbeiträge erheben
Kritik gab es auch vom Gesundheitsexperten der SPD, Karl Lauterbach. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) würde darüber nachdenken, „wie mehr Geld vom Bürger besorgt wird“, statt Sparvorschläge zu machen, sagte Lauterbach. Martina Bunge von der Linken warf der Bundesregierung vor, tatenlos zuzusehen, wie die Krankenversicherten „geschröpft“ würden.
Nach Auskunft des Bundesversicherungsamtes, das Zusatzbeiträge genehmigen muss, seien bisher keine neuen Anträge eingegangen. Einzig eine kleinere Betriebskrankenkasse ...
Kritik an der schwarz-gelben Gesundheitspolitik kam erneut von SPD und Linkspartei. Statt darüber nachzudenken, "wie mehr Geld vom Bürger besorgt wird", hätte sich die Bundesregierung zuerst auf Sparvorschläge für das Gesundheitssystem konzentrieren müssen, sagte der Gesundheitsexperte der SPD-Fraktion, Karl Lauterbach, im Nachrichtensender n-tv. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion Martina Bunge, kritisierte, während Millionen von Krankenversicherten Zusatzbeiträge drohten, schaue die Bundesregierung "tatenlos zu".
Nach Ansicht der FDP ist es hingegen ...
Vogtland-Anzeiger
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 02. Dezember 2009
Wende: Die vergessenen DDR-Geschiedenen
Berlin, Mai 2009. Im Bundestag wird über den Antrag der Abgeordneten Martina Bunge, Gregor Gysi, Klaus Ernst und weiterer Abgeordneter sowie der Fraktion „Die Linke“ abgestimmt. Es geht um die „gerechte Lösung für die rentenrechtliche Situation von in der DDR Geschiedenen“. Das Ergebnis wird zu einer Ohrfeige für die Betroffenen: 571 sind Stimmberechtigte. 46 geben die Stimme nicht ab. Mit Ja stimmen 57, mit Nein 421. Enthaltungen gibt es 88 und ungültige Stimmen werden fünf registriert. Interessant für Christine S. ist das Abstimmungsverhalten der vogtländischen Bundestagsabgeordneten: Rolf Schwanitz (SPD): ...
Ärzte Zeitung
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 26. November 2009
Fraktionen küren ihre Gesundheitssprecher
Gleich bei ihrem ersten Einzug in den Bundestag 2005 schaffte es Dr. Martina Bunge als Vorsitzende bis an die Spitze des Gesundheitsausschusses. Mit der Oppositionsrolle der SPD ging der Ausschussvorsitz jetzt aber an die Sozialdemokraten.
Bunge ist 58 Jahre alt und hat zwei Kinder. 1980 trat sie in die SED ein. Von 1998 bis 2002 war Bunge Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern ...
Salzgitter Zeitung
PRESSESPIEGEL // Montag 16. November 2009
Gastkommentar: Gesundheit braucht Solidarität
Was soll ein Gesundheitssystem leisten? Soll es allen den Zugang zur bestmöglichen Medizin ermöglichen? Oder soll es Menschen von Leistungen ausschließen, weil sie arm sind?
Eine Gesundheitsversorgung aller auf hohem Niveau ist gelebte Solidarität. Solidarität hält unsere Gesellschaft zusammen. Wir sollten stolz darauf sein und weder die Arbeitgeber, die Besserverdienenden noch die Gesunden sollten diese Errungenschaft für mehr Geld im Portemonnaie aufgeben.
Die Finanzierung ist nicht alles in der Gesundheit, aber wichtig. Bisher wird die gesetzliche Krankenversicherung vorwiegend ...
FAZ - Frakfurter Allgemeine Zeitung
PRESSESPIEGEL // Freitag 13. November 2009
"Wenn es einfach wäre, hätten Sie auch weiter regieren können"
Grüne Birgitt Bender begrüßt Rösler mit dem Satz: "Schön schwätzen
kann er ja, aber er vertritt ein hässliches Politikmodell." Rösler bearbeitet seinen neuen Blackberry, Martina Bunge von der Linken sieht am Horizont "das Ende des freien Zugangs zur Medizin".
Das sehen die Vertreter der Koalition naturgemäß anders. Die Vizevorsitzende der FDP-Fraktion ...
Süddeutsche Zeitung
PRESSESPIEGEL // Freitag 13. November 2009
Herr Doktor lässt alle Fragen offen
Martina Bunge von der Links-Partei nennt Röslers noch nicht erkennbare Politik einen "sozialpolitischen Skandal".
Für die Ärzteschaft ist der studierte Mediziner und FDP-Mann eine Art
Messias, der nichts Geringeres soll, als den Doktoren Würde und Ehre
und gutes Einkommen zurückzugeben.
So jedenfalls ...
DIE WELT
PRESSESPIEGEL // Freitag 13. November 2009
Rösler strebt Neustart bei der Krankenversicherung an
Linke-Gesundheitsexpertin Martina Bunge befürchtete die Etablierung eines abgespeckten Grundschutzes gegen Krankheit - gegen alles Weitere müsse sich privat absichern, wer sich das leisten könne. Birgitt Bender von den Grünen monierte, Röslers Vorschläge bedeuteten Umverteilung von unten nach oben - "man kann auch sagen: Klassenkampf von oben" ...
Tagesspiegel
PRESSESPIEGEL // Montag 13. November 2009
Schwarz-Gelber Einstand - Nur nicht verzetteln
Zwei- oder gar Dreiklassenmedizin prophezeit die Opposition der Republik unter Schwarz-Gelb. Martina Bunge (Linke) wirft dem Minister „Vergötterung des Marktes“ vor. Elke Ferner (SPD) nennt ihn ein „Sicherheitsrisiko für unseren Sozialstaat“. Und Carola Reimann (SPD) wettert über die „unheilvolle Allianz“, in der eine konzeptlose CDU der CSU „bayerische Extrawürste“ und der FDP die Privatisierung des Systems überlasse.
Unionsredner mühen sich dagegen ...
Handelsblatt
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 12. November 2009
Rösler schont Arbeitgeber und erntet Kritik
Für die Linke kritisierte Martina Bunge die Vorstellungen Röslers als „Neoliberalismus pur“. Sie nannte es einen „sozialpolitischen Skandal“, dass die Arbeitgeber „vollends aus der Solidarität entlassen“ werden sollten. Die Grünen-Politikerin Birgitt Bender warf Rösler „Klassenkampf von oben“ vor, weil nach seinen Vorstellungen die Einkommensanteile, die für das Gesundheitswesen aufgewendet werden müssen, künftig mit zunehmendem Reichtum des Versicherten geringer würden. Der steuerliche Ausgleich ...
Spiegel Online
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 12. November 2009
Erste Rede im Bundestag - Rösler verteidigt schwarz-gelbe Gesundheitspläne
Rösler weiß, dass er einen der schwersten Jobs angenommen hat. Die Reform der Kranken- und Pflegeversicherung sei "vielleicht nicht eine einfache Aufgabe" in dieser Legislaturperiode. "Aber wenn es einfach wäre, dann hätten Sie ja auch regieren können", lästert er in Richtung Opposition.
Die lässt prompt kein gutes Haar am schwarz-gelben Konzept: Von einem "Drei-Klassen-System" spricht die SPD-Expertin Elke Ferner, von der "Aufkündigung der Solidarität" die Linken-Politikerin Martina Bunge. Röslers rhetorisches Talent aber ...
Apotheke ad hoc
PRESSESPIEGEL // Montag 10. November 2009
Gesundheitsprämie - 22 Milliarden Euro für Sozialausgleich
Die Opposition sieht sich sich durch die Berechnungen in ihrer Haltung bestätigt: „Die Pläne stehen im eklatanten Gegensatz zu den Steuersenkungsversprechen. Schon zum Zeitpunkt der Systemumstellung wäre der Sozialausgleich nicht seriös zu finanzieren“, sagte die Grünen-Politikerin Birgitt Bender. Martina Bunge von Die Linke bezeichnete die Pläne aus „unsozial hoch drei“. „Die Kopfpauschale ist das Ende der Solidarität und stellt das Gesundheitssystem nicht auf eine dauerhafte und gerechte Finanzierungsgrundlage.“ ...
taz
PRESSESPIEGEL // Montag 10. November 2009
Kopfprämie ist unbezahlbar
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linke-Fraktion, Martina Bunge, befürchtet eine Umverteilung der Belastungen von oben nach unten. Wenn der Sozialausgleich 22 Milliarden Euro koste, bedeute dies im Umkehrschluss: "22 Milliarden Euro sollen den Besserverdienenden bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung geschenkt werden." Dieses Geld werde eine schwarz-gelbe Regierung nicht durch Steuern wieder hereinholen. Dadurch gerate die Gesundheitspolitik "in die Fänge des Finanzministers" ...
Die ehemalige Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags, Martina Bunge (Linke), äußerte Verständnis "für eine latente Unsicherheit in der Bevölkerung" bei der Frage, sich impfen zu lassen oder auf den Schutz zu verzichten. Als Grund nannte die Politikerin, dass sich die Krankenversorgung in Deutschland derzeit in einem Spannungsfeld zwischen Kommerzialisierung und Beibehalt der Solidarität befinde.
Ihrer Ansicht nach verblassen hinter der aktuellen Debatte ...
Deutsches Ärzteblatt
PRESSESPIEGEL // Montag 02. November 2009
Rösler und Seehofer streiten um die Gesundheitspolitik
„Das ist ganz klar ein Systemwechsel und eine unsolidarische Verteilung der Lasten“, sagte die SPD-Gesundheitsexpertin. Jetzt versuche Seehofer, „sein Umfallen zu kaschieren“.
Die Gesundheitsexpertin der Links-Fraktion, Martina Bunge, kritisierte, mit Röslers Plänen werde „die Zwei-Klassen-Medizin endgültig zum Behandlungsstandard in Deutschland“.
