"Wir brauchen endlich verlässliche Zahlen darüber, wie viele Ärztinnen und Ärzte für eine gute Versorgung wirklich nötig sind. Ansonsten führen wir eine Diskussion ins Blaue hinein", teilt Martina Bunge zum Bericht über den vermeintlichen Ärztemangel auf der Pressekonferenz der KBV und BÄK mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. August 2010
Organspende-Reden der Koalition sind leere Worte
„Wenn schwarz-gelbe Politiker sich für mehr Organspenden aussprechen, sind das angesichts ihrer eigenen Pläne, den Krankenhäusern die Finanzmittel zu streichen, nur leere Worte“, bekundet Martina Bunge zur fraktionsübergreifenden Diskussion um die Einführung einer Widerspruchslösung bei Organspenden. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 09. August 2010
Hüh und Hott beim Lückenschluss Anklam
In der Wochenendausgabe von Nordkurier und Ostseezeitung wird der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow zitiert, dass es ein klares Signal vom Bundesverkehrsministerium für den Weiterbau der Ortsumgehung Anklam gäbe. Dies habe der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann bei einem Vor-Ort-Besuch verkündet.
Die Antwort von Ferlemanns Kollegen aus selbigem Ministerium auf meine Anfrage zur Mittelbereitstellung für die Ortsumgehungen Anklam und Wolgast liest sich jedoch anders: Hier ist noch von Prüfung die Rede. Erst nach den Haushalts- und Finanzierungsprogrammbesprechungen mit den Ländern „wird sich zeigen, ob und wann sich Spielräume für weitere Baubeginne ergeben.“.
Das ist für mich alles andere als ein klares Signal. Sind das Schönwetterreden vom Parlamentarischen Staatssekretär vor Ort oder kennen seine Kollegen in Berlin nicht den aktuellen Arbeitsstand?
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PRESSEMITTEILUNG // 12. Juli 2010
Streichungen sind einfallslos und inhuman
„Homöopathie generell aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, ist nicht zielführend. Wir müssen die gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln. Dazu sind auch ganzheitliche Ansätze zu verfolgen“, kommentiert Martina Bunge den Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach, den Kassen die Finanzierung von Homöopathie zu verbieten. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 06. Juli 2010
Gesundheitspolitik für Bestverdienende und Arbeitgeber
"Schwarz-Gelb macht Politik für Bestverdienende und Arbeitgeber, gegen Gering- und Normalverdienende und gesetzlich Versicherte. CDU/CSU und FDP haben heute die Kopfpauschale ins Versicherungssystem eingeführt", kommentiert Martina Bunge die Beschlüsse der Koalition zur künftigen Finanzierung des Gesundheitssystems ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 06. Juli 2010
DIE LINKE vom 7. bis 9. Juli im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Mittwoch:
Aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Gesundheitspolitik ohne Perspektive“ (beantragt) Donnerstag:
Top 17 b): Antrag „Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vorlegen“
Die Bundesregierung wird aufgefordert, bis zum 30.11.2010 endlich einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorzulegen. Top 29): Antrag „Online-Durchsuchungen einstellen“
Online-Durchsuchung dringt tief in die grundrechtlich besonders geschützte Privatsphäre. Die Befugnis dazu stattet die Polizei mit grundgesetzlich nicht zulässigen geheimdienstlichen Instrumenten aus. Top 38 e): Antrag „Auch Verletztenrenten von NVA-Angehörigen der DDR anrechnungsfrei auf die Grundsicherung für Arbeitsuchende stellen “
Angehörigen der Nationalen Volksarmee, die wegen einer erlittenen Schädigung bei der NVA eine Verletztenrente erhalten, wird diese Rente anders als bei Dienstbeschädigten der Bundeswehr vollständig auf die Grundsicherung für Arbeitsuchende angerechnet. Freitag:
Top 34): Große Anfrage: „Beschäftigungssituation Älterer, ihre wirtschaftliche und soziale Lage und die Rente ab 67“
Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Bundesregierung die im Jahr 2010 anstehende Überprüfung der Rente ab 67 nicht ernst nehmen und die Anhebung des Rentenalters ohne Rücksicht auf die Realitäten der Arbeitsmarktsituation Älterer durchziehen wird. Top 35 b): Antrag: „Für ein modernes Preisbildungssystem bei Arzneimitteln“
Der Antrag enthält ein Konzept für eine nutzenorientierte Preisbildung bei Arzneimitteln. Dafür sind zulassungsbegleitende Studien vorgesehen, deren Inhalt und Veröffentlichung zur Vermeidung von Verzerrungen behördlich vorgeschrieben werden. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. Juli 2010
Erhöhung der Krankenkassenbeiträge ist Eingeständnis des Scheiterns
"Nach monatelanger Verzögerungstaktik und Versteckspielerei greift Schwarz-Gelb nun zu Beitragserhöhungen und höheren Zusatzzahlungen der Versicherten. Das ist das vollständige Eingeständnis ihres Scheiterns", so Martina Bunge zu den Plänen der Bundesregierung, die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. Juli 2010
Von Bayern lernen, heißt siegen lernen - Zumindest beim Nichtraucherschutz
Herzlichen Glückwunsch Ihr Bayerinnen und Bayern,
Ihr habt entschieden, was Eure Regierenden nicht schaffen: Nichtrauchen in allen Gastwirtschaften ist die Zukunft.
Auch bei uns in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich, die Horrorbotschaften sind Quatsch – trotz Nichtrauchen sind die Gaststätten und Kneipen nicht leer, im Gegenteil – sie sind voller; keine Umsatzeinbrüche – Mehreinnahmen von Familien mit Kindern und die Raucherinnen und Raucher gehen raus.
Toll, dass ihr in Bayern das per Volksentscheid könnt ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. Juni 2010
Arzneimittelsparpaket ist nur Placebo
"Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Senkung der Arzneimittelpreise reichen bei weitem nicht aus. Über eine Placebowirkung geht das angebliche Sparpaket nicht hinaus", erklärt Martina Bunge zu den Sparplänen der Bundesregierung im Arzneimittelbereich ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 29. Juni 2010
DIE LINKE am 1. und 2. Juli im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 7: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schuldrechtsanpassungsgesetzes
Der Gesetzentwurf ändert das SchuldRAnpG im Hinblick auf die Entschädigungsleistung bei Beendigung des Nutzungsverhältnisses und beseitigt - außer in Härtefällen - die Pflicht zur Tragung der Abbruchkosten durch die Nutzer. Weiterhin werden Formalien für die Anpassung des Nutzungsentgelts eingeführt. Im Kern erhebt DIE LINKE diese Forderungen seit 1994. Top 23 i): Antrag „Unabhängige Patientenberatung in Regelangebot überführen“
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland ist umgehend in ein Regelangebot zu überführen. Die Finanzierung muss durch GKV und PKV gemeinsam erfolgen und ist entsprechend einer notwendigen Ausweitung der Beratungsstellen in der Fläche sowie der konzeptionellen Angebote und zur Verbesserung der personellen Ausstattung der Beratungseinrichtungen zu erhöhen. Die Regierungskoalition ist bislang untätig geblieben und gefährdet so den Weiterbestand dieser für Patient/innen wichtigen Einrichtung. Freitag:
Top 19 b): Antrag „Banken regulieren - Spekulationsblasen verhindern“
Banken soll der Handel auf eigene Rechnung mit Wertpapieren, Rohstoffen, Währungen etc. untersagt werden. Banken dürfen nicht länger mit den Kundeneinlagen zocken. Darüber hinaus soll das Verbot
ungedeckter Leerverkäufe (Wetten auf fallende Kurse von Aktien, die der Anleger nicht einmal besitzt) weiter geführt werden. Top 19 c): Antrag „Kreditausfallversicherungen (CDS) und deren Handel vollständig verbieten“
Kreditausfallversicherungen (CDS) sind reines Spekulationsinstrument. Bei einem Verbot von CDS ist es nicht
länger möglich, mit diesem Instrument gegen die Zahlungsfähigkeit von Staaten und anderen Schuldnern zu spekulieren. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 28. Juni 2010
Bundesregierung lässt Hebammen im Stich
"Die Bundesregierung bleibt vollkommen tatenlos angesichts der Probleme der Hebammen, ihren Beruf bei angemessener Bezahlung flächendeckend auszuüben", erklärt Martina Bunge. "Es ist peinlich für die Regierung, dass sie seit Monaten von dem Problem weiß, aber auch in einer öffentlichen Ausschusssitzung keine Lösung anzubieten hat", so Ingrid Remmers anlässlich der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses vom heutigen Tage ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Juni 2010
Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen rauf
"Für die notwendige kurzfristige Finanzierung der absehbaren Milliardenlücke im Gesundheitssystem gibt es eine soziale und gerechte Lösung: Die Arbeitgeberbeiträge müssen rauf", so Martina Bunge zum Treffen der Koalitionäre zur Finanzlage des Gesundheitssystems. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 21. Juni 2010
Koalition will die Bürgerinnen und Bürger für dumm verkaufen
„Ob Schwarz-Gelb es nun einkommensunabhängige Pauschale, Gesundheitsprämie oder nun höhere Zusatzbeiträge nennt – es ist und bleibt die Kopfpauschale. Die Koalition will offensichtlich die Bürgerinnen und Bürger für dumm verkaufen.“ entgegnet Martina Bunge den Plänen der Koalition die Zusatzbeiträge zu erhöhen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. Juni 2010
Fünf vor zwölf - Koalition handlungsunfähig
"Das Milliardenminus der Krankenkassen muss dringend gedeckt werden. Es ist fünf vor zwölf - aber die Koalition ist handlungsunfähig", so Martina Bunge zur Gesundheitsklausur der Koalition und Äußerungen im Vorfeld. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 14. Juni 2010
Schwarz-gelbe Finanzierungspläne sind Flickschusterei
"Schwarz-Gelb muss endlich bekennen, dass das gewaltige Minus, das 2011 bei den Kassen aufläuft, nicht eingespart werden kann und wird. Die Kassen brauchen mehr Geld. Die Frage bleibt: Wer soll zahlen", so Martina Bunge zu den Sparplänen der Bundesregierung und dem Sparpapier der CDU. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE erklärt weiter:
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PRESSEMITTEILUNG // 07. Juni 2010
DIE LINKE vom 9. bis 11. Juni im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der
Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Mittwoch:
Aktuelle Stunde
der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Schnellstmögliche Aufklärung des völkerrechtswidrigen Angriffs des israelischen Militärs auf einen internationalen Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza“ (beantragt) Donnerstag:
Top 3 b): Antrag „Banken regulieren – Spekulationsblasen verhindern"
Banken soll der Handel auf eigene Rechnung mit Wertpapieren, Rohstoffen, Währungen etc. untersagt werden. Banken dürfen nicht länger mit den Kundeneinlagen zocken. Darüber hinaus sollen das Verbot ungedeckter Leerverkäufe (Wetten auf fallende Kurse von Aktien, die der Anleger nicht einmal besitzt) weiter geführt werden. Top 22b): Antrag „Friedliche Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide und Interessen der Region sichern“
17 Jahre dauerte der - im Ergebnis erfolgreiche - Widerstand gegen die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide durch die Bundeswehr als Bombodrom in und außerhalb der Parlamente und vor Gerichten. Nun muss der Bund endlich seiner Pflicht nachkommen, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Region an einer friedlichen Zukunft des Geländes durchzusetzen und unverzüglich zu sichern. Top 25: Antrag „Eurozone reformieren - Staatsbankrotte verhindern“
Deutschland und die fehlerhafte Architektur der Eurozone sind verantwortlich für Griechenlands wirtschaftliche Probleme: Das deutsche Lohndumping hat Griechenlands Auslandsverschuldung erhöht, das griechische Steuerdumping hat die Staatsverschuldung erhöht. Spekulanten entscheiden nun mit ihrem Druck auf griechische Staatsanleihen über die Lebensbedingungen der griechischen Bevölkerung. DIE LINKE will eine Koordination der europäischen Wirtschaftspolitik und die Ursachen der Krise bekämpfen. Freitag:
Top 30: Antrag „Zur Stabilisierung des Rentenniveaus: Riester-Faktor streichen – keine nachholenden Rentendämpfungen vornehmen“
Seit Rot-Grün die langfristige Absenkung des Rentenniveaus beschlossen und zu diesem Zwecke Dämpfungsfaktoren in die Rentenformel eingeführt hat, hat es – abgesehen von den zwei Jahren, in denen der Riester-Faktor ausgesetzt war – nur Nullrunden und Minianpassungen gegeben. In diesem Jahr soll der Faktor wieder eingesetzt werden. Dadurch wird es in den kommenden Jahren keine nennenswerten Rentenerhöhungen geben. Das Rentenniveau wird weiter drastisch sinken. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. Juni 2010
Rösler gescheitert und verheizt
"Minister Rösler muss endlich sein Scheitern akzeptieren und die Idee einer Kopfpauschale für die gesetzlichen Kassen aufgeben", sagt Martina Bunge und fordert: "Die Bundesregierung muss endlich die ideologischen Scheuklappen ablegen, die den Blick auf alternative Ideen wie die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung verhindern." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. Juni 2010
Kopf retten mit Kopfpauschale
"Philipp Röslers täglich wechselnde Pläne zeigen, was passiert, wenn man seinen Kopf von der Kopfpauschale abhängig macht. Sein Motto scheint zu sein: Hauptsache Kopfpauschale, egal wie", erklärt Martina Bunge zu den jüngsten Plänen des Bundesministers ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 31. Mai 2010
Bürgerinnen- und Bürgerversicherung statt Kopfpauschale
"Es wird endgültig Zeit, aus der fixen Idee einer Kopfpauschale auszusteigen. Die Kopfpauschale ist unsozial und nicht umsetzbar", teilt Martina Bunge anlässlich des Gesprächs zwischen Horst Seehofer und Philipp Rösler zur Kopfpauschale mit ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. Mai 2010
Tabak gefährdet besonders Gesundheit sozial benachteiligter Jugendlicher
"Sozial benachteiligte Jugendliche sind besonders gefährdet. Es passiert viel zu wenig, um die Gesundheitschancen der Jugendlichen anzugleichen", erklärt Martina Bunge anlässlich des internationalen Weltnichtrauchertags am 31. Mai ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 28. Mai 2010
Rösler rudert weg vom Sozialausgleich im Steuersystem
„Monatelang mussten wir uns permanent anhören, dass nur ein
Sozialausgleich über das Steuersystem wirklich sozial sei. Nun
rudert Minister Rösler weg von einem solchen Sozialausgleich
und will ihn im Beitragssystem verankern. Da ist er aber längst
verankert.“ teilt Martina Bunge zu den neuesten Aussagen des
Gesundheitsministers mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE weiter ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 28. Mai 2010
Die Kopfpauschale wird auch zur Herdprämie
„Die Kopfpauschale wird in der Koalition auch als Herdprämie ausgestaltet.“ stellt Martina Bunge anlässlich des internationalen Weltfrauengesundheitstages am 28. Mai und den Plänen der Koalitionäre zur Kopfpauschale fest. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. Mai 2010
Schwarz-Gelb bleibt bei der Kopfpauschale verlässlich unverlässlich
„Die Kopfpauschale kommt, sie kommt nicht, sie kommt, sie kommt nicht…Schwarz-Gelb bleibt verlässlich unverlässlich. Ich habe schon oft gesagt, dass wir hier eine dreiste Verwirrungstaktik oder eine enorme Unfähigkeit der Regierung erleben und fühle mich jeden Tag bestätigt,“ teilt Martina Bunge zu den jüngsten Äußerungen der Gesundheitspolitiker aus FDP und CDU/CSU mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. Mai 2010
Rentenüberleitung: höchste Zeit zum Handeln
„Das war leider keine gute halbe Stunde für alle Älteren, die heute die Debatte im Bundestag zur Rentenüberleitung verfolgt haben.“ Das erklärt MdB Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost angesichts der Reaktionen aus den anderen Fraktionen zu einem Antrag der LINKEN. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. Mai 2010
Schwarz-Gelb irrt in Sachen Gesundheitsreform weiter blind umher
„Schwarz-Gelb irrt in Sachen Gesundheitsreform weiter blind umher“, erklärt Martina Bunge zu den jüngsten Äußerungen von CSU und FDP zur Finanzierung des Gesundheitssystems. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 19. Mai 2010
Rufe der FDP nach Unterstützung der Hebammen sind richtig, aber unglaubwürdig
"Die jetzigen Rufe der FDP nach staatlicher Unterstützung für die Hebammen sind völlig richtig, aber auch völlig unglaubwürdig. In der Antwort der Bundesregierung auf unsere kleine Anfrage (Drs. 17/1680) wusste diese am 6. Mai 2010 weder von den Problemen der Hebammen noch sah sie Handlungsbedarf", erklärt Martina Bunge zu Pressemeldungen, denen zufolge die FDP die Forderungen der Hebammen nach besseren Bedingungen anerkennt. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. Mai 2010
Achtung Termin für die Rentendebatte hat sich verschoben!