Die Gesundheitspolitik war eines der zentralen Streitthemen ...
junge Welt
PRESSESPIEGEL // Montag 02. November 2009
Auch bei der Gesundheitspolitik rumpelt’s
»Der radikale Systemwechsel, den FDP-Gesundheitsminister Rösler durchsetzen will, macht die Zwei-Klassen-Medizin endgültig zum Behandlungsstandard in Deutschland«, kritisiert Martina Bunge, Gesundheitsexpertin der Linksfraktion im Bundestag. »Mehr Wettbewerb ohne soziale Schranken macht die Gesundheit zur Ware. Die beste Gesundheitsversorgung wird an die Meistbietenden verhökert.« Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung würden zu dramatischen Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten führen. ...
NWZ - Nordwestzeitung
PRESSESPIEGEL // Montag 02. November 2009
Rösler plant radikale Reform
SPD-Fraktionsvize Elke Ferner erklärte: „Jetzt versucht Seehofer, sein Umfallen zu kaschieren.“ Linken-Gesundheitsexpertin, Martina Bunge, sagte: „Die beste Gesundheitsversorgung wird an die Meistbietenden verhökert.“ Die IG Metall warnte vor einer Abkehr vom Sozialstaat.
Die Finanzierung der Krankenkassen über Kopfpauschalen würde die Versicherten nach Berechnungen der AOK Schleswig-Holstein monatlich rund 140 Euro kosten.
Ein erforderlicher Sozialausgleich ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 30. Oktober 2009
Grobe Fehler bei der Pandemievorsorge
Es steht außer Frage: Gegen eine Pandemie, die große Teile der Bevölkerung betreffen und schwere gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, ist es sinnvoll, einen Impfstoff zu entwickeln und allen Menschen zur Verfügung zu stellen. Auf Grund der vorliegenden Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der nationalen Institute war es geboten, bei der Neuen Grippe, der sogenannten Schweinegrippe, die Herstellung eines Impfstoffes zu fordern und eine Massenimpfung vorzubereiten. Es wäre völlig unverantwortlich, die Erkrankung von Millionen Menschen und den Tod Abertausender zu riskieren. Insofern sehe ich keinen Grund, die Regierung dafür zu kritisieren, eine Massenimpfung vorbereitet zu haben. Die Bundesregierung hat allerdings faktisch die Kosten der Impfung alleine den Krankenversicherungen zugeschoben und ...
süddeutsche.de
PRESSESPIEGEL // Freitag 23. Oktober 2009
Krankenversicherung - Schwarz-Gelb stellt die Systemfrage
Die Gesundheitsexpertin der Linken, Martina Bunge, sagte, Schwarz-Gelb sei dabei, die Solidarität im Gesundheitswesen ausfzulösen. "Die Einführung einer Kopfpauschale bedeutet im Klartext: Die Arbeitgeber werden entlastet, Geringverdiener werden von selbstbewussten Versicherten zu Bittstellern beim Staat."
Die Sozialverbände scheinen über die Vorentscheidung der Koalition in helle Aufregung zu geraten. Die Präsidentin ...
Nordbayerischer Kurier
PRESSESPIEGEL // Freitag 23. Oktober 2009
Kritik am Kapitalstock
Union und FDP planen zusätzlichen Pauschalbetrag für die Pflegeversicherung
Die Pläne von Union und FDP zum Aufbau eines Kapitalstocks zur Finanzierung der Pflegeversicherung stoßen auf Kritik ...
Berliner Morgenpost
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 22. Oktober 2009
Linke im Bundestag
Fraktion Bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 errang die Linkspartei 16 Direktmandate und ist im 17. Deutschen Bundestag mit 76 Abgeordneten - 40 Frauen und 36 Männern - vertreten.
Fraktionsvorstand Vorsitzender der Fraktion ist nach dem Rückzug Oskar Lafontaines von der Doppelspitze Gregor Gysi. Stellvertreter sind Jan van Aken, Werner Dreibus, Klaus Ernst, Gesine Lötzsch, Ulrich Maurer und Petra Sitte. Parlamentarische Geschäftsführerin ist Dagmar Enkelmann. Weitere Vorstandsmitglieder sind Barbara Höll, Martina Bunge, Jan Korte, Petra Pau, Cornelia Möhring und Wolfgang Neskovic. ...
Spiegel Online
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 22. Oktober 2009
Versicherten drohen höhere Gesundheitskosten
Grünen-Chefin Claudia Roth warf Union und FDP "knallharte Lobbypolitik für die Unternehmen auf dem Rücken der Arbeitnehmer" vor. Die Linken-Abgeordnete Martina Bunge empörte sich: "Die Idee, einen Pauschalbeitrag für die Pflegeversicherung einzuführen, ist an sozialer Kälte nicht zu überbieten."
Warnende Stimmen kamen aber auch aus der CDU - von den alten Granden der Sozialpolitik. "Grundsätzlich und vor allem nach dem Entstehen der Finanzkrise ist es höchst problematisch, die Sozialversicherungssysteme oder Teile davon auf den Kapitalmarkt zu verfrachten", mahnte der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler.
Ähnlich äußerte sich Norbert Blüm, während dessen Amtszeit als Arbeitsminister ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 21. Oktober 2009
Prävention oder Großversuch
Sollte man sich gegen die Neue Grippe impfen lassen? Diese Frage beschäftigt viele Bundesbürger kurz vor dem Start der Impfaktion am 26. Oktober. Die letzte Entscheidung muss jeder selber treffen – auf durchaus unsicherer Datenbasis.
Bisher haben Ärzte die Neue Grippe in Deutschland bei über 22 000 Menschen festgestellt; tatsächlich dürfte es aber mehr Infizierte geben. Grund zur Panik besteht indes nichts. Lediglich ein Todesfall wurde in der Bundesrepublik registriert, bei dem ein Zusammenwirken von Vorerkrankung und H1N1-Virus vermutet ...
FR - Frankfurter Rundschau
PRESSESPIEGEL // Dienstag 06. Oktober 2009
Gesetzliche Krankenversicherung - Die Gesundheitslücke
Der Gesundheitsfonds bekam gestern seltene Rückendeckung aus der Opposition. Union und FDP sollten ihn "nicht abschaffen, sondern sozial gerecht finanzieren", verlangte Martina Bunge von der Linkspartei. Und die Grünen-Gesundheitsexpertin Biggi Bender warnte Schwarz-Gelb davor, die aktuelle Finanzmisere für "drastische Einschnitte in das Solidarsystem zu nutzen" ...
Spiegel Online
PRESSESPIEGEL // Dienstag 06. Oktober 2009
Finanzdebakel - Krankenkassen fehlen bald 7,5 Milliarden Euro
Auch die Linke kritisierte, mit einer grundlegenden Lösung für das Problem der Unterfinanzierung im Gesundheitssystems sei bei Union und FDP nicht zu rechnen. "Vieles deutet darauf hin, dass am Ende der Koalitionsverhandlungen eine unsoziale Flickschusterei herauskommt", sagte die Linke-Gesundheitsexpertin Martina Bunge. Das bedeute "unbegrenzte Zusatzbeiträge, die allein zu Lasten der Versicherten gehen".
Kritik kam auch von Gewerkschaftsseite. Annelie Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund sagte, die Kostensteigerungen dürften nicht einseitig den Versicherten über Zusatzbeiträge aufgebürdet werden ...
PZ - Pharmazeutische Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Dienstag 29. September 2009
Bundestagswahl - Hoffen auf stabiles Gesundheitswesen
Keine Spekulationen gibt es dagegen um die bisherige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Nach knapp neun Jahren verliert sie ihr Amt. In ihrem Aachener Wahlkreis erlitt sie eine weitere Schlappe und verlor gegen den Ärztefunktionär Rudolf Henke (CDU). Henke erhielt 39 Prozent der Erststimmen, Schmidt 30 Prozent. Henke ist Vorsitzender des Marburger Bundes. Immerhin schaffte sie es noch über die Landesliste in den Bundestag. Ebenfalls den Sprung ins Parlament schafften Dr. Marlies Volkmar (SPD), Annette Widmann-Mauz (CDU), Wolfgang Zöller (CSU), Daniel Bahr (FDP) Dr. Martina Bunge (Linke) und Biggi Bender (Grüne). Dagegen scheidet der ...
Lübecker Nachrichten
PRESSESPIEGEL // Samstag 19. September 2009
Martina Bunge: Hartz IV muss weg
Grevesmühlen – Zur Bundestagswahl am 27. September treten sieben Direktkandidaten im Wahlkreis 012
(Wismar sowie die Landkreise Nordwestmecklenburg und Parchim) an. Die LN stellen die einzelnen
Bewerber vor. Heute: Martina Bunge (Die Linke).
Wenn es irgend geht, beginnt Martina Bunge ihren Tag mit einem leichten Walking und einem Bad im See.
Dann ist sie bereit für das, was auf sie zukommt. Martina Bunge, geboren am 18. Mai 1951 in Leipzig, ist seit
2005 Mitglied des Bundestages. Und sie will für ihre Partei, Die Linke, erneut in den Bundestag einziehen. Sie
steht auf Platz 2 der Landesliste.