Der in der gestrigen Pressemitteilung angegebene Termin für die Debatte um den Antrag der Fraktion DIE LINKE: "Korrektur der Überleitung von DDR-Alterssicherungen in bundesdeutsches Recht“ verschiebt sich um eine Stunde nach hinten auf 14 Uhr am 20.5.2010. Weitere Verschiebungen sind möglich. Kurzfristig erhalten Sie Informationen über den genauen Termin auf der Seite des Deutschen Bundestages www.bundestag.de. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 11. Mai 2010
Laut geschossen, Ziel verfehlt
„Laut geschossen, Ziel verfehlt. Der Vorschlag von Gesundheitsminister Philipp Rösler, die Honorare der Hausärzte in unterversorgten Gebieten zu erhöhen, löst nicht das Problem der ärztlichen Unterversorgung“, erklärt Martina Bunge zu den Äußerungen Röslers zu Honoraren der Hausärzte anlässlich des 113. Ärztetags in Dresden. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. Mai 2010
Ordentliche Arbeitsbedingungen und ordentliche Vergütung für Hebammen
„Die Hebammen und Entbindungspfleger stellen die wichtigsten Personen bei der natürlichen Geburt dar. Aber ihre Arbeitsgrundlagen werden immer mehr in Frage gestellt. Ich fordere daher ordentliche Arbeitsbedingungen und eine ordentliche Vergütung für Hebammen“, teilt Martina Bunge zum internationalen Hebammentag und den Protestaktionen der Hebammen mit. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fährt fort:
„Die Geburt ist in erster Linie ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. Mai 2010
DIE LINKE vom 5. bis 7. Mai im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche unter anderem mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 9: Antrag „Die Banken sollen für die Krise zahlen“
Eine "Finanzkrisen-Verantwortungsgebühr" nach dem Vorbild des US-Präsidenten sorgt dafür, dass die Verursacher der Krise und Nutznießer der staatlichen Rettungsprogramme für die Kosten der Bankenrettung aufkommen. Die Regierung wird aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der private Finanzinstitute, die direkt oder indirekt von Staatshilfen profitiert haben, zu einer auf mindestens 10 Jahre befristeten, jährlichen Sonderabgabe in Höhe von 0,15% ihrer Verbindlichkeiten verpflichtet. Top 15: Antrag „Tag der Befreiung muss gesetzlicher Gedenktag werden“
Der 8. Mai, von Altbundespräsident Richard von Weizsäcker als Tag der Befreiung gewürdigt, der "uns alle befreit (hat) von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft" soll - dem Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns folgend - zum gesetzlichen Gedenktag erklärt werden. In
Mecklenburg-Vorpommern ist seit 2002 der 8. Mai staatlicher Gedenktag als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Top 17: Antrag „Keine Anrechnung von Ferienjobs auf das Arbeitslosengeld II “
Die Einkommen von Schulkindern aus Ferienjobs werden im Hartz IV Bezug angerechnet. Die Einkünfte aus ihrer Arbeit führen daher im Ergebnis zu einer Verringerung der Hartz IV-Leistungen. Diese Regelung ist für die betreffenden Kinder und Jugendlichen diskriminierend und demotivierend. DIE LINKE fordert eine
umgehende Korrektur. Freitag:
Top 24 b): Antrag „Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege einführen“
Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung haben sich bewährt. Die sog. Reformen der letzten Bundesregierungen haben allerdings deutliche Spuren hinterlassen. Immer mehr Kosten werden auf die
Versicherten abgewälzt. DIE LINKE fordert daher die Einführung einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege. So lassen sich die Lasten gerecht auf alle Schultern verteilen und die Finanzierung auf eine dauerhaft stabile Grundlage stellen. Top 26: Antrag „Weg mit Hartz IV - Für gute Arbeit und eine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung “
Hartz IV war und ist eine historische Fehlentscheidung, die grundlegend korrigiert werden muss. Hartz IV bedeutet für die betroffenen Menschen ein Leben in Armut und gesellschaftlicher Ausgrenzung. DIE LINKE legt in diesem Antrag ihre zentralen politischen Ansätze zur Überwindung von Hartz IV vor. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. April 2010
DIE LINKE vom 21. bis 23.4. im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche unter anderem mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 4: Antrag „Mit guter Arbeit aus der Krise“
Die gegenwärtige Prekarisierung der Arbeit muss aufgehalten werden. Arbeit muss in der Lage sein, die Zukunft aller Menschen auf ein selbst bestimmbares Leben zu sichern. Neben anderen Forderungen stellt die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes eine Grundvoraussetzung dar, gute Arbeit zu schaffen. Diese ist sozial- und arbeitsrechtlich abgesichert, sie beinhaltet Lohngerechtigkeit und gewährleistet die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und anderen Sozialbeziehungen. Top 6 b): Antrag „Faire Preise für wirksame und sichere Arzneimittel - Einfluss der Pharmaindustrie begrenzen“
Insbesondere für patentgeschützte Medikamente dürfen Pharma-Konzerne in Deutschland "Mondpreise" verlangen. Auch die Koalition hat ein Gesetzespaket angekündigt, das hier eingreifen soll. Zu befürchten ist ein Konzept nahe bei den Pharmaunternehmen. Wir stellen eigene Vorstellungen dagegen und verweisen auf weitere zentrale Elemente, mit denen die Pharmaindustrie den Absatz von Arzneimitteln ankurbelt: die Manipulation von Forschung und die Beeinflussung von ÄrztInnen und PatientInnen. Freitag:
Top 26 a): Antrag „Zukunftsprogramm für 2 Mio. Arbeitsplätze“
Die Wirtschaftskrise wird 2010 voll auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE fordert deshalb von der Bundesregierung ein Zukunftsprogramm mit folgenden Schwerpunkten: 50 Mrd. jährlich für den Ausbau sozialer Dienstleistungen. 50 Mrd. Euro jährlich für öffentliche Investitionen in Bildung, Erneuerbare Energien und ökologische Verkehrssysteme. 25 Mrd. Euro jährlich für einen Zukunftsfonds zur sozial-ökologischen Erneuerung der Industrie. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 07. April 2010
Rösler will vor NRW-Wahl von Kopfpauschalen-Plänen ablenken
"Philipp Röslers Ideen zur Bekämpfung des Ärztemangels werden der Komplexität des Themas in keiner Weise gerecht", kommentiert Martina Bunge die jüngsten Äußerungen des Ministers. Was der Bundesgesundheitsminister derzeit in die Welt hinaus posaunt, dient nur dazu, im Vorfeld der NRW-Wahl von seinen unpopulären Plänen zur Einführung einer Kopfpauschale abzulenken." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. März 2010
Erste Krankenkassen scheitern an Fehlern im System
"Die ersten Krankenkassen gehen in die Insolvenz, und zwar nicht, weil sie schlecht gewirtschaftet haben. Sie scheitern an Fehlern im System. Was wir hier erleben, sind keine Unfälle, sondern die absehbaren Folgen einer verantwortungslosen Politik", kommentiert Martina Bunge Meldungen über Insolvenzen bei den Krankenkassen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. März 2010
DIE LINKE vom 23. bis 26. März im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag: Top 6 b): Antrag „Solarstromförderung wirksam ausgestalten“
Die von der Bundesregierung geplante Zusatz-Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom ist ein Tiefschlag gegen die Solarbranche. Tausende Arbeitsplätze in der heimischen Solar-Industrie wären gefährdet, viele Investoren stünden vor erheblichen finanziellen Problemen. DIE LINKE fordert deutlich
moderatere Kürzungen, eine Kopplung der Förderung an Qualitätsstandards in der Produktion und eine neue
Degressionsregelung. Dies sichert Arbeitsplätze und einen steigenden Anteil von Solarstrom. Top 15: Antrag „Riesterfaktor aussetzen und nicht wieder einsetzen – Keine nachholenden Rentendämpfungen vornehmen“
Die "Rentengarantie" verhindert in diesem Jahr zwar die Absenkung der Renten aufgrund der negativen Lohnentwicklung im vergangenen Jahr. In den kommenden Jahren wird es aufgrund der geplanten
Nachholung von Dämpfungen des Rentenniveaus jedoch nur Nullrunden und Minianpassungen geben. Das bedeutet real Verluste für die Rentnerinnen und Rentner und ein weiteres drastisches Sinken des
Rentenniveaus, was DIE LINKE verhindern will. Top 18: Antrag „Altschulden der ostdeutschen Wohnungsunternehmen streichen“
Mit der Altschuldenstreichung wollen wir die Wohnungsunternehmen finanziell entlasten, sie stabilisieren, vor drohender Insolvenz bewahren, sie zu starken Partnern machen für die Kommunen und den Prozess Stadtumbau Ost. Mit der Altschuldenentlastung wird die energetische Sanierung der Bestände gefördert, die Wohnsituation der Mieter verbessert und die Mietentwicklung gedämmt. Top 21 a): Entwurf eines Gesetzes zur Entfristung der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung
Das SGB III sieht vor, dass mit Ablauf des Jahres 2010 die Möglichkeit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige und einiger im Ausland Tätiger endet. DIE LINKE tritt dafür ein, dass diese seit Februar 2006 bestehende Form der Versicherung gegen Arbeitslosigkeit erhalten bleibt.
Allein 2009 machten über 80.000 Selbständige von der freiwilligen Versicherung gegen Arbeitslosigkeit Gebrauch, der Anteil der Empfänger von ALG I aufgrund freiwilliger Weiterversicherung lag bei 4968. Freitag: Top 26: Antrag „Den Kampf der Steuerhinterziehung nicht dem Zufall überlassen“
Der Antrag zeigt, wie die internationale Bekämpfung der Steuerhinterziehung wirksam nach vorne zu bringen
ist, ohne sich in die Abhängigkeit dubioser Informanten zu begeben oder sich vom Unwillen der Steueroasen abhängig zu machen. Deshalb fordert DIE LINKE eine Neudefinition des Begriffs "unkooperative Staaten", die Sanktionierung von Banken, die in Steueroasen tätig sind, eine deutschen Beitrag gegen den Steuersenkungswettlauf sowie eine ausreichende Befähigung der deutschen Steuerverwaltung. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. März 2010
Kein Wettstreit um unsoziale Lösungen
„Mit seinem Vorschlag, die Zusatzbeiträge auf 1,5 Prozent zu erhöhen, schreibt der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder die ungerechte Finanzierung der Krankenkassenbeiträge stärker fest“, kommentiert Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Söders Gesundheitspapier. „Dies ist weder eine gerechte Lösung noch eine Alternative zur unsozialen Kopfpauschale Röslers.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 17. März 2010
Verschleierungstaktik der Regierung geht mit der Kommission weiter
„Die Kopfpauschale wird wie Salami in mundgerechte Stücke geteilt, die nur noch geschluckt werden müssen“, erklärt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur ersten Sitzung der Regierungskommission zum Gesundheitswesen. „Das Hickhack der Koalitionäre wirkt wie ein abgekartetes Spiel zur Verwirrung und Desinformation der Bürgerinnen und Bürger. Diese Verschleierungstaktik wird nun hinter verschlossenen Türen fortgesetzt.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 16. März 2010
DIE LINKE vom 16. bis 19. März im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche (Haushaltswoche) mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Dienstag:
I.5.: Änderungsantrag zum Einzelplan 11 - Bundesministerium für Arbeit uns Soziales
- Änderungsantrag „Arbeitslosengeld II auf 500 €erhöhen“: DIE LINKE fordert die Anhebung des Regelsatzes in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II
auf 500 Euro. Mittwoch:
I.11.: 2 Änderungsanträge zum Einzelplan 14 - Bundesministerium der Verteidigung
- Änderungsanträge „Raus aus Afghanistan“, „Kein Kauf des Truppentransportes A400M“ und Entschließungsantrag „Kürzung der Rüstungsausgaben“: Vollständiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Für die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland
sind keine Truppentransporte über große Entfernungen erforderlich. Insgesamt kann 2010 auf 4,0 Mrd. € neuer Beschaffungen verzichtet werden. Donnerstag:
I.14.: 2 Änderungsanträge zum Einzelplan 06 - Bundesministerium des Innern
- Änderungsantrag „Fortsetzung des Goldenen Plans Ost“: Die Fortsetzung des Goldenen Plans Ost zur Errichtung von Sportstätten für den Breitensport fordert DIE LINKE in einem Änderungsantrag. Die Regierungsmehrheit will den Plan ersatzlos abbrechen, während sich
zahlreiche Objekte, wie das Nordbad in Erfurt, im Bau befinden. Freitag:
I.18.: 3 Änderungsanträge zum Einzelplan 15 - Bundesministerium für Gesundheit
- Änderungsantrage „Beseitigung des Investitionsstaus bei den Krankenhäusern“, einen Fonds für Gesundheitsförderung und Prävention“ und „Förderung der nicht-kommerziellen Pharmaforschung“: Die Bundesrepublik Deutschland braucht eine funktionsfähige Infrastruktur für Gesundheitsförderung und Prävention, die nicht allein aus den Mitteln der Sozialversicherungen aufgebracht werden kann. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. März 2010
Rösler streut mit Gesundheitsprämie Sand in die Augen
"Mit der Ankündigung, dass Beiträge nun angeblich wieder paritätisch gezahlt werden sollen, streut der Gesundheitsminister Sand in die Augen der Bürgerinnen und Bürger. Die kleine Kopfpauschale soll die Versicherten an die ungerechte und unsolidarische Finanzierung der Krankenversicherung gewöhnen", äußert sich Martina Bunge zu Medienberichten über Pläne Philipp Röslers, ab 2011 eine zusätzliche Gesundheitsprämie von 29 Euro im Monat einzuführen. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 13. März 2010
Union stützt Röslers durchschaubares Ablenkungsmanöver bei Pharmapreisen
„Der Koalition ist derzeit offensichtlich jedes Mittel recht, um von ihrer desaströsen Gesundheitspolitik und der Kopfpauschale abzulenken. Dafür stützt die Union gerne Röslers durchschaubares Ablenkungsmanöver bei den Pharmapreisen“, kommentiert Martina Bunge entsprechende Äußerungen bei der Klausur der CDU/CSU-Fraktion. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 10. März 2010
Rösler führt Scheingefechte
"Rösler gibt sich als edler Ritter gegen die Pharmariesen und führt in Wahrheit Scheingefechte wie Don Quichote", so Martina Bunge zu den Ankündigungen des Gesundheitsministers zur Senkung der Arzneimittelkosten. "Rösler will mit seinen Plänen gar nicht das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen beheben und tatsächlich etwas gegen die Zusatzbeiträge unternehmen." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. März 2010
DIE LINKE vom 3. bis 5.3. im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Mittwoch:0
Aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Spenden- und Sponsoring-Praxis von Parteien und die Glaubwürdigkeit der Politik“ beantragt. Donnerstag:
Top 3 c): Antrag „Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern wirksam durchsetzen“
Top 6: Antrag „Folgen der Krise für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abmildern - ALG I befristet auf 24 Monate verlängern“
Top 19: Antrag „Für eine Verstetigung der Kommunalfinanzen - Die Gewerbesteuer zur Gemeindewirtschaftsteuer weiterentwickeln “ Freitag:
Top 20 b): Antrag „Versicherte in der Krise schützen – Finanzsituation der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit entschärfen“
Top 21: Antrag „Niedriglöhne bekämpfen – gesetzlichen Mindestlohn einführen“
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PRESSEMITTEILUNG // 26. Februar 2010
Die Mehrheit der Abgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern beharrt auf Fortführung des Afghanistan-Kriegs
DIE LINKE wegen stillen Gedenkens an Kundus-Opfer ausgeschlossen
Bei der heutigen Abstimmung im Bundestag zur Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr hieß es auch für die Abgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern, Farbe zu bekennen.