„Ich kämpfe um das Direktmandat, damit ich Nägel mit Köpfen machen kann“, sagt sie. Und das hauptsächlich in der
Gesundheitspolitik, „da will ich weitermachen“ ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 03. September 2009
Mehr Ärzte für Landkreis Parchim
Lübz ellm Die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Martina Bunge, hat mehr Ärzte im Landkreis Parchim gefordert. Die Versorgung mit Medizinern auf dem Lande sei zu großflächig, sagte die Politikerin gestern in der Lübzer Innenstadt. Der Bedarf an Ärzten sei zwar ermittelt worden, aber das Problem damit nicht gelöst. Nach wie vor gebe es zu lange Wartezeiten bei den Fachärzten, betonte Bunge. Die müssten verkürzt werden. Die Bundestagsabgeordnete ist derzeit auf Wahlkampftour durch ihren Wahlkreis 12. Dazu gehört unter anderem auch der landkreis Parchim. ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 27. August 2009
Wahlkampf angekommen
Gestern hatten Einwohner die Möglichkeit, ihre Fragen an fünf Bundestagskandidaten aus ihrem Wahlkreis zu richten.
Wismar. Die Wismarer Werft und ihre Zukunft, Rente ab 67, Sorge um den Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Hartz IV mit der Würde des Menschen, Mindestlohn, Auswirkungen der demografischen Entwicklung oder des riesigen Schuldenberges des Staates auf die Steuern – das waren nur einige Fragen, die gestern Abend im Bürgerschaftssaal im Podium diskutiert wurden ...
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 26. August 2009
Müder Wahlkampf macht heute in Wismar Station
Am 27. September findet die Bundestagswahl statt. Heute stellen sich im Rathaus die Kandidaten aus der Region vor. Ansonsten ist von Wahlkampf wenig zu spüren, Polit-Prominenz macht sich rar.
Wismar Die ersten großflächigen Plakate im Stadtbild künden von der bevorstehenden Bundestagswahl. Bevorzugt werden die großen Kreuzungen oder vielbefahrene Straßen wie die Bürgermeister-Haupt-Straße. Vereinzelt versuchen sich die Kandidaten ...
Itzehoer Nachrichten
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 19. August 2009
Kliniken fordern Unterstützung
Itzehoe/nne - „Wir sind am Ende der Fahnenstange - wir brauchen Unterstützung." Matthias Stecher, Betriebsratsvorsitzender des Westküstenklinikums Heide, fand drastische Worte für die Situation in den kommunalen Krankenhäusern. Nach der Lösung für dieses Problem musste nicht lange gesucht werden: Die Krankenhäuser brauchen mehr Geld. Darin waren sich die Mitglieder des 5K-Klinikverbundes (Itzehoe, Heide, Brunsbüttel, Neumünster, Rendsburg, Eckernförde und Bad Bramstedt) und die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Dr. Martina Bunge (Linke), einig. „In diesem Punkt rennen Sie bei mir offene Türen ein", sagte Bunge, die mit Cornelia Möhring, Spitzenpolitikerin der Linken in Schleswig-Holstein, ans Klinikum Itzehoe gekommen war.
Krankenhausdirektor Bernhard Ziegler forderte verlässliche Grundlagen ...
DIE ZEIT online
PRESSESPIEGEL // Dienstag 19. August 2009
Grünes Licht für Massenimpfung
Die Linksfraktion warf der Regierung vor, dass die Krankenkassen möglicherweise alle Kosten tragen müssten. Rechtlich sei noch nicht festgelegt, wer 2010 die Kosten übernehme, sagte die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Martina Bunge. Nach Schätzungen des Bundes könnten es mehr als 60 Millionen Bürger sein, die sich insgesamt einen Schutz gegen die Neue Grippe holen. Dabei geht es noch einmal um bis zu eine Milliarde Euro an Impfkosten ...
Deutsches Ärzteblatt
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 13. August 2009
Finanzierung der Schweinegrippe-Impfungen geklärt
Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Martina Bunge (Linke), bezweifelte, ob die Impfquote höher als 50 Prozent liegen werde. Der Bund lasse die Kassen faktisch allein auf den Kosten sitzen. Die Ausnahmesituation zeige, dass der Gesundheitsfonds zu starr ausgerichtet sei ...
DIE WELT
PRESSESPIEGEL // Montag 10. August 2009
Impfung gegen Schweinegrippe wird teurer als vom Bund geplant
Bund, Länder und Kassen sollten die Impfkosten in einem "fairen Mix" gemeinsam tragen, sagte die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Martina Bunge (Linke), der "Rheinpfalz am Sonntag". Die Kosten für den Schutz gegen eine Pandemie dürften nicht allein auf dem Rücken der Versicherten abgeladen werden. Dagegen forderte ...
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 08. August 2009
Linke beendet Wahltour
Die Linke hat gestern in Boltenhagen ihre Bundestagswahlkampftour entlang der Ostseeküste beendet. Vier Tage lang informierten Landesparteichef Peter Ritter und die Direktkandidaten Dietmar Bartsch, Marianne Linke, Heidrun Bluhm und Martina Bunge Einheimische und Feriengäste über ihr Wahlprogramm. Bunge berichtete, auch am letzten Tag der Tour mit zahlreichen Menschen ins Gespräch gekommen zu sein. Sie habe die ärztliche Versorgung zum Thema gemacht: "Statistisch gibt es im Land keinen Ärztemangel, tatsächlich sind Regionen total unterversorgt", stellte sie fest ...
Pharmazeutische Zeitung
PRESSESPIEGEL // Montag 06. August 2009
Gegen Fremdbesitz, Pick-up und Versandhandel
Apotheker und Die Linke haben ein durchaus interessantes Verhältnis zueinander. In der Gesundheitspolitik und ganz besonders bei der Arzneimittelversorgung vertreten sie sehr ähnliche Positionen. Dennoch sind die meisten Apotheker sicher keine glühenden Verehrer des demokratischen Sozialismus. ...
Pharmazeutische Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Montag 05. August 2009
Gegen Fremdbesitz, Pick-up und Versandhandel
Apotheker und Die Linke haben ein durchaus interessantes Verhältnis zueinander. In der Gesundheitspolitik und ganz besonders bei der Arzneimittelversorgung vertreten sie sehr ähnliche Positionen. Dennoch sind die meisten Apotheker sicher keine glühenden Verehrer des demokratischen Sozialismus. ...
LN - LÜBECKER NACHRICHTEN
PRESSESPIEGEL // Dienstag 04. August 2009
Die Kandidaten für den Bundestag
Der Wahlausschuss in Wismar hat vor wenigen Tagen die Kandidaten für die Bundestagswahl am 27. September bestätigt. Für den Wahlkreis 12, der Nordwestmecklenburg, den Landkreis Parchim sowie die Stadt Wismar umfasst, gehen sieben Kandidaten ins Rennen. Neben SPD, CDU, Die Linke, Die Grünen und FDP haben auch die NPD und ein unabhängiger Kandidat das Mandat erhalten. So werden Stephan Bliemel (SPD), Karin Strenz (CDU), Martina Bunge (Die Linke), Martin Broziat (FDP), Ulrike Seemann Katz (Die Grünen), Stefan Köster (NPD) und Lutz Kind als unabhängiger Kandidat antreten ...
VdK Zeitung
PRESSESPIEGEL // 01. Juli 2009
Aktion „Gute Besserung" - Gespräche mit Abgeordneten vor der Wahl
Im Rahmen der bundesweiten VdK-Aktion zur Bundestagswahl lud die amtierende Landesverbandsvorsitzende Hannelore Glagla die Kandidaten zur Bundestagswahl 2009 der verschiedenen Parteien zu Gesprächen in die Landesgeschäftsstelle ein. ...
PZ - Pharmazeutische Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 17. Juni 2009
AMG-Novelle: Koalition kann sich nicht einigen
... Die Linke wird trotz der Ablehnung ihres Antrags im Ausschuss weiterhin für ein Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichten Arzneimitteln kämpfen, bekräftigte die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Dr. Martina Bunge (Die Linke), im Gespräch mit der PZ. Der Versandhandel schwäche die Beratung und gefährde langfristig Existenzen in inhabergeführten Apotheken. Auch ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 29. Mai 2009
Bundestag: Unrecht ist Recht
Ansprüche von Ostrentnern bleiben nicht anerkannt / 17 Anträge der LINKEN abgelehnt
Von Fabian Lambeck
Erneut scheiterte die LINKE im Bundestag mit einem Vorstoß, der das vereinigungsbedingte Rentenunrecht in der ehemaligen DDR beseitigen sollte. Denn nach wie vor erhalten Hunderttausende Ost-Rentner weniger Geld, weil DDR-spezifische Ansprüche in der Bundesrepublik nicht anerkannt werden. Zu den Betroffenen zählen beispielsweise Krankenschwestern, Postmitarbeiter und Hausfrauen ...
PRESSESPIEGEL // 02. Mai 2009
Schweriner Volkszeitung: Besuch vor der Blutspende
Besuch vor der BlutspendeParchim zvs Zwischen Infostand, Bürgersprechstunde und Blutspende in Marnitz schauten Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge und Kreistagsabgeordneter Rainer Raeschke (Die Linke) am Donnerstag in der Redaktion der Parchimer Zeitung vorbei. Martina Bunge appellierte anlässlich ihres Besuches in der Kreisstadt an die Bürger, zur Wahl zu gehen und die demokratischen Parteien zu stärken. Bunge: „Nicht wählen heißt Rechts befördern.“ Am Infostand diskutierten Martina Bunge und Rainer Raeschke mit Parchimern. „Erstaunlicherweise spielte das Thema Mexico-Grippe keine Rolle“, sagte die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses. Die alltäglichen Sorgen wie Hartz IV oder Mindestlohn seien eher Thema gewesen.
Lübecker Nachrichten
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 29. April 2009
Sport aus anderer Perspektive
Grevesmühlen - 37 Schüler versetzten sich gestern in die Lage von Menschen mit Behinderungen. „Gemeinsam aktiv“ lautete das Motto des Projekttags.
Dr. Martina Bunge (Die Linke), die im Bundestag den Ausschuss für Gesundheit leitet, lobte diese Aktivitäten als eine gelebte Gleichstellung für Menschen mit Behinderungen. Sie sah auch, wie weitere Schüler unter der Anleitung des Grevesmühlener Behindertensportvereins beim Boccia-Spiel mitmachten oder ...