Die Abgeordneten der LINKEN wurden während der Debatte vom Bundestagspräsidenten Norbert Lammert ausgeschlossen. Nach der Rede ihrer Fraktionskollegin Christine Buchholz hatten sie sich von den Plätzen erhoben und Transparente zum Gedenken an die Opfer des Luftangriffes von Kundus hochgehoben. Auf jedem weißen Schild wurde eines der Opfer mit Namen, Alter und Beruf genannt, ein graues Schild erinnerte an das Datum 4. September 2009. Ursprünglich sollte die Linksfraktion auch von der Abstimmung ausgeschlossen bleiben. Eine Mehrheit der Mitglieder der anderen Fraktionen machte dann doch die Teilnahme der Linksfraktion an der Abstimmung möglich.
Mit dem Antrag von FDP und Union wird das ISAF-Mandat um ein Jahr verlängert, das deutsche Truppen-Kontingent um 850 auf 5.350 Soldaten erhöht und es werden zusätzlich 271,5 Millionen Euro für den Einsatz bereit gestellt.
Die Regierung schickt ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 24. Februar 2010
Gesundheits-Kommission ist nur Show
Die Regierungskommission zur Gesundheitsreform ist nach Ansicht von Martina Bunge "nur Show". "Schon jetzt steht fest, was am Ende dabei herauskommen wird: Kopfpauschale, Privatisierung und Lobbyismus", so die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. "Dafür soll die solidarische Krankenversicherung geopfert werden. Die Kommission soll dies noch eine Weile durch Aktionismus verschleiern, mindestens bis nach der NRW-Wahl.". ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Februar 2010
DIE LINKE. vom 24. - 26. Februar im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 4 b): Antrag „Weg mit Hartz IV - Für gute Arbeit und eine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung“
Top 8: Antrag „Dem Vorbild Großbritanniens und Frankreichs folgen - Boni-Steuer für die Finanzbranche einführen“ Freitag:
Top 21: Antrag „Datenschutz für Beschäftigte stärken“ Ohne Debatte:
Antrag „Private Kranken- und Pflegeversicherung – Existenzminimum zukünftig auch für Hilfebedürftige“
Antrag „Gesetzliche Krankenversicherung für Solo-Selbständige bezahlbar gestalten“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 16. Februar 2010
Nobody is perfect
„Nobody is perfect – Ärztinnen und Ärzte sind auch nur Menschen. Und Menschen machen Fehler. Das muss endlich Eingang in die Arzt-Patienten-Kultur finden.“ erklärt Martina Bunge zum Vorschlag anonymer Melderegister für Behandlungsfehler. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
„Die Sekretärin vertippt sich, der Kassierer verrechnet sich ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 11. Februar 2010
Willkommen in der Realität
„CDU und CSU meinen, sie kämen bei der Kopfpauschale allmählich in der Realität an. DIE LINKE heißt sie dort willkommen“, äußert sich Martina Bunge zu den jüngsten Äußerungen von Spahn (CDU) und Singhammer (CSU) zu den Berechnungen des Finanzministeriums zur Kopfpauschale. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
„Laut Finanzministerium ist ein Sozialausgleich der Kopfpauschale unfinanzierbar, außer mit einem Spitzensteuersatz von 100%. Den fordert ja nicht einmal DIE LINKE. Wird der Sozialausgleich nicht über die Spitzensteuer finanziert, zahlen diejenigen, die den Sozialausgleich brauchen, diesen über Steuerzahlungen oder Kürzungen im Sozialbereich selbst. Willkommen in der Realität – DIE LINKE wartet hier schon lange auf die Regierung. Leider vermute ich, dass die FDP ihren Tunnelblick noch nicht kuriert hat und den Weg in die Realität noch nicht gefunden hat.“
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PRESSEMITTEILUNG // 10. Februar 2010
Rösler spielt bei Zusatzbeiträgen ein falsches Spiel
"Der Gesundheitsminister spielt beim Thema Zusatzbeiträge ein falsches Spiel. Sein medienwirksames Treffen mit den Spitzen der Krankenkassen ist lediglich der Versuch, dem berechtigten Unmut der Versicherten ein wenig die Spitze zu nehmen", erklärt Martina Bunge anlässlich des Treffens von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) mit Spitzenvertretern der Gesetzlichen Krankenkassen. "Wer an der Kopfpauschale festhält, dem sind die Zusatzbeiträge als Einstieg willkommen." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 08. Februar 2010
DIE LINKE. am 9. und 10.02. im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Dienstag:
Aktuelle Stunde „Was folgt aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen bei Hartz IV“ (beantragt)
Top 6 b): Entwurf eines Gesetzes zum Verbot der Verdachtskündigung und der Erweiterung der Kündigungsvoraussetzungen bei Bagatelldelikten Mittwoch:
Top 4: Antrag „Die Banken sollen für die Krise zahlen“
Top 7 b): Antrag „Parteispenden von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden verbieten“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. Februar 2010
Kopfpauschale entscheidet Röslers Schicksal
„Minister Rösler irrt, wenn er meint, dass ihn keiner mehr haben will, wenn er die Kopfpauschale nicht einführt. Das Gegenteil ist der Fall: Die Bevölkerung lehnt die Kopfpauschale ab und will keinen Minister, der diese einführt“, kommentiert Martina Bunge die Äußerungen von Gesundheitsminister Rösler zur Verknüpfung seines politischen Schicksals mit der Kopfpauschale. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. Februar 2010
Schnelles Handeln gegen Zusatzbeiträge jetzt erforderlich
„Statt sich permanent zu streiten, brauchen wir schnelles Handeln, um zügig etwas gegen die unsozialen Zusatzbeiträge zu tun“, fordert Martina Bunge angesichts der uneinheitlichen Aussagen aus der Koalition zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. Januar 2010
Zusatzbeiträge sind unsozial
„Zusatzbeiträge sind Ausdruck einer zutiefst unsozialen Politik und müssen durch politisches Handeln verhindert werden“, so Martina Bunge. „DIE LINKE hat klar dargelegt, wie dies kurzfristig geschehen kann.“ Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 21. Januar 2010
Rückschlag für unabhängige Arzneimittelprüfung
"Den Vertrag von Prof. Peter Sawicki als Leiter des IQWiG nicht zu verlängern, wäre ein herber Rückschlag für eine unabhängige Kosten-Nutzen-Bewertung von Behandlungsverfahren. Doch augenscheinlich haben sich in dieser Frage die Interessen der Industrie durchgesetzt", kommentiert Martina Bunge Medienberichte, denen zufolge der Stiftungsvorstand des unabhängigen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Sawickis Vertrag nicht verlängern wird. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Der Wunsch von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, einen industriefreundlichen Kandidaten in das Amt des obersten Arzneimittelprüfers ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. Januar 2010
Die Praxisgebühr war schon immer eine Schnapsidee
„Es freut mich zu hören, dass nun auch die SPD erkennt, dass die Praxisgebühr abgeschafft gehört. Besser wäre gewesen die SPD hätte sie nie eingeführt,“ gibt Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zu Äußerungen von Karl Lauterbach bekannt. Sie fährt fort: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 08. Januar 2010
Bund bereichert sich an Schweinegrippe-Impfstoffen
"Auch nach dem Kompromiss zwischen Impfstoffhersteller und Ländern
bleibt es ein Skandal, dass die Länder allein die Kosten für nicht
verbrauchte Impfstoffe zu tragen haben", sagt Martina Bunge. Die
gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE sieht die
Bundesregierung in der Pflicht, die auflaufenden Kosten gemeinsam mit den Ländern zu stemmen. "Das Minimum an Hilfe muss die Rückerstattung der Mehrwertsteuer sein, die bei der jetzt vereinbarten Menge an Impfstoffen bei mindestens 50 Millionen Euro liegen dürfte." Bunge weiter:
"Generell ist es nicht einzusehen, dass ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 07. Januar 2010
Länder können die finanziellen Folgen der Schweinegrippe nicht allein tragen
Dass massenhaft Impfstoffe geordert wurden, die nun nicht gebraucht werden, zeigt, welch unflexible Verträge das Gesundheitsministerium unter Leitung von Ulla Schmidt mit der Pharmaindustrie verhandelt hat. Jetzt die Verantwortung und die finanziellen Belastungen allein bei den Ländern zu belassen, wäre unfair. Minister Philipp Rösler muss als Schmidts Nachfolger für die geheim verhandelten Verträge geradestehen oder nachverhandeln.
Der weiterhin notwendige Schutz der Bevölkerung braucht ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. Dezember 2009
DIE LINKE. vom 16. bis 18. Dezember im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 10: Antrag „Anhebung und bedarfsgerechte Ermittlung der Kinderregelsätze“
Top 14 b): Antrag „Keine Privatisierung von Äckern, Seen und Wäldern“
Top 15 a): Antrag „Keine Kopfpauschale – für eine solidarische Krankenversicherung“ Freitag:
Top 21 a): Antrag „Bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherstellen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. Dezember 2009
Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein der Fraktion DIE LINKE im Bundestag hat sich konstituiert
Einhellig begrüßt hat die Landesgruppe, dass die Ministerpräsidenten Erwin Sellering und Peter Harry Carstensen im Bundesrat gegen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz stimmen wollen. Der Unterstützung der Mitglieder der gemeinsamen norddeutschen Landesgruppe der Fraktion DIE LINKE können sich beide Ministerpräsidenten in dieser Frage sicher sein. Verantwortungsbewusste Landespolitikerinnen und –politiker müssen dieses Gesetz ablehnen, da es Steuersenkungen für Besserverdienende und Konzerne vorsieht, die zu Lasten der Landes- und Kommunalhaushalte gehen. Angesichts der desolaten Haushaltslage ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 03. Dezember 2009
Krankenversicherte werden geschröpft – Regierung schaut tatenlos zu
gemeinsame Pressemitteilung von Harald Weinberg und Martina Bunge
"Millionen Krankenversicherten drohen im kommenden Jahr Zusatzbeiträge – und die Bundesregierung schaut tatenlos zu. Denn pauschale Zusatzbeiträge sind nichts anderes als eine kleine Kopfpauschale ohne sozialen Ausgleich. Und darauf hat es die Union schon lange angelegt", sagt Martina Bunge. Und Harald Weinberg weist darauf hin, dass es nicht um "Peanuts" geht: "Bei Defiziten von rund 4 Milliarden Euro kommen auf die Beitragszahler Zusatzbeiträge von durchschnittlich 70 bis 80 Euro im Jahr zu." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. Dezember 2009
DIE LINKE. vom 2.12. bis 4.12.2009 im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag:
Top 4 c): Antrag „Kehrtwende beim globalen Klimaschutz auf UN-Gipfel in Kopenhagen“
Top 9: Entschließungsantrag zum Antrag (Drs. 17/39) der Bundesregierung zum ISAF-Einsatz der Bundeswehr
Top 11: Entschließungsantrag zum Antrag (Drs. 17/38) der Bundesregierung zum OEF-Einsatz der Bundeswehr Freitag:
Top 15 b): Antrag: „Bundesbeteiligung bei Kosten der Unterkunft (SGB II) erhöhen“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. November 2009
Armutsrenten sind Armutszeugnis für Regierung
„Das ist erst der Anfang“, befürchtet Martina Bunge angesichts der aktuellen Meldungen, dass immer mehr Rentnerinnen und Rentner auch in Mecklenburg-Vorpommern gezwungen sind zu arbeiten. Während sich 2003 rund 7.800 Menschen über 65 Jahre etwas zur Rente hinzuverdienten, waren es 2007 schon 9.600 – und damit zwei Prozent der Rentenempfänger insgesamt. Angesichts dieser beträchtlichen Steigerung vermutet die Abgeordnete, dass heute noch mehr Senioren auf einen Job angewiesen sind.
„Die Altersarmut ist ein Armutszeugnis für die Regierenden. Sie wird besonders in Ostdeutschland in den nächsten Jahren zunehmen, wenn diejenigen ins Rentenalter kommen, die nach 1990 von längerer Arbeitslosigkeit und von Lohndumping betroffen waren.
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PRESSEMITTEILUNG // 27. November 2009
Armutsabwehr verlangt Abkehr von rot-grüner und schwarz-roter Rentenpolitik
„Nun ist offensichtlich auch die SPD aufgewacht“, meint die Abgeordnete Martina Bunge angesichts einer Erklärung von Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig. Diese hatte sich zu den Ergebnissen der jüngsten Sozialministerkonferenz in Berchtesgaden geäußert und die dort aufgemachte Forderung begrüßt, die Rentenberechnung von Niedrigverdienern zu überprüfen.
„In der Tat: Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und dabei nur ein geringes Einkommen erzielen konnten, erhalten nicht mehr als eine Armutsrente. Wenn daran etwas geändert werden soll, dann kann ich, kann meine Partei DIE LINKE das nur begrüßen. Unsere Vorschläge zur Verhinderung von Altersarmut liegen seit langem auf dem Tisch. Erforderlich ist ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. November 2009
Koalition bei Kopfpauschale kopflos
„Diese Auseinandersetzung um die Kopfpauschale zeigt, wie kopflos und gespalten diese Regierungskoalition ist. Erst nach der NRW-Wahl werden wohl wirklich die Karten auf den Tisch gelegt“, kommentiert Martina Bunge, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die jüngsten gesundheitspolitischen Äußerungen der Koalitionäre. Darin hatte Seehofer die Kopfpauschale für beerdigt erklärt während Minister Rösler das Gegenteil behauptet und an den gemeinsam unterzeichneten Koalitionsvertrag erinnert hat. Bunge weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. November 2009
Ferienjobs und Hartz IV: Einkünfte nicht weiter auf Familieneinkommen rechnen
„Wird sich Volker Kauder noch an den 26. August erinnern?“ Das fragt sich die Abgeordnete Martina Bunge.
„Kauder, Fraktionschef von CDU/CSU im Bundestag, war an diesem Tag bei ‚hart aber fair‘ zu Gast. In der Sendung berichtete eine Schülerin aus einer Hartz-IV-Familie über den traurigen Ausgang ihres Ferienjobs. Für das verdiente Geld hatte sie sich einen großen Wunsch erfüllt und eine Gitarre gekauft. Das hätte sie, wie sich herausstellte, nicht tun dürfen, denn ein Großteil des Verdienstes wurde auf das Arbeitslosengeld II der Familie angerechnet. Es musste ratenweise an das Jobcenter zurück gezahlt werden.
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PRESSEMITTEILUNG // 24. November 2009
DIE LINKE. am 26. und 27.11.2009 im Plenum
Mittwoch:
Aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Bildung für alle - gebührenfrei“ (beantragt) Donnerstag:
Top 8 b): Antrag: „Bundesbeteiligung bei Kosten der Unterkunft (SGB II) erhöhen“
Top 13: Antrag „Keine Anrechnung von Ferienjobs auf das Arbeitslosengeld II“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 19. November 2009
Schlechte Aussichten für Rentnerinnen und Rentner: Nullrunden und Mini-Erhöhungen
„Rentnerinnen und Rentner, auch die künftigen, haben nichts Gutes zu erwarten.“ Dieses Fazit zieht die Abgeordnete Martina Bunge angesichts der Meldungen über den neuen Rentenversicherungsbericht der schwarz-gelben Bundesregierung. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 10. November 2009
Regierung im gesundheitspolitischen Blindflug
"Die Kopfpauschale zeigt, dass CDU/CSU und FDP nicht auf Sicht fahren, sie befinden sich im Blindflug", sagt Martina Bunge. "22 Milliarden Euro soll der Sozialausgleich bei der Kopfpauschale kosten. Doch angesichts der derzeitigen Haushaltslage und den Steuersenkungsversprechen der Regierung ist diese Summe nicht finanzierbar", erklärt die Gesundheitsexpertin der Fraktion DIE LINKE unter Verweis auf aktuelle Einschätzungen des IGES-Instituts ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. November 2009
FDP-Vorschlag zur Rente ab 60: Schuften, so lange es geht?
„Die FDP will offensichtlich die Rente vollends schleifen“, meint Martina Bunge angesichts der jüngsten Vorschläge aus dem Regierungslager, die Altersteilzeit durch eine Rente ab 60 zu ersetzen.
Weiter erklärt die Abgeordnete:
„Es ist einfach unsozial und unanständig, wie die FDP agiert. Sie spricht von der Möglichkeit, mit 60 in die Rente zu gehen, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, zu welchen Konditionen das geschehen soll. Zur Erinnerung: Wer heutzutage früher in Rente geht – zumeist gehen muss – hat drastische Kürzungen hinzunehmen. Für jeden Monat 0,3 Prozent. Das macht für ein Jahr 3,6 Prozent, bei fünf Jahren sind es 18 Prozent und bei einem späteren Rentenbeginn, wie er beschlossen ist, entsprechend mehr. Diese Abzüge wirken ein Leben lang. Das können sich die allerwenigsten Menschen leisten.
Das weiß auch die FDP ganz genau, denn ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. November 2009
Gesundheit ist keine Ware
Der radikale Systemwechsel, den FDP-Gesundheitsminister Rösler durchsetzen will, macht die Zwei-Klassen-Medizin endgültig zum Behandlungsstandard in Deutschland. Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung verheißen dramatische Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten. Für Menschen mit geringem Einkommen wird eine angemessene Gesundheitsversorgung nahezu unmöglich ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. Oktober 2009
Schwarz-Gelbe Zwei-Klassen-Medizin
„Kopfpauschalen bei Gesundheit und Pflege, eingefrorene Arbeitgeberanteile und höhere Eigenbeteiligung verheißen dramatische Beitragssteigerungen für Versicherte und Patienten. Wenn nun NRW-Ministerpräsident Rüttgers mit Blick auf die Landtagswahlen verbal auf die Bremse tritt, zeigt das nur, wie unsozial die Pläne sind“, so Martina Bunge zu den aktuellen schwarz-gelben Konflikten im Bereich der Gesundheitspolitik. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses der Fraktion DIE LINKE weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. Oktober 2009
Rentenüberleitung: Koalition hüllt sich in Schweigen
„Was die Herstellung von Rentengerechtigkeit für Ostdeutsche angeht, bleibt der Koalitionsvertrag nebulös“, stellt die Abgeordnete Martina Bunge fest. Weiter erklärt die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Oktober 2009
Kopfpauschale löst solidarisches Gesundheitssystem ab
"Schwarz-Gelb geht es nicht um die umfassende gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, sondern um die Auflösung der Solidarität", kritisiert Martina Bunge die Einigung von Union und FDP in der Gesundheitspolitik. "Die Einführung einer Kopfpauschale bedeutet im Klartext: Die Arbeitgeber werden entlastet, Geringverdiener werden von selbstbewussten Versicherten zu Bittstellern beim Staat." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. Oktober 2009
Koalitionspläne zur Pflegeversicherung sind an sozialer Kälte nicht zu überbieten
"Die Idee, einen Pauschalbeitrag für die Pflegeversicherung einzuführen, ist an sozialer Kälte nicht zu überbieten. Eine Friseurin mit einem Tariflohn von drei bis vier Euro in der Stunde müsste dann genauso viel zahlen wie ein mit üppigen Boni versorgter Bankmanager", kritisiert Martina Bunge die Pläne von CDU/CSU und FDP, eine verpflichtende kapitalgedeckte Säule der Pflegeversicherung einzuführen. "Einzig und allein die privaten Versicherungskonzerne und die Arbeitgeber werden die Gewinner dieser Reform sein. Für die Beschäftigten wird die Pflegeversicherung dagegen deutlich teurer", so die Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. Bunge weiter:
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PRESSEMITTEILUNG // 19. Oktober 2009
Regierung agiert bei Grippeimpfung als erste allgemeine Verunsicherung
"Die Bundesregierung handelt bei der Impfung gegen die Schweinegrippe als erste allgemeine Verunsicherung. Indem sie für sich und ihr nach geordnete Einrichtungen einen anderen Impfstoff gegen den Schweingrippe-Virus H1N1 geordert hat, als die breite Mehrheit der Bevölkerung bekommen soll, erweist sie einer planvollen Pandemiebekämpfung einen Bärendienst", kritisiert Martina Bunge die jetzt bekannt gewordene Entscheidung der Bundesregierung ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 16. Oktober 2009
Für die Gesundheit aller – gegen Profitinteressen
"Beim World Health Summit, der vom 14. bis 18. Oktober in Berlin stattfindet, geht es in erster Linie nicht um die Gesundheit aller Menschen, sondern um die Profitinteressen der Industrie", kritisiert Martina Bunge anlässlich der heutigen Gegenveranstaltung "Public Eye". "Die Gesundheitsprobleme der meisten Menschen auf der Welt löst man nicht mit medizinischer Hochtechnologie, sondern durch eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, durch gute Nahrung, sauberes Trinkwasser und eine medizinische Grundversorgung überall." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 09. Oktober 2009
Seelische Gesundheit genauso ernst nehmen wie körperliche
"Die seelische Gesundheit spielt in der Versorgung, der Gesundheitsförderung und der Prävention eine viel zu geringe Rolle. Oft werden seelische Erkrankungen nicht richtig diagnostiziert, den Betroffenen drohen Stigmatisierung und Unter- oder Fehlversorgung. Dabei nimmt die Zahl seelischer Erkrankungen besonders stark zu. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass sie im Jahr 2020 die häufigste Erkrankung sein werden", konstatiert Martina Bunge zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 07. Oktober 2009
Drohende Altersarmut ist kein Wunder
„Jeder dritte Deutsche ist von Altersarmut bedroht, berichten heute die Medien. Das ist eine bestürzende Nachricht – aber sie kommt nicht überraschend.“ Das stellte Martina Bun-ge nach der Veröffentlichung einer Studie zur privaten Altersvorsorge fest.
Weiter erklärte die Abgeordnete:
„Die Studie hat auch ergeben, dass jeder sechste Berufstätige wegen der Krise Vorsorge-Verträge aufgelöst oder die Beitragszahlungen reduziert hat. Schon als vor Jahren die private Altersvorsorge als Riester-Rente eingeführt wurde, war klar, dass ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 06. Oktober 2009
Gesundheitsfonds nicht abschaffen, sondern sozial gerecht finanzieren
"Den Gesundheitsfonds abzuschaffen, auch wenn er noch so unsozial ausgestaltet ist, ist keine Lösung", sagt Martina Bunge zu entsprechenden Forderungen seitens der FDP. "Im Gesundheitssystem klafft in der Tat ein Milliardenloch. Das liegt aber nicht an der Konstruktion des Fonds, sondern daran, dass er von Anfang an unterfinanziert war und nun auch noch die Wirtschaftskrise auf die Einnahmen durchschlägt." ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. September 2009
Gesundheitsfonds vernünftig gestalten und ausreichend finanzieren
"Wer ein gerechtes Gesundheitssystem will, kommt ohne einen Fonds nicht aus – der aber ausreichend finanziert sein muss. Zusatzbeiträge sind dazu der falsche Weg, denn sie sind zutiefst unsozial. Die Begrenzung der Zusatzbeiträge abzuschaffen, wie jetzt von einigen Krankenkassen gefordert, würde die Ungerechtigkeiten noch verschärfen, ohne dabei für mehr Effizienz zu sorgen. Einen solchen Wettbewerb auf dem Rücken der Versicherten darf es nicht geben", kritisiert Martina Bunge die zuletzt von den Ersatzkassen erhobene Forderung nach unbegrenzten Zusatzbeiträgen. Als Alternative schlägt sie vor, an die Kassen Prämien für innovative, gute und wirtschaftliche Versorgung auszuschütten ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. September 2009
Schwarz-Gelb lässt für die Gesundheit nichts Gutes erwarten
„Die schwarz-gelbe Regierung lässt für das Gesundheitssystem nichts Gutes erwarten. Das Gesundheitssystem droht zum Spielfeld für Profitinteressen zu verkommen. Gewinner werden vor allem die Pharmaindustrie und kommerzorientierte Leistungserbringer sein. Zu den Verlierern zählen ganz sicher die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten, aber auch das Pflegepersonal in Praxen und Kliniken.“ gibt Dr. Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Bundestagswahl zu bedenken. Dazu teilt sie weiter mit: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. September 2009
Die Botschaft hör ich wohl …
„Die Botschaft hör ich wohl – und möcht sie gerne glauben.“ Das stellte die Abgeordnete Martina Bunge zur Ankündigung von Kanzlerin Angela Merkel fest, sich für ein einheitliches Rentensystem in Ost und West einzusetzen. Weiter erklärte die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung Ost:
„Eine Angleichung des Rentenwertes Ost an West ist längst überfällig. Doch Zweifel sind bei solchen Ankündigungen angebracht, denn wir kennen sie schon zur Genüge. Sie kamen in den letzten Jahren von Frau Merkel ebenso wie aus der SPD, zum Beispiel von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidenten Erwin Sellering. Nur getan hat sich nichts. Auch im heutigen Interview ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. September 2009
Bundesregierung lobt sich mit vielen Worten, hat aber viel zu wenig getan!
Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2009, der am 21. September 2009 unter dem Motto „Demenz – nicht nur ein Wort“ stattfindet, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
"Mit der Pflegereform 2008 hat die Bundesregierung die Chance verpasst, Menschen mit demenziellen Erkrankungen endlich angemessen in die Pflegeversicherung einzubeziehen. Kontinuität in der Betreuung kann mit höchstens 6,57 Euro pro Tag bei Weitem nicht gewährleistet werden. Deshalb streiten wir dafür, den zusätzlichen Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz auf 6000 Euro pro Jahr anzuheben. Doch auch das kann nur ein erster Schritt sein.
Für eine grundlegende Reform der Pflegeabsicherung ist ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 08. September 2009
Unsozial hoch drei
„Unsozial hoch drei.“ So bewertet Martina Bunge das Nein aus den Regierungsfraktionen, umgehend Regelungen zu treffen, um das Schonvermögen für Hartz-IV-Bezieherinnen und Bezieher zu erhöhen und Einkommen aus Ferienjobs nicht mehr auf das Arbeitsgeld II anzurechnen. Weiter erklärt die Abgeordnete zu der heutigen Abstimmung über einen entsprechenden Antrag der Fraktion DIE LINKE im Parlament:
„Alle Parteien im Bundestag geben in ihren Wahlprogrammen vor, das Vermögen für die Altersversorge bei Hartz IV besser schützen zu wollen. Heute hatten sie Gelegenheit, ihren Worten schon jetzt Taten folgen zu lassen, denn eine solche Erhöhung duldet keinen Aufschub: Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird im Herbst den Arbeitsmarkt voll erreichen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit landet ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 31. August 2009
Patientenverfügung: Selbstbestimmung für das Lebensende wird gestärkt
„Jeder Mensch – ob jung oder alt – kann in die Situation kommen, nicht mehr über den Fortgang seiner Behandlung entscheiden zu können. Durch das Ge-setz zur Patientenverfügung wird es endlich mehr Rechtssicherheit für das Le-bensende geben. Millionen Menschen haben sich diese schon so lange ge-wünscht“ meint Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des In-Kraft-Tretens der gesetzlichen Regelung zur Patientenverfügung am 1. September 2009. Bunge weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. August 2009
25 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch - Parlamentarisches Patenschafts-Programm
Junge Berufstätige/Auszubildende aufgepasst!!!
Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP).
In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits über 17.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.
Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Dr. Martina Bunge, für DIE LINKE im Bundestag, möchte geeignete Bewerberinnen und Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen sich zu bewerben.
Auch 2010 bietet das PPP ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. August 2009
Keine Altersarmut?
Die CDU-Kandidatin für den Bundestag Karin Strenz kennt keine armen Rentnerinnen und Rentner. Jedenfalls hat sie das am 26. August bei einer Wahlveranstaltung in Wismar erklärt. Dazu stellt MdB Dr. Martina Bunge, ebenfalls Kandidatin für den Bundestag, fest:
„Ich kenne sehr wohl Menschen, die im Alter in Armut leben. Es ist leider Gewissheit, dass deren Anzahl zunehmen wird: In den nächsten Jahren gehen auch in Mecklenburg-Vorpommern die Jahrgänge in Rente, die in ihrem Erwerbsleben massiv von Arbeitslosigkeit und Lohndumping betroffen waren.
Meine Partei, DIE LINKE, schlägt ein Drei-Punkte-Programm vor ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. August 2009
Kosten für Impfung gegen neue Grippe weiter unklar
„Es bleibt dabei: Die Kosten für die Impfung stehen nicht fest und ebenso wenig ist geregelt, wie sich die Haushalte von Bund und Ländern an den Kosten beteiligen.“ gibt Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich der heutigen Sondersitzung des Gesundheitsausschusses zur Neuen Grippe bekannt. Bunge weiter:
„Leider konnte die Bundesregierung nicht zur Klärung der offenen Fragen beitragen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. August 2009
Rolle einer modernen Bedarfsplanung für die Sicherung der ärztlichen Versorgung in Stadt und Land
Als Resümee eines hochrangig besetzten Workshops am 19. August 2009 in Wismar erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
„Es ist ein Phänomen: Versicherte in Ostdeutschland spüren den Ärztemangel durch lange Wartezeiten, volle Wartezimmer, nicht nachbesetzte Praxen – aber die offizielle Statistik hat den Befund, dass die Stadt bzw. die Region ausreichend oder gar überversorgt ist.