NÜRNBERGER NACHRICHTEN
PRESSESPIEGEL // Montag 09. März 2009
Niemand verteidigt den Gesundheitsfonds
NÜRNBERG – Fünf Politiker sitzen auf dem Podium. Doch ihre Buhfrau
haben die Zuhörer im fast vollbesetzten Saal Tokio des Congress
Centers Nürnberg schon vorher ausgemacht: Jella Teuchner,
Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin der SPD. Wann
auch immer sie etwas sagt, erntet sie laute Missfallens-Kommentare
und polemische Zwischenrufe ...
GESUNDHEIT ADHOC
PRESSESPIEGEL // Montag 09. März 2009
Niedergelassene Chirurgen fordern von Politik und KBV deutliche Erhöhung ihrer Honorare
Nürnberg - Niedergelassene Chirurgen aus ganz Deutschland fordern eine Erhöhung der chirurgischen
Regelleistungsvolumina (RLV) von aktuell rund 24 Euro ab dem zweiten Quartal 2009 auf 65 Euro. Diese
Forderung basiert auf einem Votum der Vertreter der regionalen Arbeitsgemeinschaften Niedergelassener
Chirurgen (ANC) bei der ihrer Bundesdelegiertentagung am 7. März 2009 im Rahmen des 11. Bundeskongresses
der niedergelassenen Chirurgen in Nürnberg. Politik und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sollen darüber
hinaus dafür Sorge tragen, dass der Punktwert für alle Leistungen auf 6,8 Cent angehoben wird. Der Präsident des
Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC) Dr. Dieter Haack ergänzte: „Außerdem verlangen wir
leistungsgerechte Zuschläge für Spezialisierungen ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 06. März 2009
Jahresempfang der Linken
Wismar Die Mitglieder der Linksfraktion im Schweriner Landtag, Andreas Bluhm und Wolfgang Griese sowie die Bundestagsabgeordnete der Linken, Dr. Martina Bunge, geben am kommenden Montag ihren Jahresempfang für die Hansestadt Wismar und den Landkreis Nordwestmecklenburg. Die Veranstaltung beginnt 16 Uhr im Technologie- und Gewerbezentrum (TGZ) e. V. Schwerin/Wismar, Alter Holzhafen 19. ...
www.mdr.de
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 04. März 2009
Rente meist ohne DDR-Prämie
Gemäß einem Urteil des Bundessozialgerichts wird die in der
DDR gezahlte Jahresendprämie bei der Rentenberechnung
berücksichtigt. Über den Erhalt ist ein Nachweis vorzulegen.
Unser Hörer Frank Schubert aus Dresden gibt zu bedenken,
dass dieser Nachweis kaum noch vorhanden ist. Andre
Bochow hat sich erkundigt ...
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 28. Februar 2009
Praktizierte Bürgernähe
WARIN - Im Gebäude des Wariner Markt- und Dienstleistungszentrums in der Langen Straße 12 befindet sich seit dieser Woche auch ein Wahlkreisbüro der Partei Die Linke. Ein Höhepunkt während der Eröffnung war eine kleine Gemäldeausstellung der Wariner Zahnärztin Dr. Marlis Limbach. Sie erklärte, wie Stimmungsmomente gerade in der Malerei Ausdruck finden können.
Abgeordnete schreiben sich Bürgernähe nicht nur auf die Fahne - sie muss täglich praktiziert werden, betonte Landtagsabgeordneter Wolfgang Griese in seiner Eröffnungsrede ...
www.volkssolidaritaet.de
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 25. Februar 2009
GESUNDHEITSVERSORGUNG ÄLTERER SICHERN UND VERBESSERN
Die Bundestagsabgeordnete der Linken nahm am Sozialpolitischen Fachgespräch der Volkssolidarität zum Thema "Die Anforderungen an die gesundheitliche Versorgung älterer Menschen teil". Bunge machte auf Probleme in der gesundheitlichen Versorgung wie die unzureichend auf den demografischen Wandel eingestellte Bedarfsplanung, Stellenabbau im Krankenhausbereich, Abbau wichtiger Gesundheitsleistungen sowie das fehlende Präventionsgesetz aufmerksam. Die Folgen seien vor allem für ältere Menschen spürbar ... http://www.volkssolidaritaet.de/
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 25. Februar 2009
Fachgespräch bei Volkssolidarität
Berlin (ND). Die politisch vorgegebenen Rahmenbedingungen für das Gesundheitssystem entsprechen nicht den Anforderungen der demografischen Entwicklungen. Das stellte Martina Bunge (LINKE), Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Gesundheit, am Dienstag in Berlin auf einer Fachveranstaltung des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität fest. Sie plädierte ...
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PRESSESPIEGEL // Sonnabend 21. Februar 2009
Bartsch als Spitzenkandidat der Linken nominiert
Göhren-Lebbin (ddp-nrd). Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, tritt in Mecklenburg-Vorpommern als Spitzenkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl an. Der 50-Jährige wurde am Samstag in Göhren-Lebbin von den Delegierten einer Vertreterversammlung auf den ersten Listenplatz der Linken gesetzt. Für den in Stralsund geborenen Politiker votierten 93,3 Prozent der
Stimmberechtigten.
Auf den zweiten Listenplatz wurde die frühere Sozialministerin
Mecklenburg-Vorpommerns, Martina Bunge, gewählt. Die 57-jährige erhielt 92,3 Prozent der Stimmen. Über die Landesliste Mecklenburg-Vorpommern sollen zudem am 27. September Heidrun Bluhm, Torsten Koplin, Peter Ritter und Ida Schillen in den neuen Bundestag einziehen. ...
NDR online
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 21. Februar 2009
Nordost-Linke: Bartsch Spitzenkandidat
Dietmar Bartsch führt die Linke in Mecklenburg-Vorpommern als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf. Die Partei wählte den Bundesgeschäftsführer der Partei am Sonnabend bei der
Landesvertreter-Versammlung in Göhren-Lebbin (Müritzkreis) mit großer Mehrheit erneut auf Platz eins der Landesliste. Bartsch erhielt 97 von 104 gültigen Stimmen. Der gebürtige Stralsunder ist bereits Bundestagsabgeordneter und tritt im Wahlkreis Schwerin/Ludwigslust an. Weil kein weiterer Kandidat gegen
den 50-jährigen Ökonomen angetreten war, galt Bartschs Wahl als sicher.
Bunge und Bluhm hinter Bartsch gesetzt ...
ad hoc news
PRESSESPIEGEL // Freitag 20. Februar 2009
Linke stellt Landesliste für Bundestagswahl auf
Göhren-Lebbin (ddp-nrd). Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern stellt am Samstag (21.2.) ihre Landesliste für die Bundestagswahl im September auf. Zur Wahl der Kandidaten kommen in Göhren-Lebbin 120 Parteimitglieder aus den Kreisverbänden zusammen. Bis Freitag lagen sechs Bewerbungen für die Liste vor. Zu der Vertreterversammlung wird Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi als Gastredner erwartet.
Vom Landesausschuss wurde bereits der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, als Spitzenkandidat für die Landesliste vorgeschlagen. Bartsch geht bei der Bundestagswahl auch als Direktkandidat seiner Partei in Schwerin ins Rennen. Er war zuletzt 2005 über die Liste in den Bundestag gekommen.
Um die Listenplätze bewerben sich außerdem die Bundestagsabgeordneten Heidrun Bluhm und Martina Bunge ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 20. Februar 2009
Linke hofft auf Direktmandate bei Bundestagswahl
Schwerin(dpa) Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern will bei der Bundestagswahl im September erstmals auch mit direkt gewählten Abgeordneten in das Parlament einziehen. „Wichtig ist ein sehr gutes Zweitstimmenergebnis, weil das die Fraktionsstärke bestimmt. Aber die Erfolge bei Landrats- und Bürgermeisterwahlen im Vorjahr haben die Erwartungshaltung an Einzelpersonen erhöht“, sagte Landesparteichef Peter Ritter heute in Schwerin. Er tritt in Demmin/Ostvorpommern selbst als Kandidat an und hat dort durchaus Chancen auf das Direktmandat.
Auch in Rostock mit Steffen Bockhahn und in Nordwestmecklenburg/Wismar/Parchim mit Martina Bunge kann sich die Partei Hoffnungen machen. ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 30. Januar 2009
Rentenvorstoß für geschiedene DDR-Frauen
Neben heutigen Ursachen für prekäre Renten gibt es im Osten zusätzlich aus der Wende mitgeschleppte. Jetzt haben sich die Grünen eines der Probleme angenommen: In der DDR geschiedene Frauen stehen heute oft schlechter da als ihre Ex-Männer. In einem Antrag der Grünen im Bundestag ist die Rede davon, dass fast jede zweite zu DDR-Zeiten geschiedene Frau heute als Rentnerin am Rande des Existenzminimums lebt.
Frauen erhielten zu DDR-Zeiten keinen Versorgungsausgleich von ihren Ex-Gatten, wie das ... Leserbrief von Dr. Martina Bunge vom 30. Januar an das Neue Deutschland (PDF)
PRESSESPIEGEL // Montag 26. Januar 2009
Besucheransturm auf Rostocker Rentengipfel
ROSTOCK. In Sachen Rente lassen sich nicht nur die Alten hinter dem Ofen hervorlocken. Das konnte die Linke am Wochenende in Rostock feststellen. In den für ihren „Rentengipfel" angemieteten Saal der Stadthalle mussten dutzendweise zusätzliche Stühle getragen werden, um dem Auditorium ausreichend Sitzgelegenheiten zu bieten. Am Ende wurde dessen Zahl mit mehr als 300 angegeben. Darunter viele, die vom Alter her noch im Arbeitsprozess stehen.
Martina Bunge, von 1998 bis 2002 linke Sozialministerin in Schwerin und nunmehr Bundestagsabgeordnete, verwies auf die Breite der ungeklärten Rentenfragen für Menschen mit einem Erwerbsleben Ost ...
PRESSESPIEGEL // Montag 26. Januar 2009
LINKE für Rente ohne Alterarmut - Konferenz in Rostock
Rostock (dpa/ND). Für eine sichere Rente ohne Alterarmut haben sich Vertreter der Linksfraktionen in Bundestag und Schweriner Landtag sowie von Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften am Sonnabend in Rostock ausgesprochen. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Martina Bunge, forderte auf einem "Rentengipfel" mit rund 300 Teilnehmern die Angleichung der Rentenwerte Ost an West ...
PRESSESPIEGEL // Montag 26. Januar 2009
Rentengipfel in Rostock
Rostock - dpa Für eine sichere Rente ohne Altersarmut haben sich Vertreter der Linksfraktionen in Bundestag und Landtag sowie von Vereinen und Gewerkschaften am Samstag in Rostock ausgesprochen. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Martina Bunge, forderte auf einem „Rentengipfel“ mit 300 Teilnehmern die Angleichung der Rentenwerte Ost an West ...
Lübecker Nachrichten online
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 24. Januar 2009
Rentengipfel der Linken für zukunftssichere Rentenpolitik
Rostock (dpa/mv) - Auf einem "Rentengipfel" haben am Samstag in Rostock rund 300 Interessierte mit Vertretern der Linksfraktionen in Bundestag und Landtag über eine zukunftssichere Rentenpolitik
beraten. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Martina Bunge, forderte die Angleichung der Rentenwerte Ost an West und die Beseitigung weiterer Ungerechtigkeiten. Die sei
längst überfällig, werde aber von der Bundesregierung auch 20 Jahre nach der Deutschen Einheit weiter auf die lange Bank geschoben, kritisierte sie. Die Linksfraktion ...
Ostsee-Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 24. Januar 2009
Rentengipfel der Linken für zukunftssichere Rentenpolitik
Rostock (dpa/mv) - Auf einem «Rentengipfel» haben am Samstag in Rostock rund 300 Interessierte mit Vertretern der
Linksfraktionen in Bundestag und Landtag über eine zukunftssichere Rentenpolitik beraten. Die Vorsitzende des
Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Martina Bunge, forderte die Angleichung der Rentenwerte Ost an West und
die Beseitigung weiterer Ungerechtigkeiten. Die sei längst überfällig ...
NDR online
PRESSESPIEGEL // Sonnabend 24. Januar 2009
Linke: "Für sichere Rente, gegen Altersarmut"
Vertreter der Linksfraktion in Bundestag und Landtag haben sich am Sonnabend in Rostock für eine sichere Rente ohne Altersarmut ausgesprochen. An dem "Rentengipfel" nahmen auch Vertreter von Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften teil. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Martina Bunge, forderte die Angleichung der Rentenwerte Ost an West und die Beseitigung weiterer Ungerechtigkeiten ...
Ostsee-Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Freitag 23. Januar 2009
Bartsch soll Landesliste der Linken anführen
Rostock (dpa/mv) - Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, soll die Landesliste der Partei in
Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl anführen. Darauf einigte sich der Landesausschuss der Linken am Freitag in
Rostock. Auf Platz zwei der Liste rangiert nach Angaben eines Sprechers die frühere Landes-Sozialministerin Martina Bunge. Es
folgen die Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm, der Landtagsabgeordnete Torsten Koplin, die ehemalige Rostocker
Kultursenatorin Ida Schillen und der Landesvorsitzende Peter Ritter. Über die Liste soll die Vertreterversammlung am 21.
Februar in Göhren-Lebbin (Müritzkreis) entscheiden. ...
Ostsee Anzeiger Bad Doberan
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 21. Januar 2009
Wort gehalten!
Im November des vergangenen Jahres besuchte Martina Bunge (Die Linke), Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, das Seniorenzentrum der AWO in Kröpelin. Anliegen war es zu erfahren, wie die Neuregelungen nach dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz funktionieren (Ostsee-Anzeiger berichtete). Viele Informationen verbunden mit schwer lösbaren Problemen erfuhr die Abgeordnete aus erster Hand. Elfriede Pilgrim, Leiterin des Hauses, berichtete ebenso, dass von den 60 Bewohnern des Hauses 43 an Demenz erkrankt sind. Ergo eine höhere Zuwendung benötigen. Ehrenamtler und seit Dezember wieder Teilzeitbeschäftigte stehen dem Pflegepersonal zur Seite ...
PRESSESPIEGEL // Wochenende 17. Januar 2009
Mehr Zuwendung für Demenzkranke
Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag besuchte gestern die Einrichtung in Kröpelin. Nicht zum ersten Mal. Im November war sie bereits einmal dort gewesen. Hatte sich die Umsetzung der Pflege-Versicherung in der Praxis angesehen. Die Kreisgeschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt, Martina Wagner, kenne sie schon lange, sei so auf das Awo-Seniorenzentrum aufmerksam geworden. Für die Betreuung der Demenzkranken interessiere sie sich. Hatte den Flyer des Hauses eingesteckt. Und war wieder gekommen.
Auch Martina Bunge profitiert von der Diätenerhöhung im Bundestag. Monatlich sind das netto 250 Euro, erzählt sie. Die Diätenerhöhung hätte nicht sein sollen, nicht zu der Zeit. „Deshalb spendet unsere Fraktion das Geld für soziale Zwecke." So übergab die Bundestagsabgeordnete Mathias Harms gestern die 250 Euro für seine Wohngruppe
...
Ostsee Anzeiger Bad Doberan
PRESSESPIEGEL // Montag 26. November 2008
Nicht viel – aber besser als gar nichts
Wie aber funktionieren die
Neuregelungen nach dem seit
1. Juli 2008 in Kraft getretenen
Pflegeweiterentwicklungsgesetz?
wollte Martina Bunge in
der vergangenen Woche bei einem
Vorortbesuch wissen. Sie
ist Vorsitzende des Ausschusses
für Gesundheit im Bundestag
für die Linken und ihre Frage,
ob das Gesetz die Erwartungen
der in der Pflege Tätigen erfüllt
hat ...
PRESSESPIEGEL // Montag 24. November 2008
Die Linke fordert Kooperation mit Wismar
Auf dem Kreisparteitag ging Bunge auch auf die aktuelle Debatte zur Finanzkrise ein. "Heute werden von den gleichen Kreisen im Bundestag solche Vokabeln wie Verstaatlichung und Regulierung ins Spiel gebracht, für die Die Linke noch vor einem Jahr verpönt und gescholten wurde", sagte Bunge ...
PRESSESPIEGEL // Wochenende 08. November 2008
Toitenwinkler wünschen sich Pflegestützpunkt
Einen Pflegestützpunkt in ihrem Stadtteil wünschen sich die Mitglieder des Ortsbeirates Toitenwinkel. „Hier wird er gebraucht, es gibt viele alte Menschen, die Rat benötigen“, sagt Beirats-Vorsitzende Anke Knitter. Beratung sei auch die Leistung, die in einem solchen Pflegestützpunkt vorrangig geboten werde, erklärte Martina Bunge (Die Linke), Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Sozialausschusses, auf der Beiratssitzung am Donnerstagabend. „Ziel dieser Pflegestützpunkte ist es ...
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 25. September 2008
Staatsschutz ermittelt nach Hassparolen
GADEBUSCH - Sämtliche Fensterscheiben der Geschäftsstelle weisen
verfassungsfeindliche Parolen, Beschimpfungen oder Hakenkreuze auf. "Wehrt Euch" und
"Judenrepublik" ist zu lesen. Auch die Buchstaben NPD wurden mit einem Stift auf eine
Fensterscheibe geschmiert.
Die Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge ist fassungslos ...
Neues Deutschland
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 10. September 2008
Beim Streicheln der Seele: Ostalgie mit Brüchen: Schweriner »Ost-Termin« der LINKEN im Bundestag
Bildung und Gemeindeschwestern - die Ost-Veranstaltungsreihe der LINKEN im Bundestag.
Eigentlich wollte Schwester Tilli nicht Schwester werden. Doch es kam anders: Das junge Mädchen verließ in den fünfziger
Jahren nach der elften Klasse die Schule. Warum - das sagt sie nicht. Nur so viel: »Ich wurde gegangen.« Dennoch wurde die
heute 72-jährige Frau mit 21 zur jüngsten Gemeindeschester der DDR, zuständig für 150 Quadratkilometer im östlichen
Brandenburg. Mit Leib und Seele hat sie ihren Beruf ausgeübt. Das erste Dienstmoped steht noch immer in der Scheune,
komme gleich der nächste Einsatz. Auch Schwester Gabriele, noch heute im Pflegedienst, wollte nicht unbedingt in diesen
Beruf. Doch versperrte ihre Konfirmation ohne gleichzeitige Jugendweihe den Weg an die EOS. So wurde auch sie
Gemeindeschwester in Bad Elster ...
PRESSESPIEGEL // Montag 08. September 2008
Lauf für den Frieden
Am Sonnabend starteten Läuferinnen und Läufer zum 8. Friedenslauf durch den Landkreis Parchim. Sie erneuerten anlässlich des Weltfriedenstages ihr Bekenntnis zum Frieden. Wie zerbrechlich dieser in vielen Regionen der Welt ist, darauf machte die Bundestagsabgeordnete der Linken Dr. Martina Bunge an der Gedenkstätte des Todesmarsches in Raben Steinfeld aufmerksam ...