Des Rätsels Lösung ist, dass die sogenannte Bedarfsplanung völlig der Zeit hinterher hinkt. Anfang der 1990er Jahre als Hilfsmittel konstruiert, die ärztliche Überversorgung v.a. in den westlichen Metropolen zu bremsen, ist sie – bundesweit angewandt – heute völlig untauglich ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 17. August 2009
Mitmachen: U18- Bundestagswahl
Mehr als 1.000 Wahllokale öffnen bundesweit bereits eine Woche vor der Bundestagswahl. An die Urnen strömen Wählerinnen und Wähler unter 18 Jahre. Sie nehmen Teil an U18, der Bundestagswahl für Kinder und Jugendliche. „U18 ist eine der größten politischen Bildungsinitiativen für junge Menschen“ erklärt die LINKE-Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Bunge, Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis 12 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 13. August 2009
Versicherte zahlen für Pandemie
„Die Regierung lässt die Krankenkassen faktisch allein auf den Kosten der Pandemie sitzen“, kommentiert Martina Bunge, Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die Einigung von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit den Krankenkassen zur Übernahme der Kosten für Impfungen gegen die Schweinegrippe. „Statt die Kosten gerecht zu teilen, sollen die Kassen allein für die Impfung der ersten 50 Prozent der Versicherten aufkommen. Ob der Staat dann überhaupt noch Kosten für weitere Impfungen übernehmen muss, ist höchst fraglich. Er entzieht sich seiner Verantwortung.“ Bunge weiter ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. August 2009
Praxisgebühr bei Vorsorgeuntersuchungen unzulässig
Ärztinnen und Ärzte dürfen für Früherkennungsuntersuchungen keine Praxisgebühren erheben, wobei auch die anschließende Information und Beratung der Versicherten Teil der Untersuchung ist. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (BT-Drs. 16/13790) klargestellt. Ärztinnen und Ärzte hatten die Praxisgebühr vorab auch bei Vorsorgeuntersuchungen gefordert. Sie begründeten dies insbesondere damit, dass ein Beratungsgespräch nicht Teil der Vorsorgeuntersuchung sei. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, erklärt: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 03. Juli 2009
Heute im Bundestag: DIE LINKE will Rente ab 67 stoppen
DIE LINKE verlangt das Aus für die Rente ab 67. Ein entsprechender Antrag steht heute im Bundestag zur namentlichen Abstimmung.
Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und Verantwortliche der Linksfraktion für die Rentenüberleitung Ost, erklärt dazu:
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PRESSEMITTEILUNG // 30. Juni 2009
DIE LINKE. am 01.07. und 03.07.2009 im Plenum
Donnerstag:
Top 11: Antrag: „Erhöhung des Schonvermögens im Alter für Bezieher von Arbeitslosengeld I“ Drs. 16/5457; Top 17: Antrag „Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken – Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen“ Drs. 16/7471; Top 45: Antrag „Krankenversicherung für Selbständige bezahlbar machen“ Drs. 16/12734; Top 51: Antrag „Staatsgarantie für die Sozialversicherungen – Schutzschirm für Menschen“ Drs. 16/12857 Freitag:
Top 68 a): Antrag „Altersrente – Erhöhung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahr zurücknehmen“ Drs. 16/12295; Top 68 b): Antrag „Die gesetzliche Rentenversicherung zur solidarischen Erwerbstätigenversicherung ausbauen“ Drs. 16/6440; Top 68 c): Antrag „Solidarausgleich in der Rente für Versicherte mit unterbrochenen Erwerbsbiographien und geringen Einkommen stärken“ Drs. 16/7038 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. Juni 2009
Praxisgebühren sind erlaubt, aber trotzdem falsch
„Praxisgebühren betreffen besonders diejenigen, die mit knappen Finanzen auskommen müssen - prekär Beschäftigte wie Arbeitslose, Rentnerinnen und Rentner, Studentinnen und Studenten. Damit sind sie gleich mehrfach unsozial. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Gebühren vor allem die Arztbesuche bei den ärmeren Menschen verhindern oder aufschieben. Damit werden die ärmeren Kranken von einer angemessenen Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. Da hilft es wenig, dass die unsoziale Politik der Regierenden dem Grundgesetz nicht widerspricht ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. Juni 2009
Bundesregierung lässt Allergiker selber zahlen
„Das ist schon ein starkes Stück und zeigt den Geist der Regierenden. Wenn einem Patienten wegen seiner Allergie zusätzliche Kosten beim Zahnersatz entstehen, muss er sie selbst tragen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage hervor (BT-Drs. 16/13339),“ erläutert Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 24. Juni 2009
Stopp für Rente erst ab 67
Schon jetzt steigt die Zahl der älteren Arbeitslosen dramatisch an. Bei den über 55-Jährigen hat sie seit Mai 2008 um mehr als 17 Prozent zugenommen. Das bedeutet mehr Frühverrentungen und höhere Rentenabschläge. Besonders von Altersarmut betroffen werden die Älteren in den neuen Bundesländern sein, denn deren Rentenansprüche fallen häufig durch lange Zeiten der Arbeitslosigkeit nach der Wende ohnehin niedrig aus ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. Juni 2009
Apotheken statt Pakete
„Wir brauchen eine patientennahe, sichere und rasche Arzneimittelversorgung auf lange Sicht. Die Politik ist in der Pflicht, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Apotheken können weder durch Drogeriemärkte noch durch Arzneiverschickungen ersetzt werden.“, erklärt Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses zum diesjährigen „Tag der Apotheke“. „Ich bedauere sehr, dass unser Antrag zur Beschränkung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel diese Woche im Ausschuss für Gesundheit abgelehnt wurde. Pickup-Stellen und Versandhandel tragen nichts zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. Juni 2009
DIE LINKE. vom 17.06. bis 19.06.2009 im Plenum
Mittwoch:
Aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Forderungen des bundesweiten Bildungsstreiks ernst nehmen“ beantragt. Donnerstag:
Top 5: Antrag „Staatsgarantie für die Sozialversicherungen - Schutzschirm für Menschen“ Drs. 16/12857; Top 5: Antrag: „Arbeitslosengeld I in der Krise befristet auf 24 Monate verlängern“; Top 30: Antrag „Für eine qualitätsgesicherte und flächendeckende Arzneimittelversorgung - Versandhandel auf rezeptfreie Arzneimittel beschränken“ Drs. 16/9754 Freitag:
Top 56 a): Entschließungsantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung von Abscheidung, Transport und dauerhafter Speicherung von Kohlendioxid; Top 58: Antrag „Zur Verantwortung des Bundes für die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung“ Drs. 16/12892 ... ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. Juni 2009
Wasch mich, aber mach mich nicht nass!
Anlässlich der ‚Aktionswoche Alkohol 2009 – Kenn´ Dein Limit‘ der Bundesregierung“ teilt Dr. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit: „Die Alkoholpolitik der Bundesregierung folgt dem Motto: ‚wasch mich, aber mach mich nicht nass‘. Im Grunde tut die Regierung so, als wolle sie Alkoholprävention betreiben. Aber wenn es darauf ankommt, z.B. Alkoholwerbung zu verbieten oder über höhere Preise den Verbrauch zu verringern, kneift sie. ... DOWNLOAD (PDF)
"Immer mehr Menschen in Deutschland wollen Organe spenden und dokumentieren das mit einem Organspendeausweis. Das ist eine positive Entwicklung. Trotzdem ging die Zahl der Organtransplantationen 2008 merklich zurück. Das ist ein Unding", sagt Martina Bunge anlässlich des diesjährigen Tags der Organspende. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 31. Mai 2009
Nichtraucherpolitik der Bundesregierung demonstriert Politikversagen
„Die Nichtraucherpolitik der Bundesregierung ist ein trauriges, wenn nicht abschreckendes Bild für Politikversagen. Abschreckende Bilder auf Zigarettenpackungen halten vom Rauchen ab – abschreckende Bilder der Politik schwächen die Demokratie und schaden in diesem Fall der Gesundheit“, erklärt Martina Bunge anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 28. Mai 2009
Rentenüberleitung Ost: Ganz große Koalition ließ Lösung scheitern
„Das ist eine herbe Enttäuschung für viele Menschen in Ostdeutschland“, sagt Martina Bunge zur Ablehnung von 17 Anträgen der Fraktion DIE LINKE. Die Initiativen zielten darauf, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen der Rentenüberleitung Ost zu überwinden.
Die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung erklärt weiter:
„Unsere Anträge scheiterten an einer ganz großen Koalition von Union, SPD, FDP und Grünen. Damit bleiben in der DDR erworbene Anwartschaften und Zusagen für Hunderttausende weiter ohne Wert ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. Mai 2009
DIE LINKE. vom 27.05. bis 29.05.2009 im Plenum
Mittwoch:
aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Bedrohung von zehntausenden Arbeitsplätzen bei Opel und Karstadt“ (beantragt) Donnerstag:
Top 6 a): Entwurf eines 2. Gesetzes zur Änderung des Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetzes (2. AAÜG-ÄndG) Drs. 16/7035
Top 6 b): 16 Anträge „Rentenüberleitung“ Drs. 16/7019 - 7034 Freitag:
Top 37 a): Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Kontrollgremiumsgesetzes Drs. 16/12374
Top 37 b): Antrag „Überwachung von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. durch den Verfassungsschutz beenden“ Drs. 16/5455
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PRESSEMITTEILUNG // 18. Mai 2009
Die Komplementärmedizin kommt in die Schweizer Verfassung - Deutschland sollte sich ein Beispiel nehmen
„Die Schweizer tragen mit dem Volksentscheid der Bedeutung der Komplementärmedizin
Rechnung. Sie machen zudem deutlich, dass man für die Gesundheit der Menschen in alle
Richtungen denken und handeln muss. Auch in Deutschland braucht die
Komplementärmedizin eine Zukunft“ so Dr. Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE
LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 13. Mai 2009
Rentenüberleitung – Lebensleistungen Ostdeutscher werden weiter entwertet
"Sie haben es nicht geschafft, über ihren Schatten zu springen", sagt Martina Bunge, nachdem der Ausschuss für Arbeit und Soziales mit der Mehrheit von Union und SPD 17 Anträge der LINKEN und je einen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zu den Problemen der Rentenüberführung abgelehnt hat. Auch FDP und Grüne konnten sich nicht zu einer Unterstützung der Anträge der LINKEN durchringen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 11. Mai 2009
DIE LINKE. am 13.05. und 14.05.2009 im Plenum
Mittwoch:
Top 9: Entwurf eines Gesetzes zur Abschaffung des Progressionsvorbehalts für Kurzarbeitergeld Drs. 16/12888 Donnerstag:
Top 19 a): Große Anfrage „Ursachen und Folgen von Armut bei Kindern und Jugendlichen“ Drs. 16/7582; Top 22 b): Antrag „Soforthilfe zur Teilhabe-Ermöglichung für Conterganbetroffene“ Drs. 16/11639;
Top 29): Antrag „Krankenversicherung für Selbständige bezahlbar gestalten“ Drs. 16/12734; Top 33: Antrag „Krankenhausinfektionen vermeiden - Multiresistente Problemkeime wirksam bekämpfen“ Drs. 16/11660 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. Mai 2009
Rentenüberleitung: Bundesregierung muss endlich handeln
Erstmals seit 1990 hat sich ein Ausschuss des Bundestages eigens mit den 17 Anträgen der Linken zur Rentenüberleitung befasst – und den beiden, die FDP und Bündnis 90/Grüne nachgeschoben haben. Bis dato hatten die Regierungsfraktionen, welcher Couleur auch immer, unsere Vorschläge und Forderungen brüskiert. In dieser Wahlperiode meinen alle anderen Fraktionen, dass auch sie einen gewissen Handlungsbedarf sehen. Die Initiative der Linken beschäftigt sich mit diversen Benachteiligungen, die aus der Rentenüberleitung Anfang der 90er Jahre rühren und „nur“ wollen, dass Lebensleistung Ost anerkannt wird wie es für Lebensleistung West selbstverständlich ist ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. Mai 2009
DIE LINKE. am 06.05. und 07.05.2009 im Plenum
Mittwoch:
Top 4: Antrag „Den Reichtum umverteilen – Für eine sozial gerechte Reform der Erbschaftsbesteuerung“ Drs. 16/3348; Top 6 e): Antrag „Für einen sozialen Europäischen Hochschulraum“ Drs. 16/5246 Donnerstag:
Top 14 b): Antrag „Steuerhinterziehung bekämpfen - Steueroasen austrocknen“ Drs. 16/9168; Top 16): Antrag „Für eine solidarische Gesundheits- und Pflegeabsicherung“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. April 2009
DIE LINKE. vom 22.04. bis 24.04.2009 im Plenum
Mittwoch: aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Konsequenzen aus dem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin Brandenburg zur militärischen Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide vom 27.03.2009 (Bombodrom)“ Donnerstag: Top 4 a): Antrag „500.000 Arbeitsplätze – Existenzsichernd und öffentlich gefördert“, Top 28: Antrag „Entschädigungsregelung für durch Blutprodukte mit HCV infizierte Bluter schaffen“ Drs. 16/ 11685 Freitag: Top 33 d): Antrag: „Atomwaffen aus Deutschland abschaffen“ , Top 37 a): Antrag „Bundesbildungsförderung (BAföG) an die Studienrealität anpassen und Strukturreform vorbereiten“ ... ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 17. März 2009
DIE LINKE. vom 18.03. bis 20.03.2009 im Plenum
Mittwoch:
Aktuelle Stunde der Fraktion DIE LINKE zum Thema „Opel eine Zukunft geben“ beantragt.
Donnerstag:
Top10: Antrag „Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern wirksam durchsetzen“ Drs. 16/11192
Freitag:
Top 33 a): Antrag „Rente ab 67 zurücknehmen“
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PRESSEMITTEILUNG // 17. März 2009
Rentenerhöhung unzureichend, vier Prozent plus sind nötig
„Jubel ist unangebracht“, so kommentiert Martina Bunge die angekündigte Rentenerhöhung. Weiter erklärt sie:
„Eine Rentenerhöhung von 2,41 bzw. 3,38 Prozent in diesem Jahr reicht nicht aus, um die Kaufkraft der Rentnerinnen und Rentner zu stabilisieren und die Verluste der vergangenen Jahre auszugleichen. Neben einem Schutzschirm für die Beschäftigten brauchen wir auch ein Rettungspaket für die Rentnerinnen und Rentner. Die Renten müssen sofort um mindestens vier Prozent steigen, damit die Kürzungen der letzten Jahre wenigstens teilweise ausgeglichen werden. Eine weitere Steigerung müsste die Teilnahme der Rentnerinnen und Rentner an der vorjährigen Einkommensentwicklung sichern ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. März 2009
Aufforderung an die Bundesregierung: Abwrackprämie auch bei Hartz IV
Die Bundesregierung lässt sich viel Zeit, um in Sachen Abwrackprämie eine Korrektur vorzunehmen. Das stellte Martina Bunge fest und informierte über eine Initiative ihrer Fraktion. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. März 2009
DIE LINKE. vom 04.03. bis 06.03.2009 im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag: Top 19 b): Antrag „Internationaler Frauentag muss gesetzlicher Feiertag werden“ Drs. 16/8373; Top 8: Antrag „Arbeit familienfreundlich gestalten - Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter lebbar machen“ Drs. 16/7482; Zusatztop: Antrag „Umweltprämie auch für Arbeitslosengeld II-Beziehende“; Freitag: Top 24: Antrag „Änderung des Bundespolizeigesetzes (BuPolG) für Ausländseinsätze der Bundespolizei“ Drs. 16/3421 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. März 2009
Arbeitslose Selbständige erhalten nicht einmal die Hälfte ihrer Krankenversicherungskosten erstattet
Mit den Hartz-Gesetzen hat die Bundesregierung viele Menschen in prekäre Selbständigkeit gedrängt. Viele Geschäftsmodelle tragen jedoch gerade in Krisenzeiten nicht. Wenn Selbständige dann arbeitslos werden, erhalten sie Hartz IV. Bis 2008 hatten sie bei Eintritt der Hilfebedürftigkeit als privat Krankenversicherte das Recht, in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Seit 01. Januar 2009 müssen sie in der privaten Krankenversicherung bleiben und können dort in den Basistarif wechseln ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 10. Februar 2009
DIE LINKE. vom 11.02. bis 13.02.2009 im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen:
Donnerstag: Top 17: Antrag „Entschädigungsregelung für durch Blutprodukte mit HCV infizierte Bluter schaffen“ Drs. 16/11685; Top 21: Antrag „Krankenhausinfektionen vermeiden - Multiresistente Problemkeime wirksam bekämpfen“ Drs. 16/11660; Freitag: Top 26 f): Antrag: „Mit mehr Gerechtigkeit die Krise überwinden“ Drs. 16/11747; Top 26 g): Antrag „Großbanken vergesellschaften“ Drs. 16/11746
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PRESSEMITTEILUNG // 29. Januar 2009
Zum Vorschlag des DIW: Gerechtigkeit durch Rentenkürzung?