PRESSESPIEGEL // Freitag 05. September 2008
Theater vor Ort ist das soziale Gewissen der Region
PARCHIM - Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke) setzt sich für den Erhalt des Mecklenburgischen Landestheaters (MLT) Parchim ein. Gerade weil das Haus das einzige Kinder- und Jugendtheater des Landes sei, müsse es eigenständig überleben. Bunge: "Es gibt so viele Sonderpräventionsprojekte gegen Rechts. Im Theater ist das die alltägliche Arbeit. Das sollte uns das Geld wert sein. Das Theater vor Ort ist das soziale Gewissen der Region."
Martina Bunge, die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages ist, besuchte gestern unter anderem Diestelow, Woosten, Goldberg, Dobbertin und Mestlin. Mit der Stippvisite will die Politikerin das Gespräch abseits der großen Medienströme suchen.
"Sind denn schon wieder Wahlen", fragte eine Bewohnerin eines Dorfes. "Nein, wir kommen nur so, haben wir geantwortet", schmunzelt Bunge. ...
LN - LÜBECKER NACHRICHTEN
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 03. September 2008
Martina Bunge auf Sommertour
Klütz - Penny-Markt Klütz, es ist Viertel Zehn, wie man hier sagt. Martina Bunge von den Linken ist da und tut das, was sie als Abgeordnete gar nicht genug tun kann: Sie redet mit ihren Wählern – oder jenen die es werden sollen. ...
Volksstimme - Salzland-Kurier
PRESSESPIEGEL // Dienstag 05. August 2008
Linke starten Kampagne gegen Rente mit 67
Aschersleben (rk). Im Rahmen der bundesweiten Rentenkampagne der Partei Die Linke gegen Altersarmut und Rente ab 67 führte der Ortsverband Aschersleben ein Bürgerforum durch. Trotz Ferien und hochsommerlicher Temperaturen waren dazu rund 50 Bürger aus dem Altkreis Aschersleben-Staßfurt erschienen, darunter zahlreiche Mitglieder von Gewerkschaften sowie Interessen- und Sozialverbänden.
Auf Einladung der Ascherslebener Bundestagsabgeordneten Elke Reinke und des Ortsvorsitzenden der Partei, Wolfgang Menzel, stellte die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Martina Bunge, die Forderungen und Pläne ihrer Partei für eine zukunftsfähige, solidarische und vor Altersarmut schützende gesetzliche Rentenversicherung vor.
...
FT - Fränkischer Tag
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 31. Juli 2008
Ruf nach absolutem Rauchverbot wird lauter
Die Bundesdrogenbeauftragte sieht darin eine klare Entscheidung gegen Ausnahmen. «Das Bundesverfassungsgericht hat (...) eindeutig betont, dass der Gesundheitsschutz absoluten Vorrang genießt», sagte Bätzing dem WDR. Eichhorn sagte, nur mit einem absoluten Rauchverbot sei das vorrangige Ziel des Gesundheitsschutzes möglich. Nach Ansicht der Vorsitzenden des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (Linke), ist der Weg frei für eine bundeseinheitliche Regelung. Dafür warb auch Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck. ... http://www.fraenkischer-tag.de
DAZ - Deutsche Apothekerzeitung
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 31. Juli 2008
Karlsruhe kippt inkonsequente Rauchverbote
In den Eckkneipen Berlins und Baden-Württembergs darf wieder geraucht werden. Das Bundesverfassungsgericht erklärte am Mittwoch die Rauchverbote in den beiden Bundesländern für verfassungswidrig. Kritikpunkt der Karlsruher Richter ist allerdings, dass die getroffenen Ausnahmeregelungen nicht konsequent sind. Nicht alle Gastwirte seien in der Lage, einen Raucherraum einzurichten. Daraus entstehe eine verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung. Zu vermeiden wäre dies durch ein striktes Rauchverbot ohne Ausnahmetatbestände. ... http://www.deutscher-apotheker-verlag.de
LinksZeitung - München
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 30. Juli 2008
Karlsruhe stoppt Rauchverbot - wegen ungerechter Regelungen
Karlsruhe (LiZ). In Kneipen in Berlin und Baden-Württemberg darf bis Ende 2009 wieder geraucht werden: Das Bundesverfassungs- gericht in Karlsruhe stufte die entsprechenden Regelungen in den Nichtraucherschutz- gesetzen der beiden Länder als verfassungswidrig ein. Ebenso erfolgreich war die Klage von Diskotheken- betreibern aus Baden-Württemberg. Zur Begründung führte das Gericht unter anderem den Grundsatz der Gleichbehandlung an. Die Entscheidung hat Signalwirkung für zwölf weitere Bundesländer mit ähnlichen Regelungen. ... http://linkszeitung.de
PRESSESPIEGEL // Samstag 26. Juli 2008
Junge Ärzte braucht das Land
„Das Gesundheitswesen ist krank – und die derzeitige Bundesregierung tut nichts, um es gesund zu machen“, sagt Dr. Martina Bunge (Die Linke), Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit. „Speziell in Nordwestmecklenburg ist der Ärztemangel allgegenwärtig. In Zukunft wird die Situation noch brisanter. Deshalb muss nun dringend gehandelt werden“, fordert sie. In Sachen demographischer Wandel und Ärztemangel sieht sie vor allem ihren Wahlkreis Nordwestmecklenburg, aber auch Mecklenburg-Vorpommern in seiner Gesamtheit als Vorreiter dessen, was in Zukunft ganz Deutschland droht: mehr Patienten und weniger Ärzte. ...
PZ - Pharmazeutische Zeitung online
PRESSESPIEGEL // Mittwoch 02. Juli 2008
Versandhandel - Opposition fordert Einschränkung
Die Oppositionsparteien Linke und FDP haben kurz vor der parlamentarischen Sommerpause zwei Anträge zum Versandhandel mit Arzneimitteln in den Bundestag eingebracht.
Der Antrag der Fraktion Die Linke fordert eine Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel. Seit 2004 ist in Deutschland der Versandhandel mit rezeptfreien und mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln erlaubt. Die Abgeordnete der Linken und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Dr. Martina Bunge begründete... ... http://pharmazeutische-zeitung.de
PRESSESPIEGEL // Samstag 28. Juni 2008
Der Bundestag geht in die Ferien – OZ-Schulnoten für die Abgeordneten aus MV
Der Bundestag kam gestern das letzte Mal vor den Sommerferien zusammen. Die Bilanz der zurückliegenden Monate fällt durchwachsen aus.
Beste Note für MARTINA BUNGE: 1- ...
DAZ - Deutsche Apothekerzeitung
PRESSESPIEGEL // Donnerstag 26. Juni 2008
Bundestag: Linke bringt Antrag zu Arzneimittelversand ins Plenum ein
Die Linksfraktion im Bundestag setzt sich für eine Beschränkung des Arzneimittelversandhandels ein. Diese Woche beschloss sie den Antrag "Für eine qualitätsgesicherte und flächendeckende Arzneimittelversorgung - Versandhandel auf rezeptfreie Arzneimittel begrenzen", der am Donnerstag ins Plenum des Bundestages eingebracht werden soll. ... http://www.deutscher-apotheker-verlag.de/daz_neu/public/tagesnews/Juni/tagesnews20080626a.html
Pressespiegel // Mittwoch, 18. Juni 2008
Risiken für Kinder
Eine Studie besagt, dass vom Telefonieren mit dem Handy keine Gesundheitsgefahren ausgehen. Klingt beruhigend - ist es aber nicht ganz. Denn: Die Langzeitfolgen und die Auswirkungen auf Kinder sind nicht genügend erforscht.
ERFURT/BERLIN. Viele Antworten, aber auch viele offene Fragen.
Nein, das Telefonieren mit dem Handy führt zu keinem erhöhten Krebsrisiko. Und nein, auch birgt es sonst keine anderen erkennbaren Gesundheitsgefahren. Jedenfalls für Erwachsene. Das besagt eine neue Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). ...
0736 / 6. Juni 2008 Pressemitteilung von Martina Bunge
Leben retten, Leiden vermindern
Anlässlich des Tags der Organspende am 7. Juni appelliert die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (DIE LINKE), an die Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende: ...
GADEBUSCH - Der Deutsche Verein für Gebrauchshunde (DVG) entschied in seiner Jahreshauptversammlung, dass der Hundesport- und Freizeitverein (HSFV) Gadebusch Ausrichter der diesjährigen Landesmeisterschaft im Turnierhundesport am 15. Juni sein wird. Sofort gingen die Mitglieder des Vereins an die Arbeit, um dieses größte Turnier im Land Mecklenburg Vorpommern vorzubereiten. ...
Wismarer Blitz am Sonntag
Pressespiegel // Sonntag, 04. Mai 2008
Dunkles Kapitel der Stadtgeschichte Nazi-Opfer: Spurensuche und „Stolpersteine“
Wismar/wb. Schülerinnen und Schüler des Gerhard-Hauptmann-Gymnasiums Wismar waren in den vergangenen Monaten auf Spurensuche. Sie befassten sich mit dem Schicksal von Menschen, die Opfer der Nazis wurden und einst in der Stadt lebten. ... Zum Zeitungsartikel
OSTTHÜRINGER ZEITUNG OTZ.de
Pressespiegel // Mittwoch, 30. April 2008
Vorstoß zur Korrektur des Rentengesetzes
MdB Dr. Bunge (Linke) zu Gesprächen in Jena Jena (OTZ/F.D.). "Schluss mit dem Renten- und Versorgungsunrecht in den neuen Bundesländern" - das ist die Intention, unter der die Bundestagsfraktion Die Linke ein Paket von 17 Anträgen zum Problem der Rentenüberleitung am Freitag letzter Woche in den Bundestag einbrachte. ... Zum Zeitungsartikel
Treptower Tagesblatt
Pressespiegel // Dienstag, 15. April 2008
Grundübel: Unzuverlässige Politiker
AUSTAUSCH Bundestagsmitglied Martina Bunge informierte sich im Kreisverband der Volkssolidarität über den Pflegefall "Pflegeversicherung". ... Zum Zeitungsartikel
MC / Teterow
Pressespiegel // Freitag, 04. April 2008
Krankenhaus auf solider Basis
TETEROW (ECR) Mit 175 Mitarbeitern und 103 Betten gehört das DRK-Krankenhaus Teterow zu den kleinen Einrichtungen im Land. ... Zum Zeitungsartikel
Wismarer Blitz am Sonntag
Pressespiegel // Sonntag, 23. MÄRZ 2008
Hilfe zur Selbsthilfe - Spende an ASB übergeben
Wismar/wb/pm – Kürzlich hatte die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des ASB Kreisverband Wismar/Nordwestmecklenburg unerwarteten Besuch von Dr. Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete für Die Linke. ... Zum Zeitungsartikel
Wismarer Anzeiger
Pressespiegel // Mittwoch, 12. MÄRZ 2008
Spende für Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
Wismar – In der vergangenen Woche hatte die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) des ASB-Kreisverband Wismar/Nordwestmecklenburg unerwarteten Besuch von der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge. ... Zum Zeitungsartikel
Wismarer Blitz am Sonntag
Pressespiegel // Sonntag, 09. MÄRZ 2008
Geschiedene Frauen: Doch mit Lobby?
"Keine Lobby?" war ein Beitrag in der Ausgabe vom 24. Februar überschrieben. Darin ging es um die Renten von Frauen, die zu DDR-Zeiten geschieden wurden. ... Zum Zeitungsartikel
PLAU AM SEE - Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Die Linke) war am Dienstagabend Gast einer Podiumsdiskussion im Plauer Parkhotel Klüschenberg. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag äußerte sich zu gesundheitspolitischen und rentenrechtlichen Fragen. ...
Abc-Schützen und Absolventen der Krusenstern-Schule verewigen sich mit Grün am Stephan-Jantzen-Ring. Weil ein Baum gut 100 Euro kostet, suchen Ortsbeirat und Grundschule Spender. Bundestagsmitglied Martina Bunge (Die Linke) erfuhr von der Idee und überreichte Grundschul-Leiterin Martina Kelsch einen Scheck für einen Baum. „Ein gutes Anliegen, ...
Mecklenburg-Vorpommern gilt als Zuwanderungsland für die über 55-Jährigen
Von Jürgen Seidel, Schwerin Mecklenburg-Vorpommern gilt als ein Bundesland, aus dem viele, vor allem junge Menschen wegziehen. Eine Konferenz in Schwerin wagte zu Wochenbeginn den Perspektivwechsel und thematisierte erstmalig die Zuwanderung in den Nordosten. Dazu legte das TransferNetzwerk Community Medici-ne eine »Zuwandererstudie« vor. Von 1995 bis 2005 sind knapp 42 000 Menschen über 55 Jahre nach Mecklenburg-Vorpommern gezogen, vor allem aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Beliebtestes Ziel der Zuwanderer und Rückkehrer ist der Landkreis Ostvorpommern mit der Sonneninsel Usedom, gefolgt von den Landkreisen Nordwestmecklenburg, Rostock, Ludwigslust und Bad Doberan. ...
Kinder aus der Neumühler Schule eröffneten mit einem Musikprogramm die Unicef-Ausstellung bei der AOK.
Herbert Kewitz
GROßER DREESCH - Mit einer Ausstellung unter dem Titel "Unicef - aktiv für die Kinder der Welt" präsentiert sich seit gestern die Schweriner Arbeitsgruppe des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen im AOK-Gebäude am Grünen Tal. "Unicef ist in unser aller Herzen", sagte der AOK-Vorstandsvorsitzende Friedrich Wilhelm Bluschke bei der Eröffnung der Ausstellung. Deshalb habe die Gesundheitskasse auch gerne ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. ...
Siegfried Erdmann (Mitte) und Erwin Mitzkat begrüßen die Bundespolitikerin der Linken Martina Bunge zum Forum in Teterow. TETEROW (ECR). Einblicke hinter die Kulissen der parlamentarischen Arbeit im Gesundheitsausschuss des Bundestages gab gestern dessen Vorsitzende Martina Bunge auf einem Forum in Teterow. Anhand markanter Beispiele zeigte sie auf, wie ein Mammutprojekt im Reformwerk der großen Koalition zustande kam - die Gesundheitsreform. ...
STANDPUNKT Zum 3. Oktober ziehen Bundestagsabgeordnete aus dem Nordosten Bilanz. Heute: Martina Bunge, Die Linke Nein, in die Hände klatschen will sie nicht. Am Ende des Jahres 17 eines wieder vereinigten Deutschlands steht für Martina Bunge fest: „Na klar ist viel erreicht worden." Dennoch dürfe man auf keinen Fall die Augen verschließen vor den Fehlern, die gemach: worden sind. Wenn die Linke Martina Bunge von Fehlern spricht, dann visiert sie das Thema an, ...
HanseDom, Dorint-Hotel und Hanse-Klinikum gehen mit Projekt gemeinsame Wege Am Mittwoch wurde dieses Programm im Beisein der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Dr. Martina Bunge der Öffentlichkeit vorgestellt. ...
Leserbrief zur Pflegereform Die dringend notwendige, die überfällige Reform der Pflegeversicherung droht ein Flop zu werden. Statt sich erst einmal über die Erfordernisse der Leistungsseite zu verständigen, gibt es seit Wochen einen Streit über die Finanzierung - ...
Gadebusch (zvs) • Kindertag auf dem Gadebuscher Schlossberg: ... Tanzauftritte des Mädchentreffs, Ponyreiten mit dem Zuchthof Makowei, Springburg und Bastelstraße waren weitere Angebote. Selbst die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Martina Bunge (Linkspartei) besuchte das Gadebuscher Kinderfest persönlich.
Sie bekräftigte im Gespräch mit unserer Zeitung bei dieser Gelegenheit, Schulessen gratis anzubieten. Bunge: „Spaß und Spiel stehen heute für die Kinder im Vordergrund, und ich freue mich, wie viel hier auch in ehrenamtlicher Arbeit auf die Beine gestellt wurde.“ Als Erwachsene denke sie auch daran, dass der Kindertag vor über 50 ins Leben gerufen wurde, um den Rechten der Kinder Geltung zu verschaffen.
Grevesmühlen - Seit April ist sie in Kraft, doch kaum jemand blickt durch: In Grevesmühlen informierten sich Senioren jetzt über die Gesundheitsreform. Es waren Informationen aus berufenem Munde, die sich die rund 100 erschienenenen Mitglieder des Bundes der Ruheständler, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) gestern in der Grevesmühlener Malzfabrik beschafften: Niemand Geringeres als Dr. Martina Bunge (Linkspartei), von 1998 bis 2002 Sozialministerin in der rot-roten Landesregierung, war diesmal der Einladung des Verbands gefolgt. Eine knappe Stunde lang referierte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Gesundheit vor den Senioren über die im Februar verabschiedete Gesundheitsreform, die im wesentlichen zum 1. April in Kraft getreten ist. ...
Kundgebung gestern auf dem Marktplatz gegen Gewalt und Extremismus – für ein tolerantes und weltoffenes Wismar. 800 Menschen hatten sich versammelt. Wismar „Wir sind gekommen, weil das Motto gut ist, weil wir voll dahinter stehen“, sagte Hubert Hausold, der mit seiner Frau gestern an der knapp eineinhalbstündigen Kundgebung auf dem Marktplatz teilnahm. Auch die 16-jährige Luise Senf wollte mit ihrer Freundin Gesicht zeigen. „Weil wir Nazis nicht wirklich mögen ...
Wismar Auf dem Marktplatz findet heute ab 17 Uhr eine Kundgebung statt unter dem Motto „Gegen Gewalt und Extremismus – Für ein tolerantes und weltoffenes Wismar“ (OZ berichtete). Das Datum 8. Mai dafür hat Symbolcharakter: Es ist der 62. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung von Gewaltherrschaft und Faschismus. Die Wismarer sind aufgerufen, an dieser Kundgebung teilzunehmen und sich zu bekennen – gegen Gewalt und Extremismus, für ein tolerantes und weltoffenes Wismar. ...
Fest auf dem Wariner Sportplatz / Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten
Warin (Wolfgang Schrein) • Die größte Maifeier seit einigen Jahren fand gestern in Warin statt. Bei herrlichem Wetter kamen über 380 Wariner auf den Sportplatz, um gemeinsam den Tag der Arbeit zu feien. Bürgermeister Peter Gossel hielt gestern Vormittag, bevor es zum gemütlichen Teil überging, eine kurze Festrede. „Der 1. Mai ist der Tag, an dem sich Menschen vor mehr als 100 Jahren gegen unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen zur Wehr gesetzt haben. Nur das Erinnern an dieses Ereignis ist Zweck des 1. Mai. Es ist ein Tag zum Kämpfen für mehr Arbeit und für bessere Arbeitsbedingungen, ein Tag der Gewerkschaften“, so Gossel.
Mit ihrem Programm brachten die Kinder des Wariner Schulchores ein wenig Frühlingsstimmung in die Herzen der Einheimischen und deren Gäste.
Darunter war die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Linke). Sie sei garantiert nicht nur wegen des schönen Wetters in Warin, meinte sie. „Ich denke, entgegen dem schönen Wetter ziehen doch ziemliche Sturmwolken auf am Himmel. Dort, wo Arbeitskämpfe ...
Die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses Martina Bunge (Linksfraktion) sagte: "Deutschland sollte in dieser lebenswichtigen Angelegenheit endlich der europäischen Linie folgen und konsequent rauchfreie öffentliche Bereiche schaffen." Die Ministerpräsidenten wollen über das Rauchverbot entscheiden. Nach einer Grundsatzentscheidung der Gesundheitsminister für das Rauchverbot in Gaststätten fordern immer mehr Länder Ausnahmen. ...