„Was das DIW als Gerechtigkeit verkauft, dient der weiteren Demontage des solidari-schen Rentensystems.“ So beurteilt Martina Bunge die Überlegung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, in die Rentenberechnung auch die Lebenserwar-tung einzubeziehen. Auf diese Weise, so ist zu lesen, würde Geringverdienern gege-ben und Besserverdienenden genommen. Dazu stellt die Abgeordnete fest: „Auch mit diesem DIW-Vorschlag bleibt es bei der vorgesehenen Absenkung des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rentenversicherung ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 29. Januar 2009
Konsequenzen aus neuem Pflegebegriff überfällig
„Den Empfehlungen des Beirats zum Pflegebegriff müssen schnell gesetzgeberische Schritte folgen. Die Pflege im ‚Minutentakt’ muss endlich überwunden werden. Nur so können selbstbestimmte Teilhabe und ein neues Selbstverständnis in der Pflege erzielt werden.“, fordert Martina Bunge anlässlich der heutigen Übergabe des Gutachtens des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Mitglied der Linksfraktion weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 29. Januar 2009
Kinderarmut per Gesetz ist verfassungswidrig
„Das ist eine Ohrfeige für die Regierungen Merkel und Schröder“, meint Martina Bunge zum jüngsten Urteil des Bundessozialgerichtes, nach dem die Hartz IV-Regelleistungen für Kinder gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Abgeordnete erklärt weiter: „Allein in Mecklenburg-Vorpommern leben über 50.000 Kinder bis zu 15 Jahren in Hartz-IV-Familien. Die Bundesregierung muss nun umgehend reagieren und dem spezifischen Bedarf der Kinder Rechnung tragen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. Januar 2009
DIE LINKE. vom 28.01. bis 30.01.2009 im Plenum
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag: TOP 4: Antrag „Sozialen Absturz von Erwerbslosen vermeiden – Vermögensfreigrenzen im SGB II anheben“, Top 15: Antrag „V-Leute in der NPD abschalten“ Drs. 16/9007, Top 20: Antrag „Gleichberechtigte Entschädigung von Strahlenopfern in Ost und West schaffen - umfassendes Radaropfer-Entschädigungsgesetz einführen“ Drs. 16/8116; Freitag: Top 21 c): Antrag „Mit mehr Gerechtigkeit die Krise überwinden"
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PRESSEMITTEILUNG // 13. Januar 2009
Konjunkturpaket II: Kein großer Wurf
Es ist gut, dass die Koalition bei den Krankenhäusern endlich über ihren Schatten springt. Bislang verwies sie immer auf die alleinige Verantwortung der Bundesländer. 3,5 Milliarden Euro sollen in den nächsten zwei Jahren insgesamt für kommunale Infrastrukturprojekte, darunter Krankenhäuser, eingesetzt werden können. Um den Investitionsstau in Höhe von 50 Milliarden Euro bei den Krankenhäusern beseitigen zu können, ist jedoch eine längerfristige Perspektive notwendig. DIE LINKE fordert deshalb, jährlich Finanzmittel in Höhe von jeweils 2,5 Milliarden Euro durch Bund und Länder über einen Zeitraum von zehn Jahren bereit zu stellen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 17. Dezember 2008
Einfach herzlos
Die Antworten waren – deutlich gesagt – herzlos.“ So kommentiert Martina Bunge die Antworten der Bundesregierung auf zwei Kleine Anfragen. Die Bundestagsabge-ordnete der LINKEN erläutert, um welche Probleme es ging: Die erste Frage bezog sich auf Leistungen für Eltern, die zu DDR-Zeiten ein impfge-schädigtes Kind gepflegt haben. Konnten sie nicht berufstätig sein, war gesichert, dass ihr künftiger Rentenanspruch dadurch nicht geschmälert wurde. Diese Regelung verschwand im Zuge der Rentenüberleitung Anfang der 90er Jahre, so dass Betroffene – vor allem Frauen – für die Zeit der Pflege heute keine Renten-ansprüche haben. In ihrer Antwort zitiert die Bundesregierung ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 15. Dezember 2008
DIE LINKE. vom 17.12. bis 19.12.2008 im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag. 18.12. TOP 9 c): Antrag „Das Gesundheitssystem nachhaltig und paritätisch finanzieren - Gesundheitsfonds, Zusatzbeiträge und Teilkaskotarife stoppen“ Drs. 16/10318; TOP 10: Antrag „Aktuelle Finanznot der Krankenhäuser beenden“ Drs. 16/8375; TOP 17: Antrag „Keine deutsche Beteiligung an der Europäischen Verteidigungsagentur“ Drs. 16/4489 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. Dezember 2008
Rentenangleichung: Stunde der Wahrheit am 04. Dezember ab 11 Uhr
Meine Fraktion, DIE LINKE, hat dem Bundestag bereits im Vorjahr einen Antrag zur Angleichung des Rentenwertes Ost an den Rentenwert West vorgelegt. Die Angleichung soll schrittweise bis spätestens 2012 erreicht sein. Zugleich muss – als Ausgleich für die immer noch niedrigen Einkommen im Osten – an der Höherbewertung der Löhne festgehalten werden ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. Dezember 2008
DIE LINKE. vom 03.12. bis 05.12.2008 im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: Donnerstag, 04.12.08
TOP 3 c): Antrag „Angleichung des aktuellen Rentenwerts (Ost) an den aktuellen Rentenwert“ Drs. 16/6734; TOP 6: Antrag „Kindergelderhöhung sofort auch bei Hartz IV wirksam machen“ Drs. 16/10616; Freitag, 06.12.08 TOP 41: Antrag „Tariftreue europarechtlich absichern“ Drs. 16/9636 ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. Dezember 2008
HIV/Aids hat viele Gesichter und braucht spezifische Lösungen
„HIV/Aids ist nicht nur ein nationales, sondern ein globales Problem. Daher ist weltweite Solidarität mit den Betroffenen notwendig. Das gilt für den Zugang zu Medikamenten ebenso wie für die Prävention“, betont die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge (DIE LINKE), anlässlich des Weltaidstags am 1. Dezember.
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PRESSEMITTEILUNG // 5. November 2008
Links wirkt – Bewegung in der Rentenfrage?!
Erneut haben heute viele Ältere mit großer Erwartung auf den Bundestag
geblickt. Im Ausschuss für Arbeit und Soziales standen die Anträge der Fraktion DIE LINKE zu den zahlreichen Problemen der Rentenüberleitung auf der Tagesordnung. Dazu erklärt die Abgeordnete Dr. Martina Bunge, die die Anträge im Ausschuss vorgestellt hat: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 17. November 2008
Ist die Drogenbeauftragte auf dem sozialen Auge blind?
„Unverständlich ist, dass in unserem Land der Rückgang von Tabak- und Alkoholkonsum oder anderen Drogen als Erfolg gefeiert wird, ohne die soziale Verteilung dieses Erfolgs zu beachten“, beklagt Martina Bunge, Mitglied der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich der Pressemitteilung der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing zur Drogenaffinitätsstudie. „Es ist bekannt, dass die Erfolge bei der Reduzierung des Tabakkonsums vor allem bei den besser gebildeten Jugendlichen erreicht werden. An Gymnasien wird weniger geraucht, an Hauptschulen nicht. Auch findet es viel zu wenig Beachtung, dass die Erfolge bei Mädchen und Jungen unterschiedlich sind“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 13. November 2008
Diabetes II ist meistens kein Schicksal
„Der Diabetes Mellitus des Typ II ist oft das Ergebnis der Lebensführung und damit nicht unumgänglich. Nur greift es viel zu kurz, allgemeine Kampagnen zu Ernährung und Bewegung durchzuführen“, legt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des diesjährigen Welt-Diabetestags am 14. November 2008 dar. „Prävention muss die Menschen erreichen, die es besonders betrifft. Und leider betrifft auch Diabetes, wie viele andere Erkrankungen besonders die Menschen aus schwächeren Soziallagen.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 12. November 2008
Rentenangleichung: Man hofft, es ist eine Ente
Das Hin und Her in Sachen Rentenangleichung setzt sich fort. Zu entsprechenden Pressemeldungen erklärte Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 05. November 2008
Links wirkt – Bewegung in der Rentenfrage?!
Erneut haben heute viele Ältere mit großer Erwartung auf den Bundestag geblickt. Im Ausschuss für Arbeit und Soziales standen die Anträge der Fraktion DIE LINKE zu den zahlreichen Problemen der Rentenüberleitung
auf der Tagesordnung. Dazu erklärt die Abgeordnete Dr. Martina Bunge, die die Anträge im Ausschuss vorgestellt hat: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. November 2008
Die Löhne müssen jetzt rauf
Jahrelang sind die Auftragsbücher der Werften in Wismar und Warnemünde voll. Sie haben Gewinne eingefahren. Die Beschäftigten haben diese Gewinne erarbeitet, aber davon fast nichts abbekommen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 13. Oktober 2008
Differenzierte Tabakprävention notwendig
Dieser Ansatz darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung bisher vor allem zielgruppenunspezifische Kampagnen durchführt, die zudem vor allem diejenigen erreichen, die ohnehin eher gesundheitsbewusst sind. So hat sie beispielsweise die Erfolge der Tabakprävention ‚Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen 2007’ dargelegt, ohne darauf hinzuweisen, dass diese Kampagne die Schülerinnen an Hauptschulen nicht erreicht hat ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 10. Oktober 2008
Rentenangleichung: Welchen Wert hat die Ankündigung der Kanzlerin?
Ein Beruhigungspflaster oder endlich ernst gemeint? Das fragt sich MdB Dr. Martina Bunge angesichts der Ankündigung der Bundeskanzlerin in Sachen Rentenangleichung. Unmittelbar vor dem Ost-Perspektivkongress der Bundes-CDU erklärte Angela Merkel in einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“, es müsse „zu einer Ost-West-Systemangleichung bei der Rente kommen“. Es fragt sich, was diese neuerliche Botschaft für einen Wert hat ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 08. Oktober 2008
Welche Strategie hat Erwin Sellering?
Welche Strategie und Taktik Erwin Sellering verfolgt, das fragte sich Martina Bunge, Abgeordnete der LINKEN im Bundestag, nach den ersten Äußerungen des neuen Ministerpräsidenten. Auf der Landespressekonferenz hat Erwin Sellering sich nicht nur als passionierter Schachspieler geoutet, sondern erneut eine gemeinsame Bundesratsinitiative der neuen Bundesländer in Sachen Rentenangleichung angekündigt. Die Forderung nach einer Angleichung der Ostrenten an die Westrenten hatte er bereits vor einigen Wochen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 08. Oktober 2008
Entscheidungen mit vielen Fragezeichen
„Die Entscheidungen und Verlautbarungen der Bundesregierung werfen viele Fragen auf“, kommentiert Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, die jüngsten Äußerungen der Bundesregierung bezüglich des Gesundheitsfonds und der Sozialversicherungsbeiträge. „Wie erklärt sich die enorme Erhöhung des durchschnittlichen Beitragssatzes auf 15,5% trotz Leistungskürzungen und Zuzahlungen? Reicht diese Finanzierungsbasis aus, um davon alles, was nötig ist, zu bezahlen? Oder kommen auf die Versicherten weitere Belastungen durch Zusatzbeiträge und Kürzungen der Leistungen zu?“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 25. September 2008
Umdenken statt blinden Aktionismus bei der Krankenhausfinanzierung
„Wir müssen endlich dahin kommen, das Gesundheitssystem nicht allein als Kostenfaktor zu betrachten, sondern den Wert einer guten Versorgung auch durch eine ausreichende, langfristige Finanzierung würdigen“ teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Zuge der Krankenhausdemonstration ‚Der Deckel muss weg’ mit. „Der Aktionismus der Bundesregierung, X-Millionen als kleines Notpflaster auf die dringendsten Wunden zu kleben, wird einer verantwortlichen Gesundheitspolitik nicht gerecht.“
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PRESSEMITTEILUNG // 24. September 2008
Rentenangleichung: dreißig Jahre sind mehr als genug
Es fragt sich, ob Union und SPD selbst noch wissen, wer wann was verkündet hat. Die jüngste Wortmeldung aus dem Regierungslager kam von Wolfgang Tiefensee (SPD), Bundesminister für den Aufbau Ost. Er will bis 2019 stufenweise ein gleiches Rentenniveau in Ost und West erreichen. Das wäre 30 Jahre nach Herstellung der Einheit! Nach Medienberichten strich ihm das Angela Merkel (CDU) aus dem Entwurf zum Bericht zur deutschen Einheit. Soviel zur Chefsache Ost der Kanzlerin ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 24. September 2008
Nazi-Schmierereien an Gadebuscher Wahlkreisbüro
In der Nacht zu heute beschmierten Unbekannte die Geschäftsstelle der LINKEN in Gadebusch, in der sich auch mein Wahlkreisbüro befindet. Die zahlreichen Parolen richteten sich gegen DIE LINKE und hatten eindeutige antisemitische und den Faschismus verherrlichende Aussagen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 24. September 2008
Mehr Herz für sozial Benachteiligte und Frauen
„Herz-Kreislauferkrankungen stellen weiterhin die Todesursache Nummer eins in Deutschland dar“, stellt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des Weltherztages fest. „Diese Erkrankungen fallen allerdings nicht vom Himmel. Sie sind maßgeblich bedingt durch zuviel Stress, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und ungesunde Lebensweisen, wie Rauchen und Alkoholgenuss.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. September 2008
DIE LINKE. vom 24.09. bis 26.09.2008 im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der
Fraktion DIE LINKE beschäftigen:
Donnerstag, 26.06.08
TOP 3: Entschließungsantrag zur Abgabe einer Regierungserklärung durch den Bundesfinanzminister
zur Finanzkrise
TOP 5: Antrag „Entfernungspauschale sofort vollständig anerkennen - Verfassungsmäßigkeit und
Steuergerechtigkeit herstellen“
TOP 24: Antrag „Das Gesundheitssystem nachhaltig und paritätisch finanzieren – Gesundheitsfonds,
Zusatzbeiträge und Teilkaskotarife stoppen“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. September 2008
Raucher sind unter Umständen behandlungsbedürftig und sollten dann behandlungsberechtigt sein
„Die Forderung der Bundesärztekammer, die Tabakabhängigkeit als Krankheit zu benennen, geht in die richtige Richtung. Eine Investition in Therapien, die den Raucherinnen und Rauchern hilft, von der Zigarette loszukommen, ist sowohl menschlich wie wirtschaftlich sinnvoller, als später die Folgekrankheiten zu behandeln“ teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 12. September 2008
Der Schrecken ist noch nicht vorbei
„Seit den achtziger Jahren ist bei der Kuration von AIDS viel passiert. Dies darf nicht dazu führen, dass wir in der Prävention nachlassen. Denn AIDS bleibt unheilbar und damit eine schreckliche Krankheit.“ teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich ihrer Teilnahme am Kongress „HIV im Dialog“ am 12. und 13. September in Berlin mit. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 10. September 2008
Der Wahlkampf lässt grüßen
Aus Thüringen kommt die Meldung, dass die fünf neuen Bundesländer sich im Bundesrat für eine Angleichung des Rentenwertes Ost an den Rentenwert West stark machen wollen. Dazu erklärte Martina Bunge: Schön wäre es. Doch wie ernst sind solche Ankündigungen zu nehmen? Bereits vor drei Wochen hat Erwin Sellering, SPD-Sozialminister und designierter Ministerpräsi-dent von Mecklenburg-Vorpommern, eine solche Initiative angekündigt ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. August 2008
Der geplante Gesundheitsfonds bringt den Wettbewerb um die besten Versicherten
„Die Aufforderung der Familienministerin Frau von der Leyen an die Versicherten, ihre Kasse zu wechseln, wenn diese höhere Beiträge fordert, geht an dem eigentlichen Problem vorbei und greift viel zu kurz“ teilt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses mit. „Die Ministerin verkennt damit die Probleme des Gesundheitsfonds.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 26. August 2008
Gesundheit darf keine Ware werden
„Der Bericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt deutlich auf, dass Gesundheit durch die Einführung der Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) noch mehr zu einer Frage des Geldbeutels geworden ist“ stellt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fest.“ ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 22. August 2008
Martina Bunge verabschiedet Austauschschüler in USA
Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ein Jahr in den USA zu leben, zu lernen und zu arbeiten. In einem umfangreichen Auswahlverfahren, an dem auch die Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Dr. Martina Bunge, beteiligt war, fiel dieses Jahr die Wahl auf Pascal Berg aus Bad Kleinen.