Gadebusch (hell) • ... Doch Ulrich Howest und Brigitte Mehwald waren nicht die einzigen, die gestern den Gadebuscher Frauen eine Freude machten. Im Auftrag von Dr. Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei.PDS, verteilten Jörg Möller und Werner Großmann Blumen in Rathaus, Museum, Bibliothek, Grundschule, Förderschule, Möbel- und Kleiderbörse und in der Sparkasse.
Trotz Nichtrauchergipfel: Die Chancen auf bundesweit einheitliche Regeln stehen schlecht Jörg Michel und Timot Szent-Ivanyi BERLIN. Wenn es um den Nichtraucherschutz geht, hegt Martina Bunge gesundes Misstrauen. "Selbst wenn sich die Länder auf eine gemeinsame Linie bei Rauchverboten einigen sollten, dann muss die Bundesregierung das Verfahren wieder an sich ziehen", fordert die Linkspartei-Politikerin und Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses mit Blick auf die morgige Tagung der Länder-Gesundheitsminister. Denn es sei fraglich, ...
Wismar • Ein OZ-Artikel über den akuten Mangel an Blutspenden animierte Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages und dort Mitglied der PDS-Fraktion, in ihrer Heimatstadt Wismar zur Spende anzutreten
Wismar • In Mecklenburg-Vorpommern fehlt Blut für Notfälle und Operationen. Spenden werden daher benötigt. Martina Bunge wird als Dauerspenderin gemeinsam mit ihren Mitarbeitern um 14 Uhr selbst Blut spenden und würde sich über eine rege Beteiligung freuen.
Die Gesundheitsreform, seit einem Jahr der politische Aufreger Nr. 1 dieser Republik, wird schon morgen Mittag Geschichte und Gesetz sein. Die Ausschussvorsitzende Martina Bunge (Linkspartei) monierte, dass sich diese Abgeordneten um des Koalitionsfriedens wegen ihrer Verantwortung entzogen hätten ...
Gadebusch (Von Manuela Rechzygier) • Zur EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands fand gestern ein EU-Projekttag an vielen Schulen im gesamten Bundesgebiet statt, auch an der Heinrich-Heine-Schule in Gadebusch. Zu Gast war die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge. In zwei Gesprächsrunden stellte sich Martina Bunge den Fragen der Schüler der neunten und zehnten Klassen. Dabei fiel auf, dass die Themen ...
Ende letzten Jahres besuchten 50 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter auf Einladung der Abgeordneten Martina Bunge den Bundestag in Berlin Sozialarbeit an Schulen und in Jugendeinrichtungen – dass sie wichtig ist, wird niemand bezweifeln. Über 600 Stellen davon gibt es in Mecklenburg-Vorpommern. Sie werden vom Land und den Kreisen beziehungsweise Kommunen finanziert und sind Ergebnis einer Initiative der früheren rot-roten Landesregierung, speziell von Minister Helmut Holter (Linkspartei.PDS). Ende letzten Jahres besuchten 50 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter auf Einladung der Abgeordneten Martina Bunge den Bundestag in Berlin.
Gadebusch • „Ich bin richtig froh, dass wir das geschafft haben, denn den Beschluss im Kreistag gab es im Zuge der damaligen Pflegeplanung schon Mitte der Neunzigerjahre“, erklärte gestern die Gadebuscher Stadtpräsidentin Luise Krüger. Doch aufgrund bürokratischer und finanzieller Hürden hat die Realisierung des Vorhabens bis heute gedauert. Nicht zuletzt wegen der persönlichen Unterstützung der Bundestagsabgeordneten Dr. Martina Bunge (Linkspartei.PDS) konnten diese Hürden erfolgreich umschifft und mit dem Bau konnte im Mai dieses Jahres begonnen werden. Grundsteinlegung wurde im Juli gefeiert.
Berlin (OZ) Die Pflegesituation in Deutschland – in den 2100 Krankenhäusern wie in der ambulanten und stationären Pflege – wird infolge der anstehenden Gesundheitsreform immer dramatischer. Die Präsidentin des Deutschen Pflegerates Marie-Luise Müller fürchtet, dass durch den Sparkurs allein in Krankenhäusern deutschlandweit 30 000 Stellen wegfallen. Die Qualität der Pflege stehe auf dem Spiel. „Wir sind im Grenzbereich der Belastungen“, sagte Müller gegenüber der OZ.
Pressespiegel // OZ 06. Dezember 2006
Ehrenamtler vor Resignation Dass ein Verkauf ihres Heidehauses so unmittelbar bevorsteht, haben die Markgrafenheider nicht geahnt. Gestern bekamen sie Beistand aus Berlin.
Markgrafenheide • Die Begegnung der PDS-Bundestagsabgeordneten Martina Bunge gestern Abend mit dem Ortsbeirat Markgrafenheide bekam noch einmal zusätzlichen Schwung, nachdem gestern über die OSTSEE-ZEITUNG bekannt geworden war, dass das Heidehaus, um das die Bewohner des Seebades seit Jahren vehement kämpfen, auf einer Verkaufsliste steht, die heute in der Bürgerschaft beraten werden soll. Bunge hatte sich bereit erklärt, sich für die Markgrafenheider einzusetzen, stellte aber gestern zu Beginn der Beratung im Heidehaus klar: „Lösen kann ich das Problem nicht.“ Doch sie wolle den Oberbürgermeister in einem Gespräch, um das sie demnächst bitten werde, für die Sorgen der Markgrafenheider sensibilisieren.
Pressespiegel // ND vom 05.12.06 // Gesundheitsreform
Die Schließung von nahezu jeder dritten Arztpraxis in der Bundesrepublik ist auf heftige Kritik der Politik gestoßen. Kassenmediziner und Apotheker hatten gestern mit einem »nationalen Protesttag« gegen die geplante Gesundheitsreform protestiert.
Gadebusch (Von Udo Mitzlaff) • Die bundesweite Haushaltssperre für Ein-Euro-Jobs gefährdet weiterhin soziale Projekte wie die Kleiderbörse. Auch eine Umschichtung innerhalb der Hartz-IV-Arbeitsgemeinschaften bringt nicht die Rettung. Zu früh vorgeprescht:
Schwerin/Berlin (dpa) Nach der Haushaltssperre des Bundestages über Fördermittel für Alg-II-Empfänger deutet sich eine Entspannung an. Wie der Schweriner Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Hacker (SPD) gestern mitteilte, würden Arbeitsgemeinschaften (Argen) mit Finanzüberschüssen ...
Gadebusch • Wenn die Stadtvertreter am kommenden Montag zustimmen, wird Gadebusch die erste Stadt Westmecklenburgs mit einer Beratungs- und Koordinierungsstelle für Senioren sein. Bundestagsabgeordnete Martina Bunge, die den Gesundheitsausschuss leitet, verspricht sich davon neue Impulse für das Zusammenleben von Jung und Alt.
Pressespiegel // ND vom 05.04.06 // Gesundheitsreform
Warin • Auf Einladung der PDS-Basisorganisation nahm die Bundestagsabgeordnete der Linken und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Martina Bunge, am Dienstagabend an einer öffentlichen Mitgliederversammlung in Warin teil.
Rostock (OZ) Normalerweise bekommt man einen Ausschuss-Vorsitz erst nach jahrelanger Arbeit – oder nie. Die Linkspartei-Abgeordnete Martina Bunge hat den Sprung auf den Chefsessel des einflussreichen Gesundheits-Ausschusses gleich in den ersten Wochen geschafft.
Wie bewertet die Linksfraktion die jüngsten bundesweiten Ärzte-Proteste und deren Forderungen? Wo lässt sich in der Bürokratie des Gesundheitswesens sparen? Und wie sollen die im Koalitionsvertrag angekündigten Vorhaben finanziert werden? Mit der Vorsitzenden des Bundestagsgesundheitsausschusses, Dr. Martina Bunge (Linkspartei), sprach hierüber Michaela von der Heydt.
Lübz • Gestern eröffnete Dr. Martina Bunge, Mitglied des Bundestages, in Lübz in der Scharnhorststraße 10 ihr Wahlkreisbüro für die Lübzer Region.
Pressespiegel // Freitag, 16. Dezember 2005
Martina Bunge eröffnet Büro
Wismar Bundestagsabgeordnete Martina Bunge (Linkspartei.PDS) will die öffentlichen Kontakte im Wahlkreis pflegen. Der erstreckt sich von Wismar bis Rostock sowie die Landkreise Parchim und Nordwestmecklenburg. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages und sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion eröffnet ihr Büro in Wismar, Lübsche Straße 97, am 21. Dezember, um 11 Uhr. http://www.ostsee-zeitung.de/archiv.phtml?Param=DB-Artikel&ID=2108326
Pressespiegel // Mittwoch, 14. Dezember 2005
Wahlkreisbüros der Linken werden eröffnet
Grevesmühlen Dr. Martina Bunge (Linkspartei.PDS), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags und sportpolitische Sprecherin ihrer Bundestagsfraktion, eröffnet in der nächsten Woche in Nordwestmecklenburg Wahlkreisbüros der Linken. Am Montag, dem 19. Dezember, sind Bürger um 10 Uhr in der Pelzerstraße 15 in Grevesmühlen willkommen. In Gadebusch findet die Eröffnung am 21. Dezember um 16 Uhr in der Lübschen Straße 9 statt. http://www.ostsee-zeitung.de/archiv.phtml?Param=DB-Artikel&ID=2103835
Steintor-Vorstadt. Eigentlich liegt ihr Wahlkreis in Wismar und Parchim – trotzdem hat Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete für „Die Linke“, gestern ein Wahlkreisbüro in Rostock eröffnet.