Am 28. August fliegt Pascal in die USA, um etwas später zu seiner Gastfamilie in der Stadt Bend in Oregon anzukommen ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 21. August 2008
Vorwürfe werden überprüft
Eine Delegation des Ausschusses befand sich im Mai auf einer Informations- und Arbeitsreise in Kanada und den USA. Ein kurzer Reisebericht mit dem Programm ist auf der Internetseite des Deutschen Bundestages unter http://www.bundestag.de/aktuell/presse/2008/pm_080506.html einzusehen. An dem in Rede stehenden Teil der Reise habe ich nicht teilgenommen, aber nach den Medienberichten die gemachten Vorwürfe so weit wie möglich überprüft. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. August 2008
Nach 19 Jahren wird es Zeit
„Es wird aber auch Zeit!“ So kommentierte Martina Bunge die Ankündigung einer Bundesratsinitiative der ostdeutschen Länder für eine Angleichung der Ostrenten an die Westrenten. Die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung erklärte weiter: Wir werden den SPD-Landesvorsitzenden Erwin Sellering von Mecklenburg-Vorpommern beim Wort nehmen, der jetzt offensichtlich Schluss machen will mit den „zwei unterschiedlichen Rentenvölkern in Ost und West“. ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. August 2008
Mit Konsequenz gegen den Schadstoff Tabakrauch vorgehen
Wir müssen endlich entschlossen gegen den Schadstoff Rauch in definierten Räumlichkeiten vorgehen, weil Tabakrauch zu so viel Leid bei den Betroffenen und ihren Familien führt und nicht zu letzt auch auf Kosten des Gesundheitssystems geht. Was im Umgang mit Asbest gelungen ist, muss auch mit dem Schadstoff Rauch möglich sein. DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 31. Juli 2008
Generelles Rauchverbot für alle Gaststätten
Auch die Ergebnisse der epidemiologischen Studien der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin weisen noch mal ausdrücklich auf die Gefährlichkeit des Passivrauchens hin. So wurde nachgewiesen, dass die relative Risikoerhöhung für Lungenkrebs beim Passivrauchen deutlich höher liegt. Die Bundesregierung ist angesichts dieser hochgefährlichen Schadstoffbelastung gefordert, endlich ein generelles bundesweites Rauchverbot für alle Gaststätten einzuführen. DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. Juli 2008
Urteil ist Konsequenz der Inkonsequenz
Es zeigt sich, dass eine bundeseinheitliche Regelung für ein Rauchverbot ohne Ausnahme besser wäre als der Flickenteppich aus verschiedenen Länderegelungen mit zig Ausnahmen, den wir derzeit in der Bundesrepublik haben. Gerade jetzt in der Urlaubszeit wird es jede und jeder merken, dass man sich recht kompliziert vorher informieren muss, welche Regelungen in welchem Bundesland gelten. Verrückt, denn schließlich ist Tabakrauch überall gleich schädlich. DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. Juli 2008
Mein Name ist Hase – Verwirrung um eine Liste zu Vereinigungsproblemen
„Hier weiß offensichtlich die eine Hand nicht, was die andere tut.“ Das stellte Martina Bunge angesichts der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage fest. Die Verantwortliche der Fraktion DIE LINKE für die Probleme der Rentenüberleitung dazu weiter:... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 04. Juli 2008
Finanznot der Krankenhäuser beenden
Es besteht dringender Handlungsbedarf, um eine funktionierende und gute Krankenhauslandschaft zu erhalten, aber offensichtlich glaubt die Bundesregierung, dass die immer schlechtere Finanzierung der Krankenhäuser bedingt durch ‚Solidarzuschlag’, Mehrwertsteuer- und Energiepreiserhöhungen, Budgetdeckelung und unzureichende Investitionsförderung zu keiner Verschlechterung der Versorgung der Patienten ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 02. Juli 2008
G8 Gipfel 2008 in Hokaido/Japan – den Verantwortlichen auf die Finger schauen
Es ist eine der wichtigsten Aufgaben, den ‚Club-Charakter’ der acht führenden Wirtschaftsnationen zu kritisieren und eine echte demokratische Partizipation nicht nur aller Nationen, sondern auch aller zivilgesellschaftlichen Kräfte zu fordern. Ich werde meine Kritik an dem G8 Prozess auch weiterhin konstruktiv untermauern und für die Belange der Menschen und Organisationen, die keine Stimme haben, immer dort streiten, wo den Etablierten auf die Finger geschaut werden muss... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 01. Juli 2008
Linke initiiert Debatte zum Versandhandel mit Medikamenten
Die Union befindet sich inmitten eines Bewertungsprozesses. Die SPD will erst noch prüfen, ob eine Kennzeichnung legaler Versandapotheken im Internet eingeführt werden soll. Die Koalition hat zumindest den Handlungsbedarf, wenn auch verzögert, auf Druck der Fraktion DIE LINKE anerkannt. Das ist ein wichtiger Erfolg angesichts der Probleme des Versandhandels mit Medikamenten... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. Juni 2008
CDU- und SPD-Pläne für Ostdeutschland: Fehlanzeige bei Rente
Bei der CDU absolute Fehlanzeige: Zwar trägt der Punkt neun ihres Zehn-Punkte-Programms die Überschrift „Lebensstandard im Alter sichern“. Aber auf den knapp 40 Zeilen fehlen die Wörter Rentenangleichung Ost/West und Rentenüberleitung völlig. Beide Probleme scheinen für die CDU nicht zu existieren.
Die SPD verschließt davor zumindest nicht gänzlich die Augen... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 30. Juni 2008
Pflegereform bringt keinen Durchbruch
Am 1. Juli 2008 werden die Leistungen der Pflegeversicherung angehoben. Doch die versprochenen Leistungsverbesserungen werden pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen kaum spüren. Viele Pflegebedürftige erhalten künftig gerade einmal 10 Euro mehr im Monat, andere sogar gar nichts. Die Enttäuschung wird sehr groß sein... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. Juni 2008
Aktionsplan mit alten Rezepten
Der Nationale Aktionsplan für gesündere Ernährung und mehr Bewegung zielt aus-schließlich auf die Verantwortung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Er trägt weder der Verantwortung der Wirtschaft Rechnung, noch trägt er zur Verringerung der sozial bedingten gesundheitlichen Ungleichheiten bei... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Juni 2008
DIE LINKE. vom 25.06. bis 27.06.2008 im Plenum:
Der Bundestag wird sich in der laufenden Sitzungswoche mit folgenden parlamentarischen Initiativen der Fraktion DIE LINKE beschäftigen: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Juni 2008
Präventionsgesetz dringend erforderlich
"Für Gesundheitsförderung und Prävention ist dringend ein gesetzlicher Rahmen erforderlich. Nur eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik kann die unübersehbaren gesundheitlichen Ungleichheiten bei Jung und Alt verringern. Das bestätigen zahlreiche Expertinnen und Experten", erklärt die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Martina Bunge (DIE LINKE) anlässlich der heutigen Anhörung zu drei Oppositionsanträgen in Sachen Prävention. Bunge: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. Juni 2008
Armut macht Kinder krank
„Es ist ein Skandal, dass die soziale Lage von Kindern und Jugendlichen ein entscheidender Faktor für ihre gesundheitliche Entwicklung ist“, sagt Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des Kinder- und Jugendärztetags in Berlin und des Kinder- und Jugendhilfetags in Essen. „Die zunehmende Kinderarmut führt verstärkt zur Verschlechterung besonders der psychischen Gesundheit.“ Bunge weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 18. Juni 2008
Gemeinsames Engagement für soziale Gerechtigkeit
Aus Anlass des 3. Sozialgipfels in Mecklenburg-Vorpommern versammeln sich am 19. Juni 2008 die Bundesvorsitzenden der großen Sozialverbände in Schwerin. Auch Dr. Martina Bunge, Abgeordnete des Bundestages und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, ist eingeladen und wird von der laufenden Bundestagswoche aus Berlin kommen. Sie erklärt vorab zum Sozialgipfel: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 09. Juni 2008
Gute Beratung in Apotheken erhalten
Zu der Forderung der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommerns, den Versandhandel mit Medikamenten auf rezeptfreie Arzneimittel einzuschränken, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 23. Juni 2008
Präventionsgesetz dringend erforderlich
"Für Gesundheitsförderung und Prävention ist dringend ein gesetzlicher Rahmen erforderlich. Nur eine gesundheitsförderliche Gesamtpolitik kann die unübersehbaren gesundheitlichen Ungleichheiten bei Jung und Alt verringern. Das bestätigen zahlreiche Expertinnen und Experten", erklärt die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Martina Bunge (DIE LINKE) anlässlich der heutigen Anhörung zu drei Oppositionsanträgen in Sachen Prävention. Bunge: ... Download (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 20. Juni 2008
Armut macht Kinder krank
„Es ist ein Skandal, dass die soziale Lage von Kindern und Jugendlichen ein entscheidender Faktor für ihre gesundheitliche Entwicklung ist“, sagt Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses anlässlich des Kinder- und Jugendärztetags in Berlin und des Kinder- und Jugendhilfetags in Essen. „Die zunehmende Kinderarmut führt verstärkt zur Verschlechterung besonders der psychischen Gesundheit.“ Bunge weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 09. Juni 2008
Gute Beratung in Apotheken erhalten
Zu der Forderung der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommerns, den Versandhandel mit Medikamenten auf rezeptfreie Arzneimittel einzuschränken, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit: ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 06. Juni 2008
Leben retten, Leiden vermindern
Anlässlich des Tags der Organspende am 7. Juni appelliert Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, an die Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende: ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 30. Mai 2008
Armut ist das größte Gesundheitsrisiko
Zum diesjährigen Kindertag am 1. Juni erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit: ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 30. Mai 2008
Radtour zum Tag der Organspende
Zum diesjährigen Tag der Organspende am 7. Juni erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit: ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 29. Mai 2008
Protest für faire und kostendeckende Milchpreise ist berechtigt
„DIE LINKE.im Bundestag unterstützt die Forderung und den Protest der Milchbäuerinnen und -bauern für faire, gerechte und kostendeckende Milchpreise“, so Dr. Martina Bunge anlässlich des Lieferboykotts aus Protest gegen die deutlich zu niedrigen Milchpreise. Die Bundestagsabgeordnete erklärt weiter: ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 07. Mai 2008
Dreiste Bereicherung
Union und SPD können offensichtlich nicht genug bekommen. Das erklärte die Abgeordnete Dr. Martina Bunge am 7. Mai zur Absicht der Regierungskoalition, die Diäten erneut zu erhöhen. ... DOWNLOAD (PDF)
Pressemitteilung // 25. April 2008
Rentenüberleitung-Ost: Politik muss sich ein Herz fassen
„Viele, vor allem Ältere in den neuen Bundesländern haben heute mit Span-nung auf den Bundestag geblickt“, sagte MdB Martina Bunge mit Verweis auf die Parlamentsdebatte zur Rentenüberleitung. Auf der Tagesordnung standen 17 entsprechende Anträge der Fraktion DIE LINKE. Weiter erklärte sie: ... DOWNLOAD (PDF) Die Gesamte Debatte Rede von Gregor Gysi Kurzintervention von Dr. Martina Bunge
In den neuen Bundesländern droht eine starke Zunahme der Altersarmut. Mit dieser Erkenntnis sind jetzt zwei ostdeutsche SPD-Politiker in die Öffentlichkeit getreten.
Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Martina Bunge von der Linksfraktion: ... DOWNLOAD (PDF)
"Ein Präventionsgesetz ist längst überfällig", konstatiert Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. Der Gesundheitsausschuss wird deshalb am 23. Juni 2008 auf der Grundlage von Oppositions-Anträgen eine öffentliche Anhörung zu diesem Thema durchführen: ...
Pressemitteilung // 10. MÄrz 2008
Ökonomisierung des Gesundheitssystems dämpft Bereitschaft zur Organspende
"Das Klima im Gesundheitswesen hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Bereitschaft der Menschen zur Organspende", erklärt Martina Bunge anlässlich des elften Welttags der Organspende am 11. März. "Wo Solidarität das dominierende Prinzip ist, sind auch das notwendige Vertrauen und die Bereitschaft zur Spende vorhanden. Ökonomisierungstendenzen wie im deutschen Gesundheitssystem und vermuteter internationaler Organhandel sind hingegen kontraproduktiv", sagt die Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses ... DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 07. MÄrz 2008
Koalition verpasst Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik
"Die große Koalition ist unfähig, die zentralen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen", konstatiert Martina Bunge angesichts des Scheiterns des Präventionsgesetzes. "Das Gesetz hätte der Anstoß für den notwendigen Paradigmenwechsel hin zu einem präventiven Gesundheitssystem sein können." DOWNLOAD (PDF)
PRESSEMITTEILUNG // 27. Februar 2008
Martina Bunge ist entsetzt über Altherren-Debatte zu jungen Frauen von damals und heute
Zu den Äußerungen des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer, und des Schweriner Weihbischofs Norbert Webs zu Kindstötungen erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit: DOWNLOAD (PDF)
"Die Debatte zum Präventionsgesetz muss aus den Hinterzimmern endlich ins Parlament verlagert werden", fordert Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. ... DOWNLOAD (PDF)
Dringend erforderlich ist, die soziale Ungleichheit der Gesundheitschancen zu verringern. Gesundheit ist in Deutschland nach wie vor eine Frage der sozialen Schichtzugehörigkeit. Erwiesen ist, „Armut macht krank“. Ein Präventionsgesetz muss daher darauf zielen, zunächst die Lebensverhältnisse ...
Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat 17 Anträge zur Überwindung von Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten gegenüber Älteren in den neuen Bundesländern, die 1991 mit dem Rentenüberleitungsgesetz geschaffen wurden, erarbeitet und in den Bundestag eingereicht. Dazu erklärte die aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Abgeordnete Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung: ...
Fraktionsvorsitzender Dr. Gregor Gysi und Dr. Martina Bunge, Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung, stellten die Anträge am 08.11. bei einer Pressekonferenz im Bundestag vor.
Nach vielen Jahren zäher Diskussionen erreicht heute auch Deutschland beim Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern vor dem Schadstoff Rauch ein Stück europäische Normalität. Es freut mich, ...
Die heute in Wismar beginnende Unterschriftensammlung zum offenen Brief an den Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die Bürgermeisterin und die Bürgerschaft der Hansestadt ist ein weiterer wichtiger Schritt zu ...
„Arm trotz Arbeit“ – unter diesem Motto stand eine Tour der Gewerkschaft ver.di, mit der sie bundesweit für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes warb. Am 3. Juli, beim Abschluss dieser Aktion in Berlin, machte auch die Linksfraktion erneut auf ihre Forderung nach einem Mindestlohn aufmerksam. Dazu erklärte Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE. aus Mecklenburg-Vorpommern:
„Arm trotz Arbeit“ – diese Erfahrung machen auch viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Nur jeder Dritte wird nach Tarif entlohnt. Trotz Vollbeschäftigung ...
Zum dringenden Handlungsbedarf bei der berufsbezogenen Zuwendung an ehemalige Balletttänzerinnen und -tänzer der DDR erklären die Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE., Dagmar Enkelmann, und die Verantwortliche der Fraktion für die Probleme der Rentenüberleitung, Martina Bunge:
Vor fast 15 Jahren wurde die besondere Berufsunfähigkeitsrente für ehemalige Ballettmitglieder in staatlichen Einrichtungen der DDR von heute auf morgen durch die Bundesregierung eingestellt. Seitdem kämpfen viele Betroffene um Weiterzahlung dieser ...
Zur Groß-Demonstration gegen den G8-Gipfel am morgigen Samstag in Rostock erklären die Mitglieder der Linksfraktion im Bundestag aus Mecklenburg-Vorpommern Dr. Dietmar Bartsch, Heidrun Bluhm und Dr. Martina Bunge:
Trotz massiver Einschüchterung und teilweiser Kriminalisierung der G8-Proteste rechnen wir am 2. Juni mit einer beeindruckenden Demonstration in Rostock. Wir bitten die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, sich nicht einschüchtern zu lassen. Friedlich und fantasievoll wollen wir gemeinsam ...
Endlich wird das Verfahren zum Abschluss gebracht! Nach einer langen Geburt erhält nun auch Deutschland endlich ein Nichtraucherschutzgesetz, was in anderen europäischen Staaten längst existiert. Leider mit dem Makel, ...
Mit der Rücknahme ihrer Unterschrift wollen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Linksfraktion dokumentieren, dass sie das durchsichtige Spielchen der Koalitionsabgeordneten nicht mitmachen, Wählerinnen und Wählern einen umfassenden Schutz aller vor Rauch in Deutschland vorzugaukeln, gleichzeitig aber den entsprechenden Gruppenantrag aus Koalitionsräson auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben. Mit ihrem heute eingebrachten Gesetzentwurf bleibt die Bundesregierung auf halbem Wege stehen. Ein umfassender Nichtraucherschutz wird damit nicht gewährleistet. ...
Bei aller Kritik am Konstrukt des Ethikrates – mit seinem Vorschlag zur so genannten Erklärungslösung für die Organspende hat er die öffentliche Debatte mit einem Paukenschlag wieder eröffnet, meint Martina Bunge, Fraktion DIE LINKE. .
Mit der Verkündung des „Ausnahmen-Kompromisses“ der Ministerpräsidenten über ein Rauchverbot in Gaststätten hat die Bundesregierung die Quittung für ihre Verzögerungstaktik erhalten. ...
Die Ministerpräsidenten haben am 22.03. in Sachen Schutz der Bevölkerung vor dem Schadstoff Rauch eine hohe Verantwortung. Wenn schon die Bundesregierung wegen rechtlicher Vorbehalte nicht in der Lage ist, bundeseinheitlich ein konsequentes Rauchverbot für alle öffentlichen Einrichtungen auf den Weg zu bringen, dann liegt jetzt der Ball bei den Länderchefs, für eine länderübergreifend einheitliche Regelung zu sorgen. Deutschland sollte in dieser lebenswichtigen Angelegenheit endlich der – im EU-Grünbuch fixierten – eindeutigen Tendenz in Europa folgen und konsequent rauchfreie öffentliche Bereiche schaffen. ...
Monika Knoche, drogenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag und Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages bedauern den Ausgang der zweitägigen EU-Ratskonferenz zum Kampf gegen AIDS.
"Die Kanzlerin will während der EU-Ratspräsidentschaft das Engagement zur Eindämmung von HIV/AIDS zur Chefsache machen und das Thema beim G8-Gipfel auf die Tagesordnung setzen", so Bunge. "Das ist gut so – allerdings darf diese Chefsache nicht wie andere im Sande verlaufen. Dazu ist die Herausforderung der HIV/AIDS-Ausbreitung entgegenzuwirken viel zu groß. ...
Der DGB Nord hat anlässlich des Frauentages die weiblichen Bundestagsabgeordneten aufgefordert, am 9. März im Parlament gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters zu stimmen. Frauen, so die Begründung für diesen Appell, seien noch stärker von den damit verbundenen Kürzungen betroffen. Die beiden weiblichen Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. aus dem Norden, Heidrun Bluhm und Martina Bunge, haben dazu am 7.März erklärt:
Wir – wie unsere Fraktion DIE LINKE. und unsere Partei – sind entschieden gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Wir schätzen dieses Vorhaben der Bundesregierung ebenfalls vor allem als ein Rentenkürzungsprogramm ein, das Frauen besonders trifft. Wir werden am Freitag (9. März 2007) bei der Abstimmung im Bundestag deshalb mit Nein stimmen. In einem Entschließungsantrag ...
Der heutige Beschluss ist in der Tat ein Siebenmeilenschritt. Aber die intensive gesellschaftliche Diskussion und die breite Zustimmung der Bevölkerung zur Ächtung des Schadstoffs Rauch darf jetzt nicht verpuffen. DIE LINKE. fordert daher auch eine bundeseinheitliche Regelung für die noch nicht erfassten öffentlichen Bereichen, insbesondere Restaurants, Bars und Diskotheken. Dabei sollte der Deutsche Bundestag schnellstens mit gutem Beispiel vorangehen. DOWNLOAD (PDF)
Zu den Äußerungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), die freiwillige Selbstverpflichtung der Gastronomie zum Nichtraucherschutz ist gescheitert, erklärt die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag und Mitglied der Fraktion DIE LINKE., Martina Bunge:
Das niederschmetternde Urteil von Frau Bätzing, dass angestrebte Ziel – bis zum 1. März 2007 sollen mindestens 60 % der deutschen Gaststätten 40% ihrer Plätze für Nichtraucherinnen und Nichtraucher vorhalten – ist gescheitert. Es bestätigt mich in meiner Aussage: ...
Als eine Backpfeife für die Bundesregierung bezeichnet Martina Bunge, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Mitglied der Fraktion DIE LINKE., die Tatsache, dass sich die Länder einstimmig für eine Änderung der Arbeitsstättenverordnung ausgesprochen haben. Die Einigung der Gesundheitsminister von Bund und Ländern auf ein weitgehendes Rauchverbot in Gaststätten ist eine große Chance für einen wirksamen Nichtraucherschutz. DOWNLOAD (PDF)
Zur bevorstehenden Abstimmung über das GKV-Wettbewerbstärkungsgesetz im Bundesrat am 16.02.07 erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern:
Zum Glück sind die Mehrheiten im Bundesrat nicht so fest und überwältigend wie im derzeitigen Bundestag der Großen Koalition, deshalb hoffe ich, dass die Ministerpräsidenten für Ihre Entscheidung die Sachfragen vor das parteipolitische Kalkül stellen.
Die so genannte Gesundheitsreform ...
Zur Willensbekundung der Bundesregierung, ein Rauchverbot in Bundeseinrichtungen, Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln durchzusetzen, erklärt Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit:
Der Plan des Kabinetts, Rauchen in Bundesbehörden, in Zügen, Bussen, Taxis, Fähren, Flugzeugen und in Bahnhöfen zu untersagen, ist nur ein kleiner Schritt zum Nichtraucherschutz in Deutschland und längst überfällig.
Beim Thema Rauchfreiheit in Gaststätten ...
Zur Länderübereinkunft für einen umfassenden Nichtraucherschutz erklärt Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE. und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses:
Ich bin eher skeptisch, ob es überhaupt zu einer Übereinkunft kommt, und wenn ja, wie lange sie hält. Nach wie vor ist es ein Armutszeugnis, dass die Bundesebene nicht zu einer einheitlichen Regelung kommt und rechtliche Probleme vorschiebt. Sollte die Regelung der Länder möglichst breit gefasst sein, schlage ich vor, dass der Bundestag eine Form findet, sie abzusegnen ...
Am Freitag, dem 2. Februar 2007, hat der Bundestag das Wettbewerbsstärkungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung – in Kurzform GKV-WSG – verabschiedet. Besser bekannt ist dieses Gesetzeswerk unter dem Begriff „Gesundheitsreform“. Dr. Martina Bunge, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, erklärte dazu:
Auch die vielen Änderungen kurz vor Beschlussfassung konnten das missglückte Grundkonstrukt des so genannten Reformwerkes nicht mehr ändern ...
Die gestrige Beratung der Regierung hat gezeigt, dass es den politischen Willen, ein entsprechendes Gesetz auf den Weg zu bringen, von Anfang an nicht gab. Im Gegenteil: Die große Koalition bringt ihre eigene Gesetzesinitiative zum Kippen, indem sie in weiten Teilen den Nichtraucherschutz zur Ländersache erklärt. Mit dieser Strategie hält sie alle zum Narren.
Die Gesundheitsreform nach dem Motto „Augen zu und durch“ wird schief gehen, prophezeit Martina Bunge, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, anlässlich der Massenproteste. Allein die Anhörungen zur Gesundheitsreform haben einen Änderungsbedarf ergeben, der für drei Gesetzgebungsverfahren ausreichen würde. Die Reform, die keinem nützt, muss zurückgezogen und neu begonnen werden.
Bekannterweise wurden alle Zusatz- und Sonderversorgungssysteme der DDR mit dem Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetz (AAÜG) von 1991 in die Gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI) überführt. Dabei blieben sämtliche über die Beitragsbemessungsgrenze hinausgehende Einkommen unberücksichtigt. ...
Es ist gut, dass die Regierungskoalition hinsichtlich der Rauchfreiheit
in öffentlichen Räumen endlich Nägel mit Köpfen machen will und einen Gesetzentwurf angekündigt hat. Allerdings droht Deutschland mit den Ausnahmen für ein konsequentes und konkretes Rauchverbot im öffentlichen Raum einmal mehr europäisches Niveau zu verfehlen, befürchtet Martina Bunge, Fraktion DIE LINKE., Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages. DOWNLOAD (PDF)
Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember fordern Martina Bunge und Monika Knoche (Fraktion DIE LINKE.) mehr Aktivitäten von der Bundesregierung, etwa im Rahmen der G8-Präsidentschaft und durch bessere Koordinierung der Politik.
„Zivilcourage vereint“ – das ist das Motto eines Wettbewerbs, den Mitglieder der Linksfraktion im Bundestag ausgeschrieben haben. Damit wollen sie Jugendliche zu antifaschistischen Projekten ermuntern. Die Abgeordnete Martina Bunge aus Wismar erläuterte das Vorhaben am 29. November in Berlin vor einer Besuchergruppe aus Mecklenburg-Vorpommern, ...
Die Angst vor einem Apothekensterben ist nachvollziehbar, erklärt die Gesundheitsausschuss-Vorsitzende Martina Bunge (DIE LINKE.) anlässlich der heutigen Apotheker-Demonstration. In der Tat gefährde die große Koalition mit ihrer Gesundheitsreform eine sichere Arzneimittelversorgung in fahrlässiger Weise. DOWNLOAD (PDF)
Die Gesundheitsexpertin der Linkspartei.PDS und Vorsitzende des Bundestagsauschusses für Gesundheit, Dr. Martina Bunge, reagiert auf den Artikel „Angst vor Apothekensterben“ in der SVZ, Lokalausgabe Lübz vom 6.11.2006 und die darin geäußerten Befürchtungen des „Kreisvertrauensapotheker“ der Region Parchim, Wolfgang Zimmermann: ...
Heute fand eine zweite öffentliche Anhörung zum Vertragsarztrechtsänderungsgesetz im Gesundheitsausschuss des Bundestages statt, bei der die Entschuldung der gesetzlichen Krankenkassen beraten wurde. Zu dieser zweiten Anhörung ist es durch die Intervention der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge, Fraktion DIE LINKE. ...
Zum parlamentarischen Gebaren der Koalition, die Regelung zur Entschuldung der Krankenkassen, die Teil des Eckpunktepapiers der kommenden Gesundheitsreform war, auf die Schnelle im Vertragsarztrechtsänderungsgesetz unterzubringen, erklärt die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Martina Bunge:
Bei ihrer Konferenz "Gesunde Republik Deutschland" hat die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag ihre Kritik am Gesundheits-Kompromiss der großen Koalition bekräftigt und Alternativen vorgestellt.
Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Fraktion, warf der Regierung einen zutiefst unsozialen Kurs vor: "Beim Streit um die Gesundheitsreform ist das herausgekommen, was zu erwarten war: Ein Kompromiss, der zu Lasten der untersten 30 Prozent geht.
Um auch in Deutschland endlich alle vor ungewolltem Einatmen von gesundheitsgefährdendem Rauch zu schützen, müssen dringend parteitaktische Kalküle in den Hintergrund und die Sache in den Vordergrund gerückt werden.
Die Gesundheitsreform der Großen Koalition dümpelt seit einem Jahr vor sich hin. Es wird nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen im kleinsten Kreis verhandelt, nein jetzt mischen sich unverhohlen die Landesfürsten mit ihren wahltaktisch geprägten Forderungen ein.
Dr. Martina Bunge, MdB, wendet sich an alle Koalitionsabegeordneten des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag und fordert diese zu schnellem Handeln auf.
Zu der Presse- und Informationskampagne der Tabakwarengroßhändler und Automatenaufsteller zum Thema Zigarettenautomaten erklärt Martina Bunge, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE.:
Dr. Martina Bunge, Mitglied der Fraktion DIE LINKE, erklärt:
Zum zehnten Mal jährte sich am 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Dieser Gedenktag soll an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen im Jahr 1945 erinnern.
Zum von Union und SPD angekündigten Nachholfaktor, mit dem in den nächsten Jahren jegliche Rentenerhöhung ausgeschlossen werden soll, erklärt Martina Bunge, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